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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Jetzt ist es genug – Zeit für ein neues liberales Waffenrecht

 

Der Staat hat den Kampf gegen den legalen Waffenbesitz beinahe gewonnen. Die letzte EU-Waffenrichtlinie war der Todesstoß. Wir Österreicher haben das bisher alles brav umgesetzt und die Deutschen haben noch eigene Verschärfungen dazu erfunden, nämlich ständige Überwachung und regelmäßige Neu-Genehmigungen - natürlich nur für legale Waffenbesitzer.

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Waffenrecht International

Waffenlos bis in den Tod

 

Waffenlos bis in den Tod
 
In Manchester passiert. Im Land der Entwaffneten. Zwei Polizistinnen wurden kaltblütig umgelegt, sie waren unbewaffnet.
Früher waren die Bobbys stolz darauf, unbewaffnet zu sein. Sie hatten einen Schlagstock und eine Trillerpfeife. Geschah ein Verbrechen trillerten sie auf ihrer Pfeife und die bewaffneten Bürger kamen zu Hilfe.
Das waren selige Zeiten. Das ist heute nicht mehr so. Auch die englischen Polizisten sind teilweise bewaffnet. Die braven Bürger hat man aber entwaffnet und die Verbrecher – wie könnte es anders sein – haben natürlich ihre Waffen behalten. Es wird ungemütlich im Land. Inzwischen hat die britische Insel die USA etwa bei den Raubüberfällen locker überholt, bei den Morden sind sie gerade dabei.
Und wenn die Polizistinnen, wie hier geschehen, ahnungslos und unbewaffnet bei einem fingierten Einbruch erscheinen, werden sie einfach umgelegt.
Die Briten haben Wind gesät und Sturm geerntet. Sie haben die Falschen entwaffnet und die unschuldigen, die unbewaffneten uniformierten Zielscheiben haben das mit ihrem Leben gebüßt.

Kann man halt nichts machen. Wir werden auch bald dort sein, wo die Briten jetzt schon sind. Unsere Sicherheitspolitiker werden das schon machen.

Kommentare   

+10 #3 Guest 2012-09-27 11:01
Die Briten sind ein sehr exotischer Menschenschlag wenn man sie mit den Resteuropäern vergleicht. Sie haben eine ganz andere Sicht auf die Dinge und Geschehnisse auf dieser Welt - rührt wahrscheinlich aus ihrer glorreichen Vergangenheit her. Leider haben die herrschenden Eliten die unseligen "political correctness" Regeln erfunden auf die die restlichen Eliten Europas begeistert aufgesprungen sind. Diese Regeln sind nichts anderes als das elegante "Mundtotmachen" kritischer Stimmen - bergleichbar mit der hierzulande bekannten "Nazikeule".Nicht wenige Briten sind mit dem Kurs, den die herrschende Elite dort eingeschlagen hat zufrieden und sehen mit wachsender Besorgnis das abgleiten ihres einstigen Vorzeigelandes in Chaos und Anarchie. Das Beharren des "Chiefsuperintendant" auf die heilige Nichtbewaffnung der Bobbies rührt einzig und alleine daher, dass der Herr Chief jederzeit eine bewaffnete Eskorte zu seinem Schutz zur Verfügung hat...genau wie die herrschenden Eliten! Nur wen hatten die zwei jungen Polizistinen außer einem zynischen Vorgesetzten???? Und wen haben die britischen Bürger, wenn sie den immer zahlreicher werdenden Verbrechern gegenüberstehen.....
+13 #2 Guest 2012-09-26 20:20
Ich möchte den OBELIX zitieren:


Die spinnen die Briten!
+23 #1 Guest 2012-09-26 16:26
Zitat:
Die Briten haben Wind gesät und Sturm geerntet. Sie haben die Falschen entwaffnet und die unschuldigen, die unbewaffneten uniformierten Zielscheiben haben das mit ihrem Leben gebüßt.
Dafür gibt es in vielen Gebieten von GB bereits die Sharia. Der Wahnsinn hat die britischen Inseln erreicht und sich dort festgesetzt. Vielleicht können wir es am Festland Europas noch verhindern, daß er sich hier auch festsetzt. Dazu müßte zuerst die EUdSSR abgeschafft werden. Aber das wissen wir ja alles. Wissen alleine aber nützt nichts. Tun ist die Devise. Versuchen wir es 2013 bei der Wahl. Nämlich einen ersten Stein aus diesem Gefängnis der EUdSSR zu brechen.

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