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Hat uns der Islam den Krieg erklärt?

Noch vor ein paar Jahren hätte ich diese Frage bejaht. Jetzt nicht mehr. Denn ich bin ja wegen dieser Erklärung seinerzeit verurteilt worden.

Also halten wir fest: Der Islam hat uns nicht den Krieg erklärt. Allahu akbar heißt: "Wir lieben Allah, den Barmherzigen!" und wenn man dabei einige Köpfe abschneiden muß, ist das Folklore und außerdem sind das bedauerliche Einzelfälle. Nicht der Rede wert. Kommt halt vor, wenn man intensiv betet und den Koran auswendig gelernt hat.

Tolerant wie wir erzogen sind, muß man das aushalten und nicht jemanden die Schuld geben, der gar nichts dafür kann. Die paar alten Weiber, denen man den Kopf abgeschnitten hat - wer weiß, vielleicht hätte sie ohnehin bald Corona dahingerafft. Also war um die eh nicht schade.

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Wild ist der Westen – Amerika unter Waffen

 

3 Sat beschert uns am 21. Oktober diesen Bericht aus dem wilden, wilden Westen, wo jeder eine Waffe hat und sie ganz legal kaufen darf. Daher sind alle bewaffnet. Das aber wollen wir hier nicht in unserem friedlichen Europa, wo in wahnsinnigen Kriegen Millionen Soldaten hingemetzelt wurden, wo Millionen in Lagern verreckt sind – übrigens nicht nur in Auschwitz – sondern vor allem im Kommunismus und wo auch heute noch öffentlich Schädel abgeschnitten werden ohne daß sich wirklich wer darüber aufregt. Ist nämlich ohnehin nur der Islam, Leute, keine Aufregung. Das muß uns ja die Religionsfreiheit schon wert sein.

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Waffenrecht International

Schon wieder kein Amoklauf

 

Schon wieder kein Amoklauf
 
27 Tote, davon 20 Kinder – ein Massenmord in Newton, Connecticut, USA. Amoklauf war das wieder einmal nicht. Das muß ich nicht noch einmal erklären.
Es geht aber nicht um Wortklauberei. Massenmord oder Amoklauf – die Medien lieben den Amoklauf wie die Hyänen das Aas und daher ist alles ein Amoklauf, was den Schreiberlingen und Sprecherlingen unserer Meinungsbildner nur irgendwie auffällt.
Noch wissen wir nicht alles, was da passiert ist, auch ich bin hier auf Spekulationen angewiesen, aber einiges steht fest und wenn es noch nicht feststeht:
·        Legale Waffen waren nicht am Verbrechen beteiligt. Connecticut hat ein sehr strenges Waffengesetz, der Waffenbesitz ist Personen unter 21 nicht gestattet, der Mörder war 20. Daß er die Waffen vermutlich seiner Mutter gestohlen hat, manche sie nicht legaler.
·        Der Täter war ein Psychopath. Er war in psychiatrischer Behandlung, bekam entsprechende Medikamente. Alle diese Mörder waren wie er Psychopathen und in fachkundiger Betreuung, haben gewisse Medikamente bekommen, die solche Taten begünstigen.
·        Die Schule war die klassische „waffenfreie Zone“. Erst knapp vor der Tat wurden technische Einrichtungen geschaffen, die die Waffenfreiheit garantieren sollten. Den Mörder haben sie nicht abgehalten.

Das wäre es erst einmal. Die Diskussion um das Waffengesetz wird weitergehen. Die Diskussion um die wahren Ursachen wird wieder nicht stattfinden.

Kommentare   

#13 Guest 2012-12-19 12:51
alles was mir dazu einfallen könnte ist die Aussage eines anderen:

"300 Millionen Schusswaffen soll es in den USA in privater Hand geben (natürlich sind es mehr) – bei der Errichtung einer Diktatur ein enormes Hindernis. Deshalb werden spätestens seit 1999 so genannte »Amokläufe« an Schulen veranstaltet, um den Tod von Kindern als emotionalen Treibsatz für eine globale Anti-Waffenkampagne zu nutzen. Für die Täterschaft der Beschuldigten gibt es in der Regel keine Beweise. Jüngstes Beispiel: Der Amoklauf eines 22-Jährigen an der Grundschule von Newtown, Connecticut, mit 28 Toten."
+4 #12 Guest 2012-12-18 10:59
Den Satz "Legale Waffen waren nicht am Verbrechen beteiligt." kann man so nicht stehen lassen. Denn wenn das keine legalen Waffen waren, waren es illegale, also nicht registiert, gestohlen oder ins Land geschmuggelt oder unzulässig verändert. Dieser Umkehrschluß muß erlaubt sein. Aber illegal waren die Waffen, wie man hört, nicht. Ihre Verwendung durch einen Nichtberechtigten war illegal. Er hat sich diese legalen Waffen verbrecherisch angeeignet und sie verbrecherisch eingesetzt.
Wenn jemand, der keinen Führerschein besitzt, mein Auto stiehlt und damit einen Banküberfall durchführt, so ändert das doch nichts daran, daß mein Auto legal war und mir nach der Ergreifung des Täters wieder zurückgegeben wird.
+5 #11 Guest 2012-12-17 19:42
Soll natürlich heißen "...22 getöteten Kindern?"
+4 #10 Guest 2012-12-17 15:33
Notarzt: "Twenty-two school children and a villager were injured...". Auf Deutsch heißt das: "22 Schulkinder und ein Dorfbewohner wurden verletzt...". Wo lesen Sie etwas von 20 getöteten Kindern?
+6 #9 Guest 2012-12-17 09:28
In waffenfreien Zonen geht alles ganz leicht.
+5 #8 Guest 2012-12-17 08:09
Etwa zur gleichen Zeit, von unseren Medien aber unbemerkt, gab es in China ebenfalls einen Amoklauf.
Hier wurden vom Täter mit einem Messer 22 Kinder in einer Schule getötet.

Lassen wir den Messerbesitz jetzt auch verschärfen.

"Twenty-two school children and a villager were injured in a knife attack at the gate of a primary school in central China's Henan Province Friday morning, according to local authorities.

Local police said they had seized the suspect, a 36-year-old villager named Min Yingjun.

The attack happened at around 7:40 a.m. at the entrance of Chenpeng Village Primary School in Wenshu Township of Guangshan County in the city of Xinyang, a police officer said on condition of anonymity."

http://news.xinhuanet.com/english/china/2012-12/14/c_132041044.htm
+4 #7 Guest 2012-12-17 07:52
Zitat:
Ein Gedanke fällt mir grad dazu ein:
Die USA wären doch prädestiniert DEN Makel der Demokratie auszumerzen, indem sie die GutmenschInnen und rechtschaffene Bürger in verschiedene Staaten aufteilen.
Die Weltmachtstellung bliebe wohl bei den rechtschaffenen, und die anderen erfreuten sich wohl am Hippie-Dasein oder was auch immer...
Dir ist schon klar das dann riesige "waffenfreie Zonen" entstehen...

...ein Schelm der böses dabei denkt 8)
+7 #6 Guest 2012-12-16 20:24
Wieder so ein schreckliches Ereignis, wo die Emotionen hoch- und die Argumente untergehen.

Die Argumente der gestrigen „Waffengegner“ waren:

„Grundsätzlich ist jeder schuldig- den wir verhaften!“

Der erklärte Waffengegner aus der obersten Etage wurde vor 60 Jahren (wie sein Vorgänger) von seinen Genossen Genickschusskommissaren im Keller seiner eigenen Moskauer Dienstelle exekutiert.

Heute 60 Jahre + 60 Millionen Tote durch „Staatliche Waffen“ später:

Die Argumente der heutigen „Waffengegner“ sind:

„Grundsätzlich ist jeder Waffenbesitzer eine Gefahr!“

Aber: Wer will heute noch Argumente??
+7 #5 Guest 2012-12-16 19:15
Richtig killercat!

Ich dachte sofort an den armen Dr.Z. und damit an uns arme, der Dummheit der Masse scheinbar hilflos ausgelieferte homines sapientes, als der Obama da den politisch korrekten Mist mit Hundeblick in die Kamera schwafelte! :-x


Aber solange es um die USA geht, hoffe ich auf die NRA etc.!


Ein Gedanke fällt mir grad dazu ein:
Die USA wären doch prädestiniert DEN Makel der Demokratie auszumerzen, indem sie die GutmenschInnen und rechtschaffene Bürger in verschiedene Staaten aufteilen.
Die Weltmachtstellung bliebe wohl bei den rechtschaffenen, und die anderen erfreuten sich wohl am Hippie-Dasein oder was auch immer...

Ein Vorzeigeprojekt für die von GutmenschInnen und schlichtweg Trotteln geplagte Zivilisation!
+9 #4 Guest 2012-12-16 17:12
Hier auf dem Schiff weiß man schon, dass der Herr Obama geweint hat und das Waffengesetz verschärfen will.
Immer derselbe Käse!

Aber nachdenken, warum die Leute immer verrückter werden - das tut keiner.
Fauch!

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