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Das Scharia-Ministerium

Armin Wolf hat sich redlich bemüht, bei der Zadic ist er aber gescheitert. Das hilflose Gestammel der Ministerin konnte nicht einmal er überspielen. Aber: Den Pilnacek sind wir losgeworden, das hat die Zadic geschafft. Ich mag den zwar auch nicht, aber wie das geschehen ist, war einfach ganz schlechter Stil. Typisch Scharia.

Ich hoffe, daß inzwischen schon die Häuseln nicht mehr nach Mekka zeigen. Sollte ich je wieder in das Justizministerium kommen, nehme ich sicher einen Kompaß mit. Ich haben einen, wo Mekka drauf ist.

Neuester Beitrag

Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Allgemein

Die deutsche Dummheit

Die deutsche Dummheit

 

Sie wirkt auch in Südwestafrika. Da haben ein paar gute Menschen aus Deutschland ein Projekt gestartet. In einem ausgesuchten Dorf bekommt jeder Einwohner, ob Mann, ob Kind, ob Frau einen monatlichen Betrag in bar ausgezahlt, egal ob jemand was arbeitet oder nicht. Aus Spenden und aus deutschen Steuermitteln versteht sich.

Out of Afrika

Out of Afrika

 

Bald bin ich wieder da aus Afrika, aus dem schönen Land Deutsch-Südwest oder Namibia wie es jetzt heißt. Der Name sagt gar nichts. Für mich, meine Familie und für meine Freunde wird es immer ein Land bleiben, das für mich eine zweite Heimat geworden ist, in dem ich mich wohl fühle und die Menschen schätze und liebe, die dort leben.

Weidmannsheil! Ich komme wieder!

Am Bedarf vorbei

Am Bedarf vorbei

 

In Österreich wird am Bedarf vorbei studiert. Niemand braucht Publizisten, Politologen, Genderforscher, gewisse Gruppen von Soziologen. Diese Studienrichtungen sind aber unglaublich beliebt, Plauderstudien, die man mit etwas Herumgerede leicht bewältigen kann. Dabei ist die Frauenquote enorm, was genau das beweist.

Wetter und Klima

 

Wetter und Klima
 
Ich weiß, das sind zwei verschiedene Sachen. Aber: Kaum war die Flut vorbei, kam die Hitze. Nicht ganz untypisch für den Juni. Untypisch für die vorangegangenen Monate war aber die unangenehme Kälte und die Niederschläge, wo wir doch eine ständige Erderwärmung nebst dramatischer Austrocknung zu erwarten gehabt hätten. Nicht einmal am Nordpol ist das Eis mehr als sonst geschmolzen – im Gegenteil.

Maturafeiern

Maturafeiern

 

Im Juni und im Juli waren sie angesagt. Wie mir scheint, sind die Kollektivbesäufnisse etwas aus der Mode gekommen, zumindest unter den vernünftigen Maturanten.

Urlaubszeit

Urlaubszeit

 

Urlaub muß sein und Afrika ruft. Im Winter schifahren und im Sommer nach Namibia. Das ist mein Urlaubsprogramm. Natürlich ist der Sommer in DSW (Deutsch-Südwest wie das immer noch heißt), dort aber der Winter. Südlich des Äquators ist das so.