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Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

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Auf der Suche nach einer neuen Bundeshymne

 

Die alte hat mir wirklich noch nie gefallen. Obwohl angeblich die Melodie vom Mozart sein soll, was ich nie so recht geglaubt habe. Der Text von der Preradovic war schon in Ordnung, immerhin habe ich sie und ihre Familie gut gekannt. Und immerhin haben ihre Buben damals den Text recht verhunzt (Land der Erbsen, Land der Bohnen . . .) und ob sie dafür eine hinter die Löffeln gekriegt haben, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Die Frau Preradovic war nämlich eine recht vornehme Dame.

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Politik

Auf der Straße nach Damaskus

 

Auf der Straße nach Damaskus
 
Auf dieser Straße ist schon viel passiert. Jetzt hat es unsere UN-Soldaten getroffen. Am Weg zum Flughafen wurden sie beschossen, zwei schwer Verletzte, zwei leicht Verletzte.
Was geschieht, wenn man Soldaten beschießt? Richtig: Sie schießen zurück, bekämpfen die Angreifer und schalten sie aus. Daher sollte man es sich gut überlegen, wenn man auf Soldaten schießt, man könnte draufzahlen.
Die feigen Kerle, die auf unsere Soldaten geschossen haben, leben. Es ist ihnen nichts geschehen, sie sind alle davongekommen. Unsere Soldaten waren nämlich unbewaffnet, sie wollten nach Hause fliegen und man darf in einen Flieger nicht mit der Waffe einsteigen.
Ein unbewaffneter Soldat ist ein Unding. Das darf nicht sein. Soldaten kämpfen und sie müssen Waffen haben, sonst sind sie keine Soldaten mehr, sondern Zielscheiben. Und wer aus unseren Soldaten Zielscheiben macht, wehrlose Zielscheiben, die von übermütigen Freizeitkriegern nach Blieben und konsequenzenlos beschossen werden können, sollte die Verantwortung dafür übernehmen müssen.
Aber wie es zugeht bei uns – keiner wird dafür die Verantwortung übernehmen. Wir haben ja einen waffenlosen Verteidigungsminister, der sich wahrscheinlich beim Anblick eines Gewehres in die Hose macht. Er sollte verschwinden und seinen Kabinettschef von der Bundesbahn gleich mitnehmen. Ein paar andere am besten auch gleich dazu.

Kommentare   

-7 #16 Guest 2012-12-07 00:48
Wenn ich Tonfall bzw. Wortlaut und Inhalt der Kommentare dieses M.Gerner so betrachte, brauch ich mir wohl keine Sorgen machen, dass nicht stimmte, was ich schon so oft gehört und gelesen habe.


Zur zusätzlichen Absicherung:
Wenn man an der burgenländischen Grenze nicht durchladen, nichtmal zum Selbst- und Kameradenschutz ein anstürmendes Wildschwein erschießen darf - Kameraden sahen sich damals gezwungen auf Bäume hinauf zu fliehen, dann darf man mit Sicherheit in semitischen Gefielden schon gar nicht zur Waffe greifen!


Anders gesagt:
M.Gerner ist wohl ein Systemtreuer - die anderen bauen Schei***, aber am Ende wären wir aufgrund von falschen Punkten und Beistrichen schuld. :-x
-4 #15 Guest 2012-12-06 20:41
zitiere M. Gerner:
Ja, Sie, was Ihre Rechtschreibkenntnisse anlangt!


So viel Schlagfertigkeit habe ich nichts entgegen zu setzen.
+4 #14 Guest 2012-12-06 19:39
Gustav: "Wenn man schon nicht schießen kann, dann bitte wenigstens Lesen. Dachte es wird so gut geprüft beim ÖBH. Muss da vielleicht einer Nachgeschult werden?"

Ja, Sie, was Ihre Rechtschreibkenntnisse anlangt!
+5 #13 Guest 2012-12-06 18:04
zitiere M. Gerner:
an wagalaweia: Auch mir war der Umstand aufgefallen, dass der Obstlt in diesem Beitrag das Wort "Kameraden" vermieden hatte. [...]
Jedoch: Wegen der Wortwahl eines vereinzelten Weicheies das ÖBH als "Scheißverein" zu bezeichnen ist ungebührlich. Leistet u.a. der Sohn des Dr. Zakrajsek etwa bei einem "Scheißverein" sein EF-Jahr?


Guido Kraus war dem Beitrag zufolge Oberst, der andere Interviewte, vermutlich der Kommandant der abgezogenen Kräfte, war mit Oberstleutnant Bruno Pedretscher ausgewiesen.
Was unser Heer betrifft, so gilt hier leider seit vielen Jahren "Wie der Herr, so das Gscher". Die Verteidigungsminister wurden immer ziviler, der lästige Wehrdienst liefert immer schlechteres Kanonenfutter. Eine geistige Landesverteidigung, die sich darin erschöpft, gebetsmühlenartig zu wiederholen, daß rund um uns eh alles sooo friedlich ist. Das Heer selbst immer mehr ausgehungert.
Dann diese peinliche Abfangjägerbeschaffung, letztendlich, von ministeriellen Wehrdienstverweigerer gefeiert, um ein bißchen weniger Geld eine signifikant schlechtere Qualität eingekauft, teuer blieb es allemal. Was den Herrn Sohn des überaus geschätzten Herrn Dr. Zakrajsek betrifft: Das EF-Jahr und die vielen weiteren Monate im Rahmen der RO-Karriere bringen in jeder denkbaren physischen und psychischen Beziehung unersetzbare Vorteile in der Persönlichkeitsentwicklung, dagegen ist überhaupt nichts zu sagen.
-8 #12 Guest 2012-12-06 17:46
zitiere M. Gerner:
Mein Gott Gustav! Was hören Sie sonst noch für einen Blödsinn?


Hat mir einer erzählt der zweimal auf den Golanhöhen war. Ist aber schon einige Zeit her, Euro gab es noch keinen.

zitiere M. Gerner:
Sie haben vom UN-Auslandseinsatz des ÖBH ungefähr dieselbe Ahnung, wie eine Schnecke vom 100m Lauf.


Stimmt. Deswegen beende ich meine Sätze auch mit einem Fragezeichen, wenn es eine Frage ist und keine Aussage bzw. Feststellung. Wenn man schon nicht schießen kann, dann bitte wenigstens Lesen. Dachte es wird so gut geprüft beim ÖBH. Muss da vielleicht einer Nachgeschult werden?
+7 #11 Guest 2012-12-06 16:55
Mein Gott Gustav! Was hören Sie sonst noch für einen Blödsinn? Sie haben vom UN-Auslandseinsatz des ÖBH ungefähr dieselbe Ahnung, wie eine Schnecke vom 100m Lauf.
-7 #10 Guest 2012-12-06 16:34
Und diese bewaffneten Soldaten dürfen sich mit ihren Waffen auch wehren? Was man so hört brauchen die dazu einen Befehl. Also Selbstverteidigung nur wenn es befohlen wird?
+11 #9 Guest 2012-12-06 07:56
Tiroler: "Die Soldaten sind nicht erst vor dem Flugzeug entwaffnet worden - die stehen schon auf auf dem Golan etc. unbewaffnet."

Schwachsinn! Woher haben Sie das? Natürlich sind die österr. UN-Soldaten dort bewaffnet!
+11 #8 Guest 2012-12-06 07:53
an wagalaweia: Auch mir war der Umstand aufgefallen, dass der Obstlt in diesem Beitrag das Wort "Kameraden" vermieden hatte. Noch deplazierter wäre allerdings "Kollegen" gewesen (was im ORF auch immer wieder vorkommt!), da ich mir dann wie in einer Gewerkschafts- bzw. Personalvertretungssitzung vorgekommen wäre. Die Adresse des österr. MilAtt in Israel ist dieselbe der dortigen österr. Botschaft. Über einen vorweihnachtlichen Brief würde er sich sicher freuen...
Jedoch: Wegen der Wortwahl eines vereinzelten Weicheies das ÖBH als "Scheißverein" zu bezeichnen ist ungebührlich. Leistet u.a. der Sohn des Dr. Zakrajsek etwa bei einem "Scheißverein" sein EF-Jahr?
+10 #7 Guest 2012-12-06 07:44
Die Soldaten flogen offensichtlich mit einer Linienmaschine nach Hause. Mir ist keine Airline bekannt, die Soldaten auf Linienflügen das Mitführen ihrer orgplanmäßigen Schusswaffen gestattet.

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