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Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

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Auf der Suche nach einer neuen Bundeshymne

 

Die alte hat mir wirklich noch nie gefallen. Obwohl angeblich die Melodie vom Mozart sein soll, was ich nie so recht geglaubt habe. Der Text von der Preradovic war schon in Ordnung, immerhin habe ich sie und ihre Familie gut gekannt. Und immerhin haben ihre Buben damals den Text recht verhunzt (Land der Erbsen, Land der Bohnen . . .) und ob sie dafür eine hinter die Löffeln gekriegt haben, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Die Frau Preradovic war nämlich eine recht vornehme Dame.

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Politik

Antisemiten unterwegs/Asylanten unterwegs

 

Antisemiten unterwegs
 
Unterwegs nach New York, wo unsere Politiker für die Palästinenser gestimmt haben. Eine Schande. Gerade wir Österreicher stimmen für eine Gruppierung, die für die Vernichtung der Juden und die Zerstörung Israels plädiert.
Man sage nicht, Antizionismus sei etwas anderes als Antisemitismus. Es ist haargenau dasselbe. Und wer die Palästinenser unterstützt, ist ein Antisemit. So einfach ist das.
Ich fühle mich nicht wohl in dieser Gesellschaft.
 
Asylanten unterwegs
Nach Wien unterwegs. Tausend wollten nach Wien marschieren. Marschiert sind sie nicht, sondern mit Bussen (städtischen Bussen übrigens) hergekarrt worden. Und es waren nicht tausend sondern etwa siebzig. Nebst einigen ungewaschenen heimischen Unterstützern, die den Votivpark in Wien verschmutzt haben.
Es gibt keine Asylanten in Österreich. Es gibt keinen, der einen Anspruch darauf hätte. Wir sind von lauter sicheren Staaten umgeben, kein einziger dieser Leute kommt legal nach Österreich.
Hinaus mit ihnen! Das wäre die Konsequenz, die unsere Politik daraus ziehen müßte. Und wenn sie das nicht tut, trägt sie die Verantwortung dafür. Für die ungeheuren Kosten, für die ausufernde Kriminalität.

Einklagen kann man das nicht. Aber abwählen könnte man diese Leute. Bald ist Gelegenheit dazu.

Kommentare   

#12 Guest 2012-12-19 03:26
hab das leider erst jetzt gelesen, jetzt ist mir alles klar. interessant ist, dass alle nur auf den zweiten teil antworten. also dürfte der erste nicht sehr viele freunde haben. jetzt haben sie sich wenigsten deklariert. dieser bericht war das letzte.
+11 #11 Guest 2012-12-09 18:53
Egal um welche Flüchtlinge es sich handelt, es ist nunmal so das sie nicht in Schwechat aus dem Flieger steigen und Asyl rufen. D.h. sie kommen über andere Länder nach Österreich, zwangsweise über EU Länder die somit für diese Menschen zuständig sind. Eigentlich dürfte es keine Flüchtlinge in Österreich geben. Nun sind aber Tausende da, hier liegt schon einmal der Hund begraben.
Also schlußfolgere ich das ein sehr hoher Prozentsatz illegal eingereist sind und diese wieder abgeschoben werden sollten. Das klingt und ist sehr hart, das ist mir bewusst, aber wie ein Vorposter geschrieben hat gibt es genug Arme in Österreich die durch unsere Sozialsystem rutschen. Hier muss mehr getan werden. Und es kann wirklich niemand sagen das wir Österreicher nicht hilfsbereit sind.
Nur, hierher zu kommen, zu lügen,betrügen und zu stehlen und dann etwas zu fordern...
Mir ist natürlich klar das ich hier sehr pauschal argumentiere, es gibt sicher Ausnahmen
+4 #10 Guest 2012-12-09 15:26
Daß Araber auch Semiten sind, ist unbestritten. Antisemiten sind aber nicht Araberhasser sondern Judenhasser.
+2 #9 Guest 2012-12-09 14:25
"Man sage nicht, Antizionismus sei etwas anderes als Antisemitismus. Es ist haargenau dasselbe."
Na eben! Da auch die Araber Semiten sind (von Sem abstammend), sind wir uns wieder einmal einig. Siehe: http://www.zeno.org/Geschichte/M/Meyer,+Eduard/Geschichte+des+Altertums/Erster+Band.+Zweite+Abteilung%3A+Die+%C3%A4ltesten+Geschichtlichen+V%C3%B6lker+und+Kulturen+bis+zum+sechzehnten+Jahrhundert/2.+Buch%3A+Babylonien+und+die+Semiten+bis+auf+die+Kossaeerzeit/I.+Die+Semiten/Die+semitischen+St%C3%A4mme+und+ihre+Organisation

und (leider kein schönes Deutsch): http://mb-soft.com/believe/tgom/semites.htm

Allen einen schönen Advent!
+14 #8 Guest 2012-12-08 21:46
Die wirklichen Asylanten sind nicht jene lauten bzw. lautstarken Personen bei der Votivkirche - das sind nur enttäuschte Wirtschaftsflüchtlinge, die frustriert erkennen, dass man ihnen in ihrer Heimat einen Schmäh erzählt hat...den Schmäh von den Arbeitsplätzen und von dem vielen Geld, dass es hier zu verdienen gibt!
Die wirklichen Asylanten sind froh und dankbar, dass Ihnen Schutz, Hilfe und Unterkunft gewährt wird....und sie regen sich auch nicht auf, dass der Internetanschluss zu langsam ist usw.
Und zur Länge der Asylverfahren sollte man die NGO`s und Asylanwälte befragen, welche die Erkenntnisse und Urteile nicht zur Kenntnis nehmen, Abschiebungen verhindern (mit Hilfe der Systemmedien) und immer Einsprüche und falls es nicht anders mehr geht - einfach neue Asylanträge stellen - zum kotzen auf Kosten der echten Asylanten!
+13 #7 Guest 2012-12-08 20:05
Zitat:
Ist die Gefahr im Heimatland gebannt sind die Asylanten keine mehr und können wieder in ihr Heimatland zurückkehren.
Davon haben wir doch e schon genug; nur wollen sie nicht zurück!
Hier bekommen sie doch alles reingestopft, Umsonst dazu!
Und für unsere Obdachlosen müssen wir Spenden das sie wenigstens einen Schlafsack und eine Daunendecke bekommen das sie wennigstens in Winter Überstehen!

Wo bleibt da die Gerechtigkeit



PS.: Wirtschaftsflüchtlinge sollten auch Rausgeschmissen werden!
+16 #6 Guest 2012-12-08 18:49
Jemanden der unschuldigerweise in seinem Heimatland verfolgt wird und möglicherweise getötet wird sollte geholfen werden. Diejenigen die wirklich Hilfe brauchen und sich nicht nur ein schönes Leben machen wollen oder kommen um Drogen zu verkaufen sind ja nur ein sehr kleiner Prozentsatz. Die sind dann auch froh um jede Hilfe und wollen normalerweise nicht noch mehr schnorren.

Das Problem ist die Dauer der Asylverfahren. Das sollte sich doch in wenigen Tagen machbar sein und nicht Jahre dauern. Auch wenn sich Asylanten nicht ausweisen können - ab zurück nach Hause, oder den Ort den sie als zu Hause angegeben haben.

Ist die Gefahr im Heimatland gebannt sind die Asylanten keine mehr und können wieder in ihr Heimatland zurückkehren.
+8 #5 Guest 2012-12-08 16:34
Also einer der beiden Absätze kann nicht stimmen - denn entweder sind wir Nazis, oder wir werfen die Asylanten nicht raus.

Gut - bei der umgreifenden Blödheit, oder wie man den Geisteszustand der obrigen überhaupt noch bezeichnen kann - geht vlt. sogar beides parallel!?


Zu den Vorkommentaren:
An den Asylanten sind wirklich nicht die Asylanten selber schuld, sondern die GutmenschInnen und wie sie heißen mögen in den "eigenen Reihen"!!!
+12 #4 Guest 2012-12-08 16:20
zitiere 6mmBR:
Diese Menschen hat niemand gerufen, sie sind aus eigener Initiative und illegal gekommen. Sie haben somit nichts fordern! Sie müssten dankbar sein wenn sie solange untergebracht udn verpflegt werden bis sie wieder außer Landes geschafft werden, und das sollten sie.

Grundsätzlich richtig, wobei sich mittlerweile ein gigantischer "sozial-industrieller Komplex" gebildet hat, der auf "Asylanten" und andere zweifelhafte Personen angewiesen ist.
Ja, vielleicht werden sie mal außer Landes geschafft - womöglich ökologisch korrekt mit Eisenbahnwagons - würde sehr gut zu den "Grün-Stalinisten" und ihren braunen Gesinnungs-Freunden passen.
+15 #3 Guest 2012-12-08 16:10
Ad Aslanten. Es klingt zwar hart aber ich meine das sie nichts, aber auch garnichts verlangen können. Diese Menschen hat niemand gerufen, sie sind aus eigener Initiative und illegal gekommen. Sie haben somit nichts fordern! Sie müssten dankbar sein wenn sie solange untergebracht udn verpflegt werden bis sie wieder außer Landes geschafft werden, und das sollten sie.

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