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Her mit der künstlichen Intelligenz!

Denn die natürliche hat sich gerade verabschiedet. Was wird uns blühen? Die Türkisen sind weder gescheit noch gebildet und jetzt kommen die Grüninnen dazu. Eine wahre Trottelpartie. Ob da die künstliche Intelligenz noch was ausrichtet?

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Gibt es auch „gute“ Nazis?

 

Die Frage muß man anders stellen: Nicht: Gibt es auch gute Nazis? Sondern: Gab es auch „gute“ Nazis? Denn – wie man weiß, wurden 1945 die Nazis besiegt, auch verurteilt, hingerichtet und verboten. Es kann also heute keine  guten „Nazis“ mehr geben, weil es eben gar keine mehr gibt. Wer heute als „Nazi“ bezeichnet wird, ist Opfer einer Verleumdung durch Andersdenkende, meistens Kommunisten, die ja genau so Linke sind, wie die Nazis einst gewesen sind. Man zeigt mit seinem Stinkefinger auf die eigene Vergangenheit und die eigene Gegenwart und übersieht dabei, daß die anderen Finger auf den Betreffenden selber zeigen.

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Am Bedarf vorbei

Am Bedarf vorbei

 

In Österreich wird am Bedarf vorbei studiert. Niemand braucht Publizisten, Politologen, Genderforscher, gewisse Gruppen von Soziologen. Diese Studienrichtungen sind aber unglaublich beliebt, Plauderstudien, die man mit etwas Herumgerede leicht bewältigen kann. Dabei ist die Frauenquote enorm, was genau das beweist.

Und schon gar niemand braucht natürlich diese Menge von Psychologen, die jährlich auf die Müllhalde der Akademiker geworfen wird.

Aber die Leute sind da, sie sind Akademiker und sie wollen einen Posten, einen schönen, bequemen Posten mit viel Gehalt.

Also werden diese Posten geschaffen. Der Staat schafft diese Posten. Wir haben es ja. Und so wuseln Psychologen und –innen in unserem Land herum, Kriseninterventionsteams belästigen die Leute, kosten unglaublich viel Geld und es wird weiterstudiert, es werden weiter unnötige Akademiker produziert.

Schaffen wir also die Arbeitsplätze für die Akademiker, die wir nicht brauchen. Noch halten wir das aus, lange geht das aber nicht mehr, denn irgendwann wird uns das Geld ausgehen.

Kommentare   

+13 #9 Loki 2013-07-18 13:29
Am geilsten finde ich das Studium der sog. "Pflegewissenschaften" und der "Gesundheitsmanager/innen". Das sind irgendwelche Edelkrankenschwestern und/oder Schwafler, die - wenn sie fertig sind - zu nichts zu gebrauchen sind und die niemand braucht. Diese Studien sind leibhaftiger roter Schund, von einer Spezialclique aus Krankenschwestern, Juristinnen und unseriös arbeitenden anderen Politgestalten erdacht, damit sich die Nichtskönner gegenüber den anständig arbeitenden Menschen im Gesundheitsbereich irgendwie profilieren können ( was eh net geht...).
Ich hoffe auf eine baldige schwere Wirtschaftszerrüttung in unserem Kontinent, damit endlich diese unertäglichen Schmeißfliegen weggespült werden. Das ist alles Ausdruck unserer Dekadenz und Wohlstandsverwahrlosung.
+8 #8 Gerald Lacher 2013-07-18 07:59
Die lieben Studenten, denen das Studium fast nichts kostet, der Staat bezahlt ja deren Ausbildung. Dafür haben die dann die Berechtigung für gehobene Anstellungen und sehr gute Bezahlung.

Wenn diese Herrschaften dann noch dazu in die Politik gehen, dann ist alles perfekt. Wie man von 3 bis zu zigmilliarden zählen kann, das können unsere hoch gebildeten Herrschaften einigermaßen perfekt, aber von 1-3 zu zählen, das haben sie vergessen. Je gebildeter der Mensch desto naiver ist er, so scheint es. Die Grundlagen des Lebens und wo das oft zitierte tägliche Brot herkommt, lernt man in den Hochschulen nicht. Bildung muss mit Weisheit einhergehen, sonst bringt die beste Bildung nichts. Darum ist es logisch, dass wir Pschologen brauchen. So viel erlerntes Wissen muss man anwenden können, sonst erdrückt einen ja das ganze Wissen und man bekommt riesige psychische Probleme. Mind. ein psychologisches Kriseninterventionsteam gehört in jeden Lehrsaal!
Meine Bitte: Fangen wir doch bei "1" an!
-1 #7 wolfgang stix 2013-07-17 19:27
liebe killercat! wann gibts wieder einen eigenen blog, wäre höchst an der zeit, wenn ich mich da so rumschau.
+8 #6 Gustav 2013-07-17 18:17
Es sind schon die Besten der Besten. Natürlich nicht vergleichbar dem Standard in der freien Wirtschaft und im echten Leben. Als Bester der Besten in dieser Auswahl ist man bestenfalls ein Einäugiger unter Blinden.

Das strenge Auswahlverfahren unter denen sich diese Herrschaften aber doch beweisen müssen, steht unter dem Motto: "Nach oben buckeln, nach unten treten".
+14 #5 killercat 2013-07-17 17:34
Lieber Mr Gustav,
leider haben jene recht, die Ihnen widersprechen. Bei uns gibt es keinen numerus clausus, weshalb nicht nur die halberten Österreicher samt Migranten ohne Probleme in die Uni kommen, sondern auch jene Germanen, die daheim den numerus clausus nicht geschafft haben.
Katze leidet darunter, weil sie in diesem Sau ... äh, Dingsda arbeiten muss(te).
+17 #4 Walter Murschitsch 2013-07-17 17:30
zitiere Gustav:

Schließlich will auch ein Polit-Kasperletheater professionell sein, da wird nicht einfach jeder dahergelaufenen genommen.


Genau so ist es! Deswegen hat man ja dann den Herrn Dr. Michael Häupl zum Bürgermeister von Wien gewählt! (Ironie!)
+9 #3 Erwin Steyrer 2013-07-17 17:25
zitiere Gustav:
Schließlich will auch ein Polit-Kasperletheater professionell sein, da wird nicht einfach jeder dahergelaufenen genommen.


Irgendwie hab ich bei dem Satz leichte Zweifel obs so ist?
+6 #2 Gustav 2013-07-17 17:11
Völlig egal was jemand studieren will, solange die Wirtschaft diese Leute nicht braucht und das Studieren so billig bleibt, wird das Problem auch bestehen bleiben. Ich sehe auch viel zu viele junge Juristen, die dann sowieso erst einmal nach dem Studium verheizt werden. Spielt der junge Akademiker nicht mit, bekommt man für das selbe Geld oder billiger, sofort einen Neuen.

Es studieren viel zu viele Menschen bei uns, die ein Studium auf Grund ihrer vorangegangenen Leistungen, gar nicht verdient haben. Einfach nur weil sie es können, weil es so billig ist.

Selbstverständlich ist es besser ein Studium zu haben, zumindest wenn man in den öffentlichen Dienst will und sicher vom Steuergeld leben möchte. Da sind dann die Bezüge mit Studium deutlich attraktiver. Dann stehen die Tore auch in die Politik weit offen. Ohne Zweifel aber nur für die Besten der Besten! Schließlich will auch ein Polit-Kasperletheater professionell sein, da wird nicht einfach jeder dahergelaufenen genommen.
+18 #1 Erwin Steyrer 2013-07-17 15:37
Nichts gegen Akademiker die eine Leistung erbringen wie Ing,Ärzte, Notare, Anwälte, Dipl.Ing usw.,aber die möchtegern phplpsophischen Schwafler braucht in Wirklichkeit niemand!

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