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Der Zusperrer sperrt wieder auf

Und alle freuen sich. Nicht alle, nicht die Arbeitslosen, nicht die zugrunde Gegangenen. Aber alle anderen schon.

Es gibt eine Geschichte: Man sperre seine Frau in den Keller und dann seinen Hund. Und nach jeweils einer Stunde sperre man wieder auf. Was sagt die Frau? Und wie freut sich der Hund!

Wir Österreicher sind wie der Hund. Wir freuen uns, daß der Zusperrer endlich wieder aufsperrt. Und ich bin überzeugt, die Trotteln wählen ihn auch noch dafür. Wau Wau!

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Erst schießen – dann fragen

 

Die Sache ist recht einfach: Wenn mich jemand mit einer Waffe bedroht, dann frage ich nicht. Dann wird geschossen und zwar ohne zu fragen. Aber wir sind ja nicht im Wilden Westen, sondern in Österreich. Da geht es zivilisiert zu. Das ist allerdings manchmal gefährlich und tödlich, ist aber wohl eine andere Geschichte.

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Waffenrecht International

Waffenlos bis in den Tod

 

Waffenlos bis in den Tod
 
In Manchester passiert. Im Land der Entwaffneten. Zwei Polizistinnen wurden kaltblütig umgelegt, sie waren unbewaffnet.
Früher waren die Bobbys stolz darauf, unbewaffnet zu sein. Sie hatten einen Schlagstock und eine Trillerpfeife. Geschah ein Verbrechen trillerten sie auf ihrer Pfeife und die bewaffneten Bürger kamen zu Hilfe.
Das waren selige Zeiten. Das ist heute nicht mehr so. Auch die englischen Polizisten sind teilweise bewaffnet. Die braven Bürger hat man aber entwaffnet und die Verbrecher – wie könnte es anders sein – haben natürlich ihre Waffen behalten. Es wird ungemütlich im Land. Inzwischen hat die britische Insel die USA etwa bei den Raubüberfällen locker überholt, bei den Morden sind sie gerade dabei.
Und wenn die Polizistinnen, wie hier geschehen, ahnungslos und unbewaffnet bei einem fingierten Einbruch erscheinen, werden sie einfach umgelegt.
Die Briten haben Wind gesät und Sturm geerntet. Sie haben die Falschen entwaffnet und die unschuldigen, die unbewaffneten uniformierten Zielscheiben haben das mit ihrem Leben gebüßt.

Kann man halt nichts machen. Wir werden auch bald dort sein, wo die Briten jetzt schon sind. Unsere Sicherheitspolitiker werden das schon machen.

Kommentare   

+10 #3 Guest 2012-09-27 11:01
Die Briten sind ein sehr exotischer Menschenschlag wenn man sie mit den Resteuropäern vergleicht. Sie haben eine ganz andere Sicht auf die Dinge und Geschehnisse auf dieser Welt - rührt wahrscheinlich aus ihrer glorreichen Vergangenheit her. Leider haben die herrschenden Eliten die unseligen "political correctness" Regeln erfunden auf die die restlichen Eliten Europas begeistert aufgesprungen sind. Diese Regeln sind nichts anderes als das elegante "Mundtotmachen" kritischer Stimmen - bergleichbar mit der hierzulande bekannten "Nazikeule".Nicht wenige Briten sind mit dem Kurs, den die herrschende Elite dort eingeschlagen hat zufrieden und sehen mit wachsender Besorgnis das abgleiten ihres einstigen Vorzeigelandes in Chaos und Anarchie. Das Beharren des "Chiefsuperintendant" auf die heilige Nichtbewaffnung der Bobbies rührt einzig und alleine daher, dass der Herr Chief jederzeit eine bewaffnete Eskorte zu seinem Schutz zur Verfügung hat...genau wie die herrschenden Eliten! Nur wen hatten die zwei jungen Polizistinen außer einem zynischen Vorgesetzten???? Und wen haben die britischen Bürger, wenn sie den immer zahlreicher werdenden Verbrechern gegenüberstehen.....
+13 #2 Guest 2012-09-26 20:20
Ich möchte den OBELIX zitieren:


Die spinnen die Briten!
+23 #1 Guest 2012-09-26 16:26
Zitat:
Die Briten haben Wind gesät und Sturm geerntet. Sie haben die Falschen entwaffnet und die unschuldigen, die unbewaffneten uniformierten Zielscheiben haben das mit ihrem Leben gebüßt.
Dafür gibt es in vielen Gebieten von GB bereits die Sharia. Der Wahnsinn hat die britischen Inseln erreicht und sich dort festgesetzt. Vielleicht können wir es am Festland Europas noch verhindern, daß er sich hier auch festsetzt. Dazu müßte zuerst die EUdSSR abgeschafft werden. Aber das wissen wir ja alles. Wissen alleine aber nützt nichts. Tun ist die Devise. Versuchen wir es 2013 bei der Wahl. Nämlich einen ersten Stein aus diesem Gefängnis der EUdSSR zu brechen.

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