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Arbeitet in diesem Land noch irgendwer?

Nicht viele. Gut, die Regierung tritt täglich, fast stündlich auf und erklärt uns, wie gut sie regiert. Ein paar Trottel glauben das auch, die haben aber ohnehin alle den Basti oder die Grünen gewählt.

Aber sonst? Die Geschäfte haben zu, außer die dringend erforderlichen Clopapierverkäufer. Aber wo sind denn die vielen Fachkräfte? Ich sehe sie nicht.

Aber warum sollen gerade die was arbeiten? Kriegen ja ihr Geld für das bloße Anwesendsein. Könnte man die nicht wenigstens rausschmeißen? Wer hindert uns daran?

Ach ich weiß schon: Das sind genau jene, die uns erklären, wie gut sie uns regieren.

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Edtstadler will die Mazedonier und die Albaner

 

Bei den Kommentaren in der „Krone“ dazu hat einer geschrieben, er hätte die Edtstadler bislang für eine recht vernünftige Person gehalten, er sei jetzt eines besseren belehrt worden. Also ich habe diese Person nie für eine vernünftige Person gehalten, aber auch schon egal.

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Waffenrecht Österreich

Die gute alte Zeit

 

Die gute alte Zeit
 
Sie ist lange vorbei. So gut war sie natürlich nicht, die gute, alte Zeit. Wenn man Schlechtes vergißt und Gutes behält, heißt das ja noch nicht, daß die Zeit, die vergangen ist, wirklich besser gewesen wäre. Sie war nicht wirklich besser, aber sie war anders. Und das sollte man nicht vergessen.

Fleißig registriert

 

Fleißig registriert
 
In den Monaten Oktober und November sind im neuen Registrierungssystem 12.000 Schußwaffen registriert worden. Einigermaßen stolz meldet das unser Sicherheitsministerium über eine APA-Aussendung und die meisten Zeitungen haben das auch brav abgedruckt.

Ein Rat, den man nicht annehmen sollte

 

Ein Rat, den man nicht annehmen sollte
 
Von der Polizei jedenfalls nicht. Vor allem dann nicht, wenn der Polizist nicht ein Mann an der Front ist, sondern ein sogenannter „Polizeisprecher“ oder ein höherer, mit viel Gold am Kragen. Was die sagen, ist immer ein Unsinn und das sollte man unter gar keinen Umständen befolgen.

Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt

 

Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt
 
In Spielfeld, Steiermark, waren drei Einbrecher am Werk. Die Betroffenen haben sich bewaffnet und die Verbrecher gestellt. Einer der Einbrecher ist gleich geflohen, ein anderer hat ein Gerangel angefangen. Dabei ging ein Schuß los, dann hat der Sohn des Besitzers den Angreifer angeschossen. Ende der Geschichte.

Pfadfinder einst und jetzt

 

Pfadfinder einst und jetzt
 
Ich war kein Pfadfinder. Als ich in dem entsprechenden Alter war, wäre ich wahrscheinlich ganz woanders gelandet und müßte dafür heute noch in Sack und Asche wandeln. Meine Mutter war aber gescheit genug und hat das alles verhindert. Aber natürlich bin ich zu den Pfadfindern auch nicht gekommen. Irgendwie schade.

Die wahre Geschichte vom Waffenverbot

 

Die wahre Geschichte vom Waffenverbot
 
Viele Leser haben mir geschrieben und wollen die Geschichte hören. Also erzähle ich das, möglichst kurz und bündig. Es wirft ein bezeichnendes Bild auf den Zustand einer ganz bestimmten Waffenbehörde, nämlich dem damaligen AB Wien.