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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Das Klima in der Krise – oder wir werden von Idioten regiert

 

An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

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Waffenrecht International

Die gute alte Zeit

 

Die gute alte Zeit
 
Wenn man sich damit beschäftigt, macht man sich verdächtig. Nostalgiker zu sein, hat einen schlechten Beigeschmack. Schon die alten Griechen und auch die Römer haben die Unsitten der Jugend beklagt, die Unerzogenheit angeprangert und der guten alten Zeit nachgetrauert. Immer dasselbe: die gute alte Zeit und die neue schlechte Zeit.
Gäbe es Aufzeichnungen aus noch früheren Zeiten zu diesem Thema, wäre der Befund auch nicht anders. Es war früher einfach alles besser. Tatsächlich?
Das hat natürlich mit dem selektiven Erinnerungsvermögen der Menschen zu tun. Schlechtes vergißt man leichter, Gutes behält man länger. Das Leben wird dadurch erträglicher.
Aber manche Dinge sind wirklich schlechter geworden. Die Jugend ist wirklich schlechter als früher, sie ist vor allem eindeutig schlechter – nämlich gar nicht – erzogen. Die Kenntnisse schwinden, die Achtung vor anderen Menschen schwindet, insgesamt sind die jungen Leute lebensuntüchtiger geworden. Die primitivsten Regeln des Zusammenlebens existieren nicht mehr.
Noch halten wir das aus, können das mit unseren angesammelten Gütern auffangen, können uns den Luxus einer solchen, immer weniger leistungsfähigen Gesellschaft erlauben, können Schmarotzer durchfüttern. Aber so lange wird es nicht mehr gehen. Auch die unverbesserlichsten Optimisten können das nicht mehr leugnen.
Was jedenfalls nicht zu leugnen ist: In den letzten Jahren hat eine gewaltige Steigerung der Kriminalität stattgefunden. Statistiken sagen nur wenig aus – sie sind durchwegs geschwindelt, sogar unverfroren gefälscht. Die Methoden der Manipulation sind bekannt und hier schon vielfach besprochen worden. Bemerkenswert: Die Jugendkriminalität hat bei der Zunahme dieser Verbrechen einen unverhältnismäßig großen Anteil. Das können auch geschönte Statistiken nicht verschleiern.
Die Ursachen dafür sind bekannt, sie müssen hier nur schlagwortartig erwähnt werden: Unkontrollierte Öffnung der Grenzen, Zustrom ortsfremder Personen mit kulturfernem Hintergrund und hoher krimineller Energie, Aushungerung der Exekutive, wirkungslose Justiz.
Besonders dramatisch in diesem Zusammenhang: Straftaten Jugendlicher in Schulen, in ihren eigenen Schulen bis hin zu sogenannten Schulamokläufen. Das alarmiert die Öffentlichkeit ganz besonders und natürlich zu recht. Nach den Ursachen für diese Bluttaten wird verständlicherweise geforscht. In der Regel wird das Tatmittel Waffe, insbesondere Schußwaffen für die Taten verantwortlich gemacht und die Rezepte gegen diese Verbrechen konzentrieren sich auch darauf, was bedeutet, daß andere Ursachen nicht gesucht und daher auch nicht gefunden werden. Die Lösung erschöpft sich daher in der Verschärfung der jeweils geltenden Waffengesetze, wozu die verantwortlichen Politiker nur allzugerne bereit sind.
Für die Politiker besteht ja der Vorteil dieser Vorgangsweise darin, daß die Medien das ausnahmslos fordern und daher selbstverständlich begrüßen. Eine gute Presse ist also den Politikern gewiß. Weiters ist es einfach immer gut, schnell ein Gesetz zu erlassen, es dokumentiert, daß man gegen diese Verbrechen entschlossen etwas unternimmt, auch wenn das nur Paragraphen und somit wertloses Papier sind. Die Nützlichkeit solcher Maßnahmen wird dabei nicht hinterfragt, denn wäre sie wider Erwarten gegeben, würde sich das erst in der Zukunft erweisen. Der Momentaneffekt ist aber eingetreten, es ist etwas geschehen und mehr wird nicht verlangt. Die Öffentlichkeit - und was noch wichtiger ist - die öffentliche Meinung ist beruhigt und zufrieden.
Natürlich hat die Beschaffenheit eines Waffengesetzes mit Mordtaten in Schulen oder anderen „waffenfreien Zonen“ überhaupt nichts zu tun. Auch das wurde schon wiederholt ausgeführt.
Solche Täter planen ihre Verbrechen äußerst sorgfältig und können sich ihre Waffen auf jedem Weg – illegal oder legal – besorgen. Die Beschaffung der Tatmittel ist daher immer möglich, das Vorhandensein oder die Strenge diesbezüglicher gesetzlicher Bestimmungen spielt dabei keine Rolle. Abgesehen davon treten die auch noch so strengen Ausformungen waffengesetzlicher Verbote bei der Ausführung von Morden und den oft mitgeplanten Selbstmorden total in den Hintergrund. Sie sind völlig bedeutungslos.
Hier ist wieder einmal ein Blick in die Geschichte hilfreich.
Bis in die siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts waren die Waffengesetze in Europa geradezu unvorstellbar liberal. Jeder Erwachsene konnte sich jede beliebige Schußwaffe ganz legal kaufen, Verbote gab es höchstens für Kriegsmaterial. Ein Bedürfnis mußte man bestenfalls nur dann nachweisen, wenn man die Waffe führen wollte. War aber auch sehr einfach. Beschränkungen in der Stückzahl gab es normalerweise nicht.
Ebenso existierten überhaupt keine Verwahrungsvorschriften, auch eine diesbezügliche Kontrolle gab es nirgends. Die Waffen lagen unter den Kopfpolstern, in den Nachtkästchen, hingen an der Garderobe, standen in den Schränken ungesichert herum. Kinder hatten jederzeit Zugang.
Dazu kam, daß die heranwachsende Jugend mit Kriegsrelikten wohlversorgt gewesen ist. Fundstücke aus Wald und Feld gab es genug, Munition auch, alles hat noch gut funktioniert. Schießübungen an geeigneter – oder auch weniger geeigneter Stelle – waren an der Tagesordnung, niemanden regte das auf. Die Polizei hatte auch anderes zu tun.
Und das Erstaunliche: die Kriminalität war gering, Unfälle waren genau so selten wie heute auch und Schulamokläufe gab es überhaupt nicht. Und das, obwohl manche Lehrer (Lehrerinnen gab es bestenfalls in der Volksschule) tyrannische Gfraster gewesen sind, die von einem pädagogischen Kuschelkurs recht weit entfernt agiert haben. Jedenfalls wären weder ich noch meine zahlreichen immer gut bewaffneten Freunde auf die Idee gekommen, einen Lehrer oder gar Mitschüler umzunieten.
Es hat sich aber seither viel, gewaltig viel geändert.
Die Waffengesetze sind drakonisch verschärft worden. Die Schulen sind waffenfreie Zonen, sogar Taschenmesser – früher der unentbehrliche Begleiter jeden Schülers - sind verbannt und werden konfisziert. Die Fahrtenmesser der Pfandfinder sieht man nicht mehr. Sogar das Zeigen von Bildern mit Waffen ist streng verpönt – politische Mörder und Terroristen natürlich ausgenommen. In den Schulen herrscht heutzutage die Atmosphäre eines Hochsicherheitstraktes in Alcatraz. Über Metalldetektoren und Eingangskontrollen wird bereits nachgedacht.
Sicherheit bringt das alles nicht. Im Gegenteil. An den Waffengesetzen und am Umgang der Bürger mit Waffen kann es daher nicht liegen.
Woran liegt es also dann?
Abgesehen von der oft völligen Abwesenheit rudimentärster Erziehung der jungen Leute im Elternhaus, findet diese auch in der Schule kaum mehr statt. Erziehung würde nämlich bedeuten, daß zumindest eine geringe disziplinäre Einwirkungsmöglichkeit auf den zu Erziehenden gegeben ist. Das entfällt aber jetzt total, über gutes Zureden und fruchtlosen Meinungsaustausch hinaus hat man den Lehrern und den Eltern jede Sanktionsmöglichkeit genommen. Die strengsten Eltern der Welt gibt es nur im Ausland. Die Resultate gestalten sich nicht unerwartet.
Einen sehr wichtigen Aspekt hat der Kinderpsychologe Jerome Kagan aufgezeigt: in einem Gespräch mit dem „Spiegel“ (Nr.31) weist er auf die dramatische Zunahme psychischer Erkrankungen bei Kindern hin. Es ist hier nicht der Platz, auf diese Problematik einzugehen, man sollte das Gespräch aber unbedingt nachlesen. Äußerst aufschlußreich.
Für ihn ist diese Zunahme vorzugsweise ein Diagnoseproblem, wobei nach seiner Ansicht diese Krankheiten hauptsächlich eine Erfindung der damit befaßten Kinderärzte und Psychologen sind, wobei die Symptome recht einfach mit Psychopharmaka (Ritalin und ähnlichem) therapiert werden. Ursachenforschung unterbleibt normalerweise.
Gerade das ist unglaublich verderblich und es ist eine Tatsache, daß alle diese „Schulamokläufe“ ausnahmslos von Personen begangen wurden, die sich in entsprechender Behandlung befunden haben und die auch mit solchen Medikamenten versorgt worden sind. Der Zusammenhang ist nicht von der Hand zu weisen und es ist bezeichnend, daß bei all den Diskussionen über die Ursache solcher Bluttaten dieser Aspekt ganz bewußt ausgeklammert worden ist.
So entpuppt sich die immer wiederkehrende Forderung nach Verschärfung der Waffengesetze als gigantisches Ablenkungsmanöver. Denn nicht die Waffe tötet, sondern der Mörder tötet und er tötet nicht, weil er zufällig eine Waffe hat, sondern weil in seinem Hirn etwas dramatisch schiefgelaufen ist.
Aber die Mittäter, die Psychologen, die Ärzte, die Journalisten und die Politiker legen falsche Spuren. Sie legen falsche Spuren, weil sie von ihrer eigenen Schuld ablenken wollen und das gelingt ihnen deshalb so gut, weil sie selbst die Ermittlungen leiten und in der Hand haben.
Der Kommissar als Täter – das leisten sich nur schlechte Kriminalfilme. Hier aber ist es Wirklichkeit. Der Film ist schlecht - aber immer noch ein Kassenschlager.

Programmwechsel wäre dringend erforderlich!

Kommentare   

+7 #12 Guest 2012-08-09 18:16
Ja, ich kann nur von meiner Familie reden. Meine Burschen sind in Ordnung. Die Frau war zu Hause, hat sich Zeit genommen, sich mit den Kindern beschäftigt, ihnen Grüßen und Höflichkeit beigebracht. Und natürlich muß man dahinter sein, daß es so bleibt.
Viel mehr muß nicht sein.
+7 #11 Guest 2012-08-09 13:59
Letztendlich kann man den Alten ihre Mitschuld an der Situation heute nicht absprechen. Von alleine erziehen sich Kinder eben nicht. Die Defizite in der Erziehung der heutigen Eltern muss irgend wann begonnen haben. Das verschleppt sich halt um Jahre und die Auswüchse haben wir heute. Aber von der große Suche der Schuldigen wird man die Situation nicht bessern.

Was machen wir also dagegen?
+6 #10 Guest 2012-08-09 13:13
Danke für den hervorragenden Beitrag!
+8 #9 Guest 2012-08-09 12:31
Das Problem ist komplexer. Einen möglichen Teilbereich habe ich mal hier erörtert: lawgunsandfreedom.wordpress.com/2012/08/09/die-gute-alte-zeit-war-fruher-alles-besser-35/
+10 #8 Guest 2012-08-09 08:17
Aus den Postings sehe ich, daß die Welt doch noch nicht verloren ist. Danke!
+10 #7 Guest 2012-08-09 07:48
Anfang der 90er war ich aktiver Unteroffizier beim ÖBH. Bei der 9., einem Verband der sich als ein Eliteverband verstanden hat (und im Vergleich mit anderen auch war!).

Die jungen Herren, die bei uns zur Ausbildung waren (Funktionssoldaten!!!) hatten fast alle einen "grossen Spruch" drauf. Was sie nicht alles können und aushalten und so weiter....

Echte "Aufsager" in meinen Augen.... weil sobald diese Supermachos einmal die Kaaserne für 3 - 4 Tage nicht verlassen konnten, waren diese "Helden" kleine heimweh habende, weinende (=wörtlich gemeint!) Kinder.

Da erzähten die Bubis noch wie toll sie in der Disco sind und wie sie mit den "Weibern" umherspringen und dass es keinn gibt der sie aufhalten kann....

Doch sobald eine kleine Belastung auftrat, waren diese Burlis dann wieder Babys! Keine Belastbarkeit! Wie gerne wäre ich mit diesen Maulhelden nach 3 Tagen Kasernenaufenthalt auf einen Nachtmarsch gegangen..... Leithagebirge zum Beispiel, mit Übernachtung auf den Tüpl... Da hätte ein kurzes Grunzen (Wildschwein!) für die absolute Panik gesorgt.

Und mit solchen "mentalen Krüppeln" soll man einen Krieg gewinnen? Krieg? nein die sind ja nicht mal in der Lage eine anständige Lehre zu absolvieren.

Aber über den CHE wussten die alles und das linke Gedankengut war dernen Idol...
Erziehung? fand erst beim Militär statt... doch in ein paar Monaten kann keiner die Fehler der Jahre davor berichtigen...
+15 #6 Guest 2012-08-08 23:36
Das ein restriktives Waffengesetz keinerlei positive Auswirkung auf die Kriminalitätsrate hat - sich sogar eher negativ auf diese auswirkt - ist mittlerweile Wissenschaftlich belegt. Klar! Was könnten sich Verbrecher mehr Wünschen!? Schnell mal rüber nach Österreich - die Waffe vom Schwarzmarkt in Rumänien im Gepack - und dort mal schnell einige Einbrüche verübt, denn hier braucht man ja Gegenwehr nicht zu fürchten. Wären mehr Bürger bewaffnet, hätte sich so mancher Amoklauf oder manche Straftat sicher schneller stoppen od. gar verhindern lassen.

Gesetze verhindern keine Straftaten! Auch wenn man den legalen Waffenbesitz einschränkt oder gar verbietet, wird es Verbrechen und auch weiter Amokläufe geben. Wer anderen Schaden will, findet Wege das zu tun.

Doch warum ist so ein Standpunkt für viele so schwer zu verstehen? Die Mehrheit der Menschen, fürchten einfach das was sie nicht kennen oder nicht verstehen. Und so geht es vermutlich den meisten mit Waffenbesitzern. Dazu kommt, das eine nicht grundsätzlich "pazifistische" Einstellung nun mal nicht populär ist. Obwohl bestimmt viele ähnlich Denken, würden es die wenigsten offen zugeben.

Es wird Zeit dass wir wieder offen unsere Meinung sagen und zu unseren Überzeugungen stehen.
Daher finde ich diesen Blog gerade auch sehr "erfrischend"...weiter so!
+12 #5 Guest 2012-08-08 22:13
Ich weiß was meine Großmutter mit den meisten dieser linxlinken Kerzerlmaschierer und Weltverschlechterer gemacht hätte, wenn sie sich nicht benommen hätten..............
Die gute alte Zeit! AMEN!
+14 #4 Guest 2012-08-08 16:45
Der geplant Selbstmord (meistens fälschlich als AMOKLAUF bezeichnet), bei dem noch schnell so viele andere Menschen wie möglich mitgenommen werden, bleibt in Mode. Bekommt diese Form des "aus dem Leben Scheidens" doch die meiste mediale Aufmerksamkeit. Sogar international wir ausführlichst bis zum erbrechen berichtet, auch wenn es gar keine neuen Informationen gibt. Da lernt der geneigte Leser zumindest neue Orte kennen, die er zuvor nicht einmal auf einer Landkarte gefunden hätte. Damit erfüllen wohl auch die öffentlich rechtlichen ihren Bildungsauftrag. Bildung ist das keine, dafür aber reichlich Einbildung, wenn man medial immer ein Schusswaffenverbot zur Verhinderung von Tötungsdelikten fordert. Suchgifte sind ebenfalls verboten, offensichtlich haben die Kifferkids kein Problem an ihr Kanabis zu kommen. Wer bekifft ist wird wohl keine Menschen umbringen, vielleicht eine zweigleisige Strategie unserer "Beschützer".
+16 #3 Guest 2012-08-08 16:45
Hier bin ich noch einmal mit einem Beitrag zu dem Bericht :Abgerechnet wird mit der Kalaschnikov:Handelsblatt 8.8.12
Den sollten meine österr.Gesinnungsgenossen einmal lesen.

Ich zitiere: Paul7744
"Wohlstand und Lebensqualität der autochtonen Algerier war zur Zeit der Herrschaft der Franzosen weit höher als heute.Ihr Verlangen nach Selbstbestimmung war m.E,völlig berechtigt und wurde ihnen von C.de Gaulle....ermöglicht.Offensichtlich können die Algerier mit ihrer Freiheit und Selbsbestimmung wenig zu ihrem eigenen Nutzen anfangen.Ich erinnere-sicher vergeblich-die Ideologen an die Szene,als Chirac bei einem Besuch in Algerien von einer unübersehbaren Menge umringt war,die nur rief VISA,VISA,VISA.
----Das wesentliche Problem mit den Migranten ergibt sich aus der kulturellen Kluft:Wohlstand ist ohne ein hohes Niveau in wissent.-techn.Kultur nicht möglich und wenn der Anteil der resp.unproduktiven Mitesser/Parasiten (hierzu sind auch die meisten deutschen Politiker zu zählen)zu groß wird,driften auch die westl.Länder immer weiter in Sumpf und Morast.
Angesichts der Qualitäten der meisten der hiesigen Politiker,die durch ein Minimum an kultureller Bildung und wissentschftl.-technischer Leistungsfähigkeit,aber um so größerer Entscheidungskompetenz gekennzeichnet sind,wird es auch in France,wie auch in der BRD weiter bergab gehen."
Dies gilt natürlich auch für Austria!!!!

Dem ist schier nichts mehr hinzuzusetzen

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