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Bankrotterklärung im ORF

Zuerst der Nehammer. Ein jämmerlicher Auftritt des Innenministers. Zuerst große Worte, dann erbärmliche Rückzieher. Asylanten(Ausreise)zentrum erst ja dann nein. Und einen Tag darauf die völlig unfähige, herumstotternde, ahnungslose  Sigi "Stinkefinger" Maurer. Das haben wir uns wirklich nicht verdient, von solchen Figuren regiert zu werden. Zwei Lachnummern im ORF, der inzwischen auch schon zu einer Lachnummer verkommen ist.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Gastbeiträge

Der Faschismus ist zurück

 

Der Faschismus ist zurück


In einer Anfrage an den deutschen Bundestag wird im Interesse einer "informierten Kaufentscheidung" (Boykott) gefordert, daß (jüdische) Produkte aus den "besetzten Gebieten" außerhalb der "Grenzen von 1967" (Waffenstillstandslinien) besonders gekennzeichnet werden sollen. Für diese Siedlungen geht es dabei um die wirtschaftliche Existenz.

Leserbrief an das „Profil“, Nr. 6 zum Artikel „Schützenträume“

 

Leserbrief an das „Profil“, Nr. 6 zum Artikel „Schützenträume“
 
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, sehr geehrte Frau Dzugan!
 
Grundlagen des seriösen Journalismus sind seit jeher eine gewissenhafte, umfassende Recherche sowie im Sinne der Hilfe zur Meinungsbildung zu sehende neutrale, nicht durch persönliche Präferenzen gefärbte Berichterstattung.

Wehrpflichtdebatte: Generalstabschef Entacher im Club Unabhängiger Liberaler

 

Wehrpflichtdebatte: Generalstabschef Entacher im Club Unabhängiger Liberaler
 
Pro-Wehrpflicht-Stimmung
Das Datum der Volksbefragung zur Frage „Beibehaltung der Wehrpflicht oder Umstieg auf ein Berufsheer?“ rückt näher. Die Sozialisten haben es geschafft, eine beispiellose Medienkampagne pro Berufsheer zu initiieren. Im staatlichen Rotfunk und auf dem Boulevard ist es so gut wie unmöglich, einen objektiven Beitrag zum Thema zu finden, der beide Positionen würdigt. Befürworter der (bis vor ganz kurzer Zeit auch von den Genossen noch als „in Stein gemeißelt“ bezeichneten) Wehrpflicht werden entweder dämonisiert, niedergemacht oder, wie man es im Land der Hämmer auszudrücken pflegt, „nicht einmal ignoriert“.