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Wenn unsere Kinder Verbrechen begehen

So schreibt die "Krone" und bringt einen Bericht über jugendliche Straftäter. Liebe "Krone": es sind nicht "unsere" Kinder. Es sind nicht "meine" Kinder. Unsere Kinder sind keine Straftäter im Sinne des Zeitungsberichtes. Wir wissen alle, wer diese Straftäter sind, wir wissen alle, wer die Täter sind, die man nicht bestrafen kann, weil sie einfach zu jung sind oder sagen, daß sie zu jung sind. Wir wissen das und was die "Krone" hier bringt, ist eine ungeheuerliche Unterstellung. Haltet endlich Euer Maul!

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Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

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Waffenrecht International

Schöne Statistiken

 

Schöne Statistiken
 
Die Zeitschrift „Focus“ (Nummer 37/12) bringt interessante Statistiken. Kriminalität in Europa und auf der ganzen Welt. Die Zahlen kommen teils von der UNO und auch von einem US-Beratungsunternehmen Mercer.
Wie es bei solchen Statistiken immer ist, gibt es dabei Ungenauigkeiten und verfälschte Ergebnisse durch abweichende Untersuchungsmethoden, aber so halbwegs scheint das zu stimmen.
Die gefährlichsten Städte der Welt werden angeführt von Bagdad, die anderen hochkriminellen Orte liegen hauptsächlich in Afrika und in den muslimischen Ländern. Das verwundert nicht. Afrika steht für Gewalt und der Islam steht für Gewalt. Wenn sich beides vereinigt, wird es ganz besonders schlimm.
Die sichersten Städte sind einmal Luxemburg, dann kommen Schweizer Städte, Helsinki und Wien. Wir wissen, daß die Waffengesetze in der Schweiz, in Finnland und in Österreich am liberalsten sind. Die Deutschen mit ihrem strengen Waffengesetz sind weit abgeschlagen.
Das setzt sich fort:
Die meisten Einbrüche weisen die Niederlande auf, dann kommt schon Großbritannien, noch vor südamerikanischen und afrikanischen Ländern.
Bei den Raubüberfällen haben die Briten die USA bereits überholt und zwar deutlich. Die „amerikanischen Verhältnisse“ die keiner will, sind jetzt britische Verhältnisse, die keinen stören.
Es wäre nicht ganz korrekt, daraus eine eindeutige Korrelation zum Waffenrecht abzuleiten, da müßte man mehr und genauer untersuchen, außerdem sind die kulturellen Unterschiede auch zu berücksichtigen. Aber eines wird deutlich, überdeutlich:
Strenge Waffengesetze bringen keine Sicherheit sondern befördern das Verbrechen. Liberale Waffengesetze dämpfen die Kriminalität. Mehr kann man nicht aussagen und mehr muß man auch nicht aussagen.

Ob unsere Sicherheitspolitiker „Focus“ lesen, weiß ich nicht, wahrscheinlich nicht. Und würden sie das lesen, würden sie sicher nicht die richtigen Schlüsse ziehen.

Kommentare   

+6 #8 Guest 2012-09-19 02:45
Wieder wurde junges Leben sinnlos und gegen besseres Wissen vergeudet !Wo die Schuldigen zu suchen sind ist jedem klar.
Falls es jemanden interessiert,hier mal reinlesen :
www.corsipo.de/

Gruß von der Waterkant :-(
+16 #7 Guest 2012-09-18 19:24
Die Politiker stehen auf der Seite der Verbrecher. Eindeutig. Sie sind nämlich ihre besten Helfer
+15 #6 Guest 2012-09-18 18:42
Gerade erst auf ORF Online : http://www.orf.at/#/stories/2141528/
Zwei Polizistinnen starben bei Routineeinsatzsie waren unbewaffnet!

So – und jetzt mag mir jemand erzählen, daß Verbrecher unbewaffnet dingfest gemacht werden könnten. Größere Trotteleien als in GB sind mir nicht bekannt. Und auch das Volk soll entwaffnet werden. Auf welcher Seite des Gesetzes stehen eigentlich Politiker (seien sie nationale – durch demokratische Wahlen legitimiert) oder aber EUdSSR-Ratsmitglieder (durch keinerlei Wahl demokratisch legitimiert!)? Wer das Volk entwaffnet und ihnen qua Erlaß die Selbstverteidigung verunmöglicht, handelt wie die Verbrecher, gesellt sich zu ihnen und ist daher als solcher auch anzusehen und zu bekämpfen. Punktum
+13 #5 Guest 2012-09-18 17:07
Uuppsssss,jetzt hab ich doch glatt was Wichtiges vergessen:

Das mit den Entzugserscheinungen unterschreibe ich.
+15 #4 Guest 2012-09-18 17:05
"liberaler" ist vieleicht das falsche Wort. Man koennte es aber als weniger hirnrissig bezeichnen.

Ich bin gegen die Katzenrichtung von Oe nach D gegangen. Hier endet meine Vertrauenswuerdigkeit (und damit meine Trageerlaubnis ) mit Dienstende, hier schreibt man mir vor welche Lauflaenge mein Revolver haben darf, bzw muss, Selbstverteidigung ist kein Rechtfertigungsgrund etc.
Ueber Messer fang ich gar nicht an sonst steigt mein Blutdruck. Nein, da ist es in Oesterreich schon besser. und da gibt es Leute die sich engagieren, somit lebt die Hoffnung auf weitere Verbesserung.
+12 #3 Guest 2012-09-18 15:49
zitiere Killercat:
Also, wir sind ja keine Fachkatze.
Aber bitte, was ist liberal am österreichischen Waffengesetz?

Im Vergleich mit dem der BRD - alles!

PS: Wann lesen wir neues von der Killercat? Die Entzugserscheinungen sind schon nicht mehr zu übersehen.
+14 #2 Guest 2012-09-18 14:53
Also, wir sind ja keine Fachkatze.
Aber bitte, was ist liberal am österreichischen Waffengesetz?
+16 #1 Guest 2012-09-18 13:30
Danke für den Artikel. Es zeigt eindeutig das eine Verschärfung des Waffenrechts kontraproduktiv wäre. Es bringt KEINE zusätzliche Sicherheit sondern verringert diese eindeutig.

Der einzige Grund für eine Entwaffnung ist die Installation der endgültigen Diktatur namens EU. Widerstand will man schon im Vorfeld dezimieren.

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