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Die Zeit des Spendens ist vorbei – oder doch nicht?

 

Die Zeit des Spendens ist vorbei – oder doch nicht?
 
Alle haben abkassiert. Licht ins Dunkel, das Gut Aiderbichl, die Tiertanten, die Negerkinder, die Caritas, die Asylanten und viele, viele andere mehr. Teils freiwillig, teils unfreiwillig haben die Menschen in unserem Lande gespendet. Millionen. Was mit dem vielen Geld passiert, ist nicht immer ganz klar, nicht immer nachvollziehbar. Von solchen Spenden gehen nämlich bis zu 60 bis 70% in die Verwaltung, in die Akquisition und ob die Gelder wirklich bei den Bedürftigen ankommen, wissen wir nicht, können das gar nicht kontrollieren. Aber – gespendet ist gespendet, das Gewissen ist beruhigt.
Also, der Weihnachtsspendenrummel ist einmal vorbei. Darauf habe ich gewartet, jetzt komme ich mit einem kleinen Experiment:
Wie wäre es, wenn man im Neuen Jahr der IWÖ etwas spendet? Einfach so. Einfach deswegen, weil die IWÖ eine gute Arbeit macht und seit 1994 gemacht hat, einfach, weil man die Querschüsse bekommt, sie liest, sich manchmal darüber freut, manchmal sich darüber ärgert. Einfach aber auch deswegen, weil 2013 ein Wahljahr ist. Ein Jahr der wirklich großen Entscheidungen und ein Jahr, wo es darauf ankommt, was die Waffenbesitzer machen werden, wo sich das Schicksal des privaten Waffenbesitzes entscheidet.
Dafür braucht man Geld. Was die IWÖ schon immer macht – Zeitschrift herausgeben und verteilen, Informationsblätter publizieren, Vorträge halten, auf der Homepage informieren, Rechtsauskünfte geben, die Rechtsschutzversicherung bezahlen, die umfangreiche Verwaltung machen, bei den Messen präsent sein, das können wir mit den Mitgliedsbeiträgen leisten, alles was darüber hinausgeht aber nicht.
Im Jahr 2013 werden wir mehr Geld brauchen. Wir werden Pressekonferenzen machen müssen, Presseaussendungen gestalten und vielleicht auch so manches Inserat schalten. Subventionen kriegen wir natürlich nicht. Ich habe einen nicht ganz ernst gemeinten Versuch gestartet und beim BMI angefragt. Kein Geld. Ich habe nichts anderes erwartet.
Aber: Mehr als 10.000 Leute lesen ständig meine Querschüsse, wahrscheinlich sind es viel mehr, weil man das ja weiterverbreitet, weiter verschickt, was mich sehr freut. Auf meiner Homepage gibt es mehr als 300.000 Zugriffe. Monatlich wohlgemerkt.
Wenn jeder von diesen Lesern ein paar Euro spenden würde, könnte ich, könnte die IWÖ, etwas anders auftreten.
 
Wem sind also meine Querschüsse etwas wert? Wer will dafür etwas spenden?
Ein Experiment, das mir zeigt, was ich meinen Lesern wert bin, ob sie mich schätzen und ob sie meine Sache unterstützen wollen.
Natürlich will ich selber nichts, ich mache meine Arbeit seit 1994 gratis und ehrenamtlich, ich mache es gerne und will hier gar nichts verdienen. Ich bin nicht der Unterberger, der für sein Abonnement was verlangt. Recht hat er, er ist ja auch gut.
Aber alle Spenden für mich, für die Querschüsse sollen direkt an die IWÖ gehen.
Spendenkonto IWÖ bei der RAIKA NÖ-Wien, IBAN: AT 86 32000000 1201 1888, BIC: RLNWATWW, bitte dazuschreiben Spende Querschüsse (oder QS)
Auch Nichtmitglieder können spenden!
Jeder, der 30 € und mehr spendet, kriegt eine Waffenführerschein DVD gratis zugestellt. Darüber hinaus gibt es Ende März eine große Verlosung, schöne Sachpreise (ein Gewehr jedenfalls) sind zu gewinnen. Näheres in den IWÖ-Nachrichten.
Ich bin gespannt, was herauskommt.