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Was verteidigt die neue Ministerin?

Weiß ich nicht und aus dem ZIB 2 Interview ist das auch nicht klar geworden. Eines aber habe ich aber mitbekommen, wenn ich mich nicht verhört habe: Sie hat die Frau Dittelbacher mit "Grüß Gott!" begrüßt. "Grüß Gott!" kann man nach diesem Interview wohl auch sagen. Grüß Gott liebes Bundesheer, das hast Du Dir wirklich nicht verdient.

Neuester Beitrag

Eine Glock mit dem Namen „Georg“

 

Ein lieber Freund und seine Familie (seine Söhne) haben zu meinem Geburtstag ein Sondermodell einer Glock 17 angefertigt. Übernehmen kann ich die Waffe leider noch nicht, weil ich noch keine Erweiterungsgenehmigung dafür habe. Die österreichische Bürokratie, man versteht. Es ist auch fraglich, ob ich eine solche Erweiterung je bekommen werde. Ansuchen werde ich jedenfalls, eine gescheite Begründung fällt mir aber nicht ein. Zum Sportschießen werde ich diese Pistole wohl nie verwenden. Kommt in die Vitrine, klar. Zum Herzeigen und bewundern.

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Allgemein

Die deutsche Dummheit

Die deutsche Dummheit

 

Sie wirkt auch in Südwestafrika. Da haben ein paar gute Menschen aus Deutschland ein Projekt gestartet. In einem ausgesuchten Dorf bekommt jeder Einwohner, ob Mann, ob Kind, ob Frau einen monatlichen Betrag in bar ausgezahlt, egal ob jemand was arbeitet oder nicht. Aus Spenden und aus deutschen Steuermitteln versteht sich.

Out of Afrika

Out of Afrika

 

Bald bin ich wieder da aus Afrika, aus dem schönen Land Deutsch-Südwest oder Namibia wie es jetzt heißt. Der Name sagt gar nichts. Für mich, meine Familie und für meine Freunde wird es immer ein Land bleiben, das für mich eine zweite Heimat geworden ist, in dem ich mich wohl fühle und die Menschen schätze und liebe, die dort leben.

Weidmannsheil! Ich komme wieder!

Am Bedarf vorbei

Am Bedarf vorbei

 

In Österreich wird am Bedarf vorbei studiert. Niemand braucht Publizisten, Politologen, Genderforscher, gewisse Gruppen von Soziologen. Diese Studienrichtungen sind aber unglaublich beliebt, Plauderstudien, die man mit etwas Herumgerede leicht bewältigen kann. Dabei ist die Frauenquote enorm, was genau das beweist.

Wetter und Klima

 

Wetter und Klima
 
Ich weiß, das sind zwei verschiedene Sachen. Aber: Kaum war die Flut vorbei, kam die Hitze. Nicht ganz untypisch für den Juni. Untypisch für die vorangegangenen Monate war aber die unangenehme Kälte und die Niederschläge, wo wir doch eine ständige Erderwärmung nebst dramatischer Austrocknung zu erwarten gehabt hätten. Nicht einmal am Nordpol ist das Eis mehr als sonst geschmolzen – im Gegenteil.

Maturafeiern

Maturafeiern

 

Im Juni und im Juli waren sie angesagt. Wie mir scheint, sind die Kollektivbesäufnisse etwas aus der Mode gekommen, zumindest unter den vernünftigen Maturanten.

Urlaubszeit

Urlaubszeit

 

Urlaub muß sein und Afrika ruft. Im Winter schifahren und im Sommer nach Namibia. Das ist mein Urlaubsprogramm. Natürlich ist der Sommer in DSW (Deutsch-Südwest wie das immer noch heißt), dort aber der Winter. Südlich des Äquators ist das so.