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Wissenschaftler können nicht irren

Und die kleine Greta schon gar nicht. Es schneit nämlich überhaupt nicht. Alles nur Einbildung. Wer was anderes sagt ist ein Klimaleugner und wird ausgegrenzt. Gletscher schmelzen, die Eisbären verhungern und das Eis an den Polen verschwindet. Laut der Frau Professor, die täglich in der Krone schreibt, ernten wir bald Bananen. Dauert noch, sber kommt ganz gewiß. Eine Frau Professor kannicht irren!

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Schöne Aussichten

 

Ein bissel Grün mit einem bissel Schwarz und einem bissel Rot – das gibt türkis. Sie haben sich gefunden, die Grünen und die Türkisen, aber das war doch schon lange klar. Der Kurz glaubt, mit den Grünen besser fertig zu werden als mit den Blauen. Die fahren ja auch gar nicht nach Ibiza sondern bestenfalls nach Kuba oder nach Nordkorea. Und was sie dort treiben, gefällt allen, vor allem der „Krone“. Neuerdings.

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Waffenrecht International

Wieder einmal kein Amoklauf

 

Wieder einmal kein Amoklauf
 
Ein Verrückter hat in einem Kino zahlreiche Menschen erschossen, viele verletzt. Tatort: eine kleine Stadt in Colorado, USA. Gerade war die Premiere des neuen „Batman“-Films, der Saal war voll als der Mörder zu schießen begann.
Auch wenn alle Medien von einem Amoklauf sprechen und schreiben – ein Amoklauf ist das nicht gewesen. Aber das wurde hier ohnehin schon oft klargestellt, eine Hoffnung auf eine korrekte Berichterstattung besteht aber nicht. Unsere Journalisten sind einfach in das Wort „Amok“ allzusehr verliebt. Und wenn nach dem Verständnis unserer Schreiberlinge schon eine Amokfahrt vorliegt, wenn einer bei Rot über die Ampel fährt, kann man nichts machen. Aufklärung ist sinnlos.
Die Motive des Mörders sind unklar, vielleicht hatte er gar keine, zumindest keine solchen, die man verstehen kann.
Aber da bei der Tat geschossen worden ist und der Täter angeblich(?) seine Waffen legal gekauft hatte, wird sich bald der Ruf nach strengeren Waffengesetzen erheben. Hauptsächlich bei uns und in Deutschland, wo ja auch nach dem Massenmord in Norwegen nach einer Waffengesetzverschärfung gerufen wurde. In den USA wohl nicht, denn da ist Wahlkampf und die Waffenbesitzer sind Leute, die gerne wählen und zwar immer den, der ihre Rechte nicht antastet.
Waffenverbote bringen natürlich nichts. Auch das ist selbstverständlich. Immerhin sind auch Massenmorde und Amokläufe streng verboten und sie geschehen dennoch. Wie man solche Monsterverbrechen mit einem Verbot der Tatwerkzeuge verhindern oder beherrschen möchte, ist nur jenen Journalisten und Politikern klar, die ihren Verstand beim Eintritt in die Redaktionsstuben oder in die Parteilokale abgegeben haben.
Aber vielleicht verbietet man bei uns in Europa wieder etwas. Damit es in Colorado sicherer wird.
 
 
Einfach zum Nachdenken
Auf Mord steht in vielen US-Bundesstaaten die Todesstrafe und vollstreckt wird sie auch. Die Todesstrafe verhindert solche Morde aber nicht. Vor allem solche Morde nicht, bei denen sich der Täter nachher selbst tötet, also sich selber zum Tod verurteilt. Was kann da die Todesstrafe bewirken?
Dagegen: Auf illegalen Waffenbesitz steht in den meisten Fällen bloß Gefängnis – in schweren Fällen etwa ein Jahr und das oft bedingt.
Wie also ein gesetzliches Waffenverbot einen Mord verhindern kann, den die Todesstrafe nicht verhindert, verstehe ich nicht. Die Propagandisten gesetzlicher Waffenverbote glauben das aber ganz fest. Irgendetwas stimmt da also nicht. Vielleicht sollte man darüber nachdenken.
 
Ich warte

auf die Artikel und die Kommentare des Herrn Rauscher, der Frau Swoboda, des Herrn Perry und der anderen geistig Herausgeforderten mit der Lizenz zum Schreiben. Sie werden schreiben und ich weiß schon was. Und es wird nicht gescheiter sein als das, was sie bisher zu diesem Thema geschrieben haben.

Kommentare   

+4 #4 Guest 2012-07-23 12:25
Meine Bemerkung zu dem Vorfall an meinem "Arbeitsplatz":

"He should have tried that stunt in Arizona."

Darauf ein Marine ( Hispanic, von dort stammend,wie ich wusste):

"Man, that mother...... would' ve been sooo dead!"
+6 #3 Guest 2012-07-22 21:07
Zitat:
Kann man nicht mit Seife und noch was auch explosives bauen?
Man kann etwas höchst brennbares erzeugen: Napalm. Um einen Kanister Napalm zu erzeugen braucht man nur zwei Grundkomponenten und etwa eine halbe Stunde Zeit – und man kann es mit einem Zündholz in Brand setzen. Näheres schreibe ich nicht, weil die Herstellung gar zu einfach ist. Und diese Seite wird nicht nur von vernünftigen Menschen (also: Freien Bürgern) gelesen.
+11 #2 Guest 2012-07-22 19:24
Natürlich helfen noch mehr Verboten von Schusswaffen nichts. Auf Menschen zu schießen und sie zu töten ist auch verboten und das Tatwerkzeug, also die Schusswaffen sind immer für so jemanden verfügbar, verboten oder nicht. Gut wäre es halt gewesen, wenn zumindest eine Hand voll von Kinobesuchern eine Schusswaffe getragen hätten. So wäre die doch recht hohe Zahl an Toten und Verletzen bestimmt deutlich kleiner gewesen.

Mir kommt es schon so vor, also ob nur noch wenige Menschen etwas darauf geben, was Journalisten in möglichst auflagesteigernden Headlines schreiben. Zumindest würde ich vom Verkauf einer Tageszeitung keine Zustimmung zum Inhalt des Blattes durch den Käufer ableiten. Also echte Waffengegner gibt es bei uns relativ wenige oder sie verstecken sich sehr gut. Die Frage der Sicherheit steht schon länger unbeantwortet im Raum. Was bringt dem Normalen Bürger ohne Leibwächtertruppe mehr Sicherheit: praktisch nutzlose Verbote auf Papier oder die Möglichkeit sich selbst zu verteidigen?

Ich würde als Politiker lieber von den Medien verteufelt und den Bürgern geliebt werden. Den Einfluss von Schreiberlingen der großen Tageszeitungen sehe ich nur noch als marginal.
+9 #1 Guest 2012-07-22 19:15
Und hätte er legal keine Waffen kaufen können, und auch am Schwarzmarkt auch nicht. Hätte er vielleicht nicht seine Wohnung mit Sprengfallen ausstatten können. Weil er schon alle im Kino für Sprengsätze verbraucht hätte. Er hatte viel Zeit, um seinen Anschlag zu planen. Kann man nicht mit Seife und noch was auch explosives bauen? Wir sollten Seife verbieten, dieses Zeug ist einfach zu gefählich.

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