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Lange gesucht und nichts gefunden

Ich habe es mit den Grünen. Meine Aussage, daß die dummen unreifen Kinder mit sechzehn die Grünen wählen würden hat den Wahrheitsbeweis angetreten. Die Grünen kommen an die Macht. Ob jetzt nur der Kurz ein Depp ist oder die Riege der Grünen auch dazu, wird sich noch herausstellen. Jedenfalls hüpfen die depperten Mäderln im Verein mit der Greta für das Klima und brauchen kein CO2. Ich schon, weil ich habe einen Wald und ohne CO2 sterben meine Bäume. Untersteht Euch also ihr Trotteln! Wer jetzt noch hüpft, kriegt es mit mir zu tun!

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Die Verhunzung unserer Bundeshymne

 

Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

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Waffenrecht International

Die IWÖ bei proTELL

 

Die IWÖ bei proTELL
 
Am 6. Oktober 2012 fand in Murten, CH, eine Tagung von proTELL, der schweizerischen Gesellschaft für ein freiheitliches Waffenrecht statt. Die IWÖ war dazu eingeladen.
Vizepräsident Gerig und Generalsekretär Zakrajsek waren die Vertreter der IWÖ und sie wurden mit besonderer Herzlichkeit von den Schweizer Freunden empfangen.
Nach der Eröffnung der Tagung durch den Präsidenten Willy Pfund folgte das Referat von Dr. Jörg Stüssi-Lauterburg über die schweizerische Militärgeschichte.
Jürgen Kohlheim, Vizepräsident des Deutschen Schützenbundes berichtete über die waffenrechtliche Situation in Deutschland, daran schloß sich ein Bericht über das österreichische Waffenrecht und die EU, gehalten von Georg Zakrajsek. Man kann sich vorstellen, daß dabei nicht mit Kritik an der EU und am österreichischen Gesetzgeber gespart wurde.
Anregende Gespräche und ein fruchtbarer Gedankenaustausch schlossen die Tagung ab. Die Vertreter der drei Länder: Schweiz, Deutschland und Österreich haben beschlossen, in Zukunft eng zusammenzuarbeiten und einen ständigen Kontakt zu pflegen. Tell sagt zwar, daß der Starke am mächtigsten allein sei, aber wir stehen einem gewaltigen Gegner des privaten legalen Waffenbesitzes gegenüber, der wahrscheinlich nur gemeinsam wirksam bekämpft werden kann. Eine mitteleuropäische NRA könnte da viel bewirken.

Hier müssen auch die gedanklichen Schranken zwischen den Jägern, den Sportschützen und allen übrigen legalen Waffenbesitzern überwunden werden. Wir sitzen alle im selben Boot. Wenn nur einer nicht mitrudert oder gar den Stöpsel herauszieht, werden wir untergehen.

Kommentare   

+5 #8 Guest 2012-10-09 16:12
Dritte Person deshalb, weil der Bericht auch für díe Deutschen und die Schweizer bestimmt ist. Wird auch dort abgedruckt und daher ist das so formuliert. Zufrieden, werter Herr?
+6 #7 Guest 2012-10-09 07:49
Das mit dem Geld ist sekundär, denn spenden wird ohnehin keiner, wie ich meine Leute kenne.

Wir haben bei unseren Veranstaltungen immer eine Soendenbox aufgestellt. Viel ist da nicht drinnen. Und die DVD kaufen auch nur die wirklich Interessierten.

So schaut es aus. Den Menschen sind ihre Waffen nicht so wirklich wichtig, wenigstens bis zu dem Zeitpunkt, wo man sie ihnen wegnimmt. Dann ist es aber zu spät.
+7 #6 Guest 2012-10-09 01:56
Man muss sich eben nur auf ein Programm, vielleicht leicht abweichend für jedes Land, einigen. Aber wenn das Grundangebot in allen Ländern gleich ist und die Ziele sowieso, dann könnte so eine länderübergreifende Organisation funktionieren. Erster Streitpunkt: was passiert mit dem Geld? Spende ich in Österreicher, geht es direkt an alle Länder oder bleibt das Geld hier? Will ich überhaupt, dass das Geld hier bleibt? Also auch viele Fragen wo es sicherlich ans Eingemachte geht.
+9 #5 Guest 2012-10-08 22:20
Ja, eine europäische NRA das wäre der richtige Schritt!!! Das ergibt dann eine schlagfertige Lobby die sich sicherlich in Brüssel schon Gehör verschaffen würde. Die nationalen Vertretungen sind leider, trotz dem respektablen Engagement von Herrn Dr.Zakrajsek, auf europäischer Ebene leider machtlos.
Aber wie stellt man sowas auf die Beine?
Sicherlich nicht mit Firmen wie Glock die lieber dem Hund vom Nachbarn etwas zukommen lassen anstatt die IWÖ zu unterstützen.
+5 #4 Guest 2012-10-08 22:06
Warum sprechen Sie von sich in der 3. Person?
Ansonsten: europäische NRA wäre natürlich ein großer Schritt.
+15 #3 Guest 2012-10-08 18:17
Eine mitteleuropäische NRA könnte da viel bewirken.

Hurra und Bravo! Ein (kleiner) Schritt in die richtige Richtung, aber vielleicht (hoffentlich) ein gewaltiger Sprung in eine erfreulichere Zukunft für Legalwaffenbesitzer! Danke!

Und jetzt alle gemeinsam: Ho Ruck ...!
+14 #2 Guest 2012-10-08 17:10
Dem haben sie selber den Stöpsel herausgezogen.
+17 #1 Guest 2012-10-08 16:41
Zitat:
Eine mitteleuropäische NRA könnte da viel bewirken.
Bitte schnell, das ist eine fabelhafte Idee!

Zitat:
Wenn nur einer nicht mitrudert oder gar den Stöpsel herauszieht, werden wir untergehen.
Z.B. solche wie der irr gewordene niederösterreichische Bezirksjägermeister?

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