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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Das Klima in der Krise – oder wir werden von Idioten regiert

 

An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

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Waffenrecht International

Waffenlos bis in den Tod

 

Waffenlos bis in den Tod
 
In Manchester passiert. Im Land der Entwaffneten. Zwei Polizistinnen wurden kaltblütig umgelegt, sie waren unbewaffnet.
Früher waren die Bobbys stolz darauf, unbewaffnet zu sein. Sie hatten einen Schlagstock und eine Trillerpfeife. Geschah ein Verbrechen trillerten sie auf ihrer Pfeife und die bewaffneten Bürger kamen zu Hilfe.
Das waren selige Zeiten. Das ist heute nicht mehr so. Auch die englischen Polizisten sind teilweise bewaffnet. Die braven Bürger hat man aber entwaffnet und die Verbrecher – wie könnte es anders sein – haben natürlich ihre Waffen behalten. Es wird ungemütlich im Land. Inzwischen hat die britische Insel die USA etwa bei den Raubüberfällen locker überholt, bei den Morden sind sie gerade dabei.
Und wenn die Polizistinnen, wie hier geschehen, ahnungslos und unbewaffnet bei einem fingierten Einbruch erscheinen, werden sie einfach umgelegt.
Die Briten haben Wind gesät und Sturm geerntet. Sie haben die Falschen entwaffnet und die unschuldigen, die unbewaffneten uniformierten Zielscheiben haben das mit ihrem Leben gebüßt.

Kann man halt nichts machen. Wir werden auch bald dort sein, wo die Briten jetzt schon sind. Unsere Sicherheitspolitiker werden das schon machen.

Kommentare   

+10 #3 Guest 2012-09-27 11:01
Die Briten sind ein sehr exotischer Menschenschlag wenn man sie mit den Resteuropäern vergleicht. Sie haben eine ganz andere Sicht auf die Dinge und Geschehnisse auf dieser Welt - rührt wahrscheinlich aus ihrer glorreichen Vergangenheit her. Leider haben die herrschenden Eliten die unseligen "political correctness" Regeln erfunden auf die die restlichen Eliten Europas begeistert aufgesprungen sind. Diese Regeln sind nichts anderes als das elegante "Mundtotmachen" kritischer Stimmen - bergleichbar mit der hierzulande bekannten "Nazikeule".Nicht wenige Briten sind mit dem Kurs, den die herrschende Elite dort eingeschlagen hat zufrieden und sehen mit wachsender Besorgnis das abgleiten ihres einstigen Vorzeigelandes in Chaos und Anarchie. Das Beharren des "Chiefsuperintendant" auf die heilige Nichtbewaffnung der Bobbies rührt einzig und alleine daher, dass der Herr Chief jederzeit eine bewaffnete Eskorte zu seinem Schutz zur Verfügung hat...genau wie die herrschenden Eliten! Nur wen hatten die zwei jungen Polizistinen außer einem zynischen Vorgesetzten???? Und wen haben die britischen Bürger, wenn sie den immer zahlreicher werdenden Verbrechern gegenüberstehen.....
+13 #2 Guest 2012-09-26 20:20
Ich möchte den OBELIX zitieren:


Die spinnen die Briten!
+23 #1 Guest 2012-09-26 16:26
Zitat:
Die Briten haben Wind gesät und Sturm geerntet. Sie haben die Falschen entwaffnet und die unschuldigen, die unbewaffneten uniformierten Zielscheiben haben das mit ihrem Leben gebüßt.
Dafür gibt es in vielen Gebieten von GB bereits die Sharia. Der Wahnsinn hat die britischen Inseln erreicht und sich dort festgesetzt. Vielleicht können wir es am Festland Europas noch verhindern, daß er sich hier auch festsetzt. Dazu müßte zuerst die EUdSSR abgeschafft werden. Aber das wissen wir ja alles. Wissen alleine aber nützt nichts. Tun ist die Devise. Versuchen wir es 2013 bei der Wahl. Nämlich einen ersten Stein aus diesem Gefängnis der EUdSSR zu brechen.

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