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Der Herr Finanzminister hat es nicht so mit den Zahlen

Das ist schon eine Schande, stört aber keinen. Millionen und Milliarden, Tausender und Zehntausender. Alles wurscht. Das depperte Parlament wird es schon reparieren. Hoch Blümel!

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Politik

Gespart muß werden – koste es was es wolle

 

Gespart muß werden – koste es was es wolle
 
Mit der Reduktion der Abgeordneten wird es erst einmal nichts. Die Regierung hat das vorgeschlagen, aber wie es scheint, dabei nicht bedacht, daß die Herren und Frauen Abgeordneten diese Reduktion selber beschließen müßten. Und wer ist schon so dumm, sich selber einzusparen.
Also nichts mit dem Sparen. Was die Regierung aber schon könnte – und da braucht sie das Parlament wirklich nicht dazu – wäre, die Anzahl der Regierungsmitglieder zu reduzieren. Wenn man sich so anschaut, wer dort unnötig herumsitzt und herumsteht, könnte man ganz leicht die Hälfte der Minister und Staatsekretäre ersatzlos einsparen.
Also frisch ans Werk, meine Herrn und Damen Politiker! Spart Euch einmal selber ein! Wir würden uns wirklich sehr freuen.

Kommentare   

#5 Guest 2012-12-03 10:28
Bevor bei den Politikern eingespart wird, wird bei der Bevölkerung eingespart.

Nulllohnrunden u.a. für Beamte, Pensionsminierhöhungen, drastische Erhöhung div. staatlicher Abgaben, und insbesondere die verachtenswerte Einsparung bei der Sicherheit.

VISION: Da wird "angeblich" im BMI unter vorgehaltener Hand die Parole ausgegeben, daß auf Verbecher nicht zu schießen ist, da das nur unnötigen Papierkrieg, lange Gerichtsverfahren und zuguter Letzt noch hohe Munitionskosten verursachen. Die Lösung dort: Am Besten die Polizei ganz einsparen.

Vom BMfJ. wird die Devise "Freifußanzeige" propagiert, weil die Gefängnisse voll sind und kein Geld für Neubauten da wäre.
dazu passt das Zeil, die Polizei gelich wegzusparen, wo kein Polizist, da kein Häftling.

TATSACHE: Eine alles ist eigentlich eine Bankrotterklärung vom Staat.
+4 #4 Guest 2012-11-27 19:30
zitiere Tiroler:
D.h. wie kann der Souverän so verblödet sein, die betreffenden selbst über ihr Gehalt abstimmen zu lassen?!
Klar, dass es mehr statt weniger wird!

Die herrschende politische Kaste treibt es also so lange so unverschämt, bis es dem Volk reicht und es heißt "Rübe ab".

Aber hat es nicht in der Steiermark eine Verkleinerung des Landtags gegeben?
(kann mich nicht mehr genau an die Nachrichten erinnern)
+12 #3 Guest 2012-11-27 14:19
Zitat:
dabei nicht bedacht, daß die Herren und Frauen Abgeordneten diese Reduktion selber beschließen müßten
Dieser Satz deckt in seiner Einfachheit unzählige Probleme aktueller Regierung(sform) ab!

Doch was nützt die Erkenntnis, wenn man sich in Ohnmacht wiederfindet?!


Zur Vervollständigung:
Faymann erdreistet sich doch tatsächlich, seine "Entlohnung" zu erhöhen, die ohnehin schon höher ist, als jene der BKin Merkel!
Von der Erhöhung der Parteienfinanzierungen wird ja gar nicht mehr gesprochen ... da gilt in ähnlicher Form wieder obiger Satz.
D.h. wie kann der Souverän so verblödet sein, die betreffenden selbst über ihr Gehalt abstimmen zu lassen?!
Klar, dass es mehr statt weniger wird!
+10 #2 Guest 2012-11-27 14:09
Ob man die Palamentarier fragt, ob sie dezimiert werden wollen oder die Politiker in der Regierung oder die Landtagsabgeordneten, das ist g'hupft wie g'hatscht, wie der Eingeborene sagt. Herr Dr. Z. hat recht. Wer dezimiert sich schon selbst, überhaupt, da ja man nicht weiss, wen es dann trifft. Das ist so ähnlich wie russisches Roulette. Es ist müssig, darüber zu debattieren. Aber vor der Wahl ist ein bisschen heiße Luft ganz anregend. Man hat es schließlich versucht. Oder etwa doch nicht ernsthaft?
+10 #1 Guest 2012-11-27 14:00
Der Nationalrat als Kontrollorgan sollte nicht verkleinert werden, aber der Bundesrat on seiner derzeitigen Form sehrwohl. Entweder er wird aufgewertet oder so wie der US-Senat besetzt: 2 aus jedem Bundesland.
Die Regierung könnte wahrlich kleiner sein, vielleicht produzierten die Minister und innen dann weniger unsinnige Gesetze.

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