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Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

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Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

 

Es hat immer wieder Versuche gegeben, das Waffengesetz – sprich Waffenverbote – als Instrument der Kriminalitätsbekämpfung einzusetzen. Sie sind allesamt kläglich gescheitert. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

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Politik

Korrekt muß es zugehen

 

Korrekt muß es zugehen
 
Das hat die IWÖ schon längst erkannt und die IWÖ-Nachrichten erscheinen schon lange ohne die Seite 18. Wie die Eingeweihten wissen, ist die Verwendung der Zahl Achtzehn eine Art Wiederbetätigung deren wir uns nicht schuldig machen wollen. Daher hat bei uns die Seite 18 die Bezeichnung 17a. Wir sind auf der sicheren Seite. Ein Dank- und Anerkennungsschreiben des DÖW steht aber noch aus.
Noch korrekter ist man aber in Deutschland. Wie alle wissen, hat dort die NSU gewütet, eine schreckliche Neonazi-Organisation, die reihenweise Ausländer umgebracht hat. Die Unschuldsvermutung gilt nicht, sind ja Nazis. Zwei der Täter haben sich umgebracht, eine Komplizin wird jetzt wegen all der Taten angeklagt. Beweisen kann man ihr zwar nichts, die vorgelegten Beweise sind alle nichts wert und äußerst zweifelhaft. Macht aber nicht wirklich etwas. Die deutsche Gerechtigkeit wird schon Wege finden und die Opfer sind auch schon mit horrenden Beträgen entschädigt worden. Straßen und Plätze sind schon umgetauft – was soll da noch ein Prozeß?
Nun hat der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly entdeckt, daß es in Nürnberg Autokennzeichen mit der Kombination „N-SU“ gibt. Das Entsetzen darob ist grenzenlos und der Herr Bürgermeister hat gleich das Richtige gemacht: Diese Kennzeichen werden eingezogen. Daß die Besitzer ihre Autos behalten dürfen, erstaunt. Immerhin haben sie ja ihre verwerfliche Gesinnung deklariert. Die Verherrlichung des Nationalsozialismus hat aber damit vorläufig ein Ende.

Man kann sagen was man will: Was die Deutschen machen, machen sie gründlich. Das war schon beim Adolf so und beim Spitzbart auch.

Kommentare   

#18 Guest 2012-11-19 09:29
Zitat:
Wer nicht ins System passt wird entfernt.Punkt.
Wie kommunistisch!!
#17 Guest 2012-11-18 15:27
zitiere drzakrajsek:
Wir hatten in Österreich tatsächlich bis 38 teilweise Linksverkehr. Wurde natürlich geändert. Das heißt,daß der Rechtsverkehr einen NS-Ursprung hat.


Unsere Bahn, bislang noch immer mit Linksverkehr, hat heuer - endlich, und, erstaunlich genug, so gut wie friktionsfrei - diese Nazi-Errungenschaft auch umgesetzt. Das ist ein besonders hartnäckiger Fall von Wiederbetätigung.
Fast könnte man dabei vergessen, daß unsere Kinder von klein auf noch immer mit der vom Führer verordneten Schreibschrift indoktriniert werden. Es ist einfach unerträglich.
#16 Guest 2012-11-18 15:18
Nazi-Relikte, auch in hochoffizieller amtlicher Verwendung, sind kein Einzelfall bei uns im Ösiland. Alle Bonzen, die sich am 1. Mai huldvoll von ihren Unterläufeln verehren lassen, begehen einen von den Nazis einführten arbeitsfreien Feiertag. Klassischer Fall von Wiederbetätigung. Daran ändern auch die verkrampft proletoiden Anbiederungsversuche der versammelten Linken nichts.
+1 #15 Guest 2012-11-17 21:45
Wir hatten in Österreich tatsächlich bis 38 teilweise Linksverkehr. Wurde natürlich geändert. Das heißt,daß der Rechtsverkehr einen NS-Ursprung hat.
-2 #14 Guest 2012-11-17 19:48
zitiere Max:
[...]
Ich fuhr dann ganz schnell heim, nach ÖsterrREICH!


Aber hoffentlich nicht auf der Autobahn, und natürlich als Geisterfahrer auf der linken Spur, denn der Rechtsverkehr ist ja auch eindeutig ein Nazi-Relikt.
+3 #13 Guest 2012-11-17 12:47
Ich war unlängst in Hamburg, in der Hansestadt. Ich bekam richtig Angst, da unzählige Autos HH am KZ hatten!

Ich fuhr dann ganz schnell heim, nach ÖsterrREICH!
+12 #12 Guest 2012-11-17 03:39
zitiere wagalaweia:
unmißverständlichen Kennzeichen "F-UT...."


Gabs auch hierzulande schonmal, im Rahmen der Frauenförderung. Nach dem Vorbild MUT - Mädchen und Technik - war man daran gegangen auch erwachsene Mädchen ein wenig an die Technik heranzuführen. Als die ersten T-Shirts mit der Abkürzung FUT - Frauen und Technik - geliefert wurden war natürlich Feuer am Dach und die edle Initative verschämt in FIT - Frauen in die Technik - umbenannt.

Eines muß man den armen Dingern lassen: für einen Lacher sind die Gendertrullas immer gut!
+9 #11 Guest 2012-11-16 19:49
Man muss sich mal vorstellen: Braunau darf sich noch Braunau nennen! Obwohl der Unaussprechliche dort geboren wurde.

Aber wenigstens dürfen keine Eichen mehr im Namen der Städte gepflanzt werden. Ist ja auch fast Wiederbetätigung.
+12 #10 Guest 2012-11-16 19:43
mir fehlen echt die worte. ich kann es nicht glauben, dass halbwegs vernünftige menschen sich mit diesem thema auseinandersetzen. das mit den iwö seiten habe ich ja noch für einen scherz gehalten, hoffentlich hat das blattl nicht mehr als 90 seiten. was würde dann für die seite 88 herhalten, ach ja 87a.(im übrigen steht 88 im cb.funk für "liebe und küsse") das wiederbetätigungsgesetz gibts nur bei uns und in deutschland. das haben uns die siegermächte aufgedruckt. wo bleibt da die meinungsfreiheit??? andere demokratien können sagen was sie wollen. (obwohl manche genug gigantische verbrechen begangen haben). ich nehme an sie waren auch dafür den luegerring umzubenennen und als draufgabe das denkmal schief zu stellen. ich bin wirklich erschüttert in einem blog, der großteils gute gedanken vertritt (jagd und waffen klammere ich aus, aber das ist mein problem das versteh ich nicht)) so einen unsagbaren unsinn lesen muss. sorry, aber das musste sein.
+4 #9 Guest 2012-11-16 15:17
zitiere R.Berger:
[...]
Bei uns in Österreich wurden im Zuge der Einführung der EU-Kennzeichen gleich im Vorfeld verschiedene, an sich logische Kombinationen gar nicht erst ausgegeben. [...]


Ein Fall ist amtlich, da zeigte das Nazometer (copyright Harald Schmidt
http://www.youtube.com/watch?v=Q9YRbIjrF88 , vor allem die ersten zwei Minuten) offensichtlich nicht oder viel zu spät an, nämlich im bedauerlichen Fall von Neusiedl. Da waren schon viele tausende Nummerntafeln geprägt, bis ein Blitzgneisser drauf kam, daß NS rein politisch (von anderen Sichtweisen wollen wir hier gar nicht erst reden) irgendwie nicht wirklich die beste Lösung war. Also wurde alles wieder eingestampft und Neusiedl kam zu seinem ND.

Erwähnenswert ist noch, daß zumindest in Wien einige Fahrzeuge mit der Buchstabenfolge ANR im Kennzeichen herumfahren, drei davon habe ich in braver Blockwartmanier lichtbildlich festgehalten. Dazu ist zu sagen, daß die ANR ein extrem böser, schlußendlich verbotener Nazistudentenhaufen aus dem Österreich der 70er Jahre war. Die haben es damals doch tatsächlich geschafft, bei den ÖH-Wahlen einen Sitz im Zentralausschuß zu ergattern, was aber kein Problem war, da daraufhin die Wahl für ungültig erklärt wurde. Bis zur Wiederholung der Wahl war die Partei sicherheitshalber verboten. Aber in Kennzeichen darf sie ungehindert weiterleben, ein Skandal ohnegleichen.

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