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Wetter legt ganze Landstriche lahm

Aber, aber, liebe "Krone"! Ist das nicht ein falscher Aufmacher? Was sagt denn da die Kromp-Kolb dazu? Und die Greta? Ach ja, die ist ja auf dem Schiff und segelt bereits Richtung Spanien.

Es dürfte also nicht heißen: "Wetter legt ganze Landstriche lahm" sondern richtig: "Klima legt ganze Landstriche lahm". Denn wir alle wissen: Wetter gibt es ja gar nicht, es ist das Klima, ihr Trotteln! Und wenn es schneit, ist das die menschengemachte Erderwärmung. Und wenn es regnet, genau so. Wenn es trocken ist - Wüste. Die Wüste lebt nicht, sie droht. Fragen sie die Wissenschaft und am besten eine Wissenschaftlerin. Ihr habt doch eine an der Hand! Schreibt doch jeden Tag!

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Ein bissel Grün mit einem bissel Schwarz und einem bissel Rot – das gibt türkis. Sie haben sich gefunden, die Grünen und die Türkisen, aber das war doch schon lange klar. Der Kurz glaubt, mit den Grünen besser fertig zu werden als mit den Blauen. Die fahren ja auch gar nicht nach Ibiza sondern bestenfalls nach Kuba oder nach Nordkorea. Und was sie dort treiben, gefällt allen, vor allem der „Krone“. Neuerdings.

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Geschichte

Zweimal gewonnen, einmal verloren

Zweimal gewonnen, einmal verloren

 

Am 12. September 1683 haben die Wiener (und die alliierten Truppen) die Türken vor Wien vernichtend geschlagen, die Belagerung gebrochen und Wien vor einem fürchterlichen Schicksal gerettet. Schon 1529 war Wien in Gefahr, erobert zu werden, auch damals konnte die Belagerung siegreich beendet werden.

 

 

Ein Grund, also sogar zwei Gründe, das zu feiern. Und das geschah auch am Wiener Minoritenplatz. Auch nach so vielen Jahren kann man stolz sein auf den heldenhaften Widerstand des christlichen Wien und glücklich sein über die Errettung vor Mord, Brandschatzung und Zerstörung.

Kritik an diesen Feiern kam von einer türkischen „Kultur“gemeinde, was immer das sein mag. Man möge mit solchen Feiern aufhören, bei denen Krieg und Tod in Erinnerung gerufen werden, so ein gewisser Birol Kilic, das schüre nur Vorurteile.

Wir erinnern uns aber immer noch an den Krieg, an den Tod und an die Verwüstungen, welche die türkischen Heerscharen über unser Land gebracht haben. Wir erinnern uns immer noch an die Vergewaltigungen, an die Versklavungen und an die Folterungen. Wir erinnern uns und wir feiern, daß es uns, unseren Vorvätern gelungen ist, diese Barbarei abzuwehren und zu beenden.

Und wir lassen uns diese Feiern, dieses Gedenken nicht verbieten. Nicht von einem Türken. Denn sonst hätten wir zweimal gewonnen, letztlich aber doch verloren.

 

Kommentare   

+1 #15 Wolfgang Kröppl 2013-10-30 09:34
Angesichts der Tatsache, daß die Türken schon wieder von einem Großosmanischem Reich Treumen, sind solche Aussagen ein Witz. Ich möchte nicht wissen welche Länder die USraelis für die Treue der Türkei dieser bereits versprochen haben. Rumänien, Bulgarien, den Balkan?
+4 #14 Walter Murschitsch 2013-09-15 08:21
[quote name="Dr. Fiala"] Leider aber, ist die letzte Niederlage immer die entscheidende! Auch Herr Kilic soll einfach die Goschn halten und zuerst vor der eigenen Tür kehren. Als Mitglied eines Volks, das heute noch die Eroberung von Konstantinopel mit Ermordung und Versklavung seiner Bürger feiert, disqualifiziert er sich offensichtlich für "gute" Ratschläge.
Das ist nämlich der große Unterschied: Wir gedenken der Errettung vor Ermordung und Versklavung, Türken feiern Ermordung und Versklavung - und das schon mehr als 200 Jahre länger.
Ceterum censeo: Die Türkei hat in Europa nichts zu suchen!

-----------------------------------------

Sehr geehrter Herr Dr. Fiala!

Danke für Ihr geschriebenes, denn damit haben Sie die Lage in Österreich und Europa vielen vor Augen geführt!
+4 #13 Tecumseh 2013-09-14 20:44
zitiere Dr. Fiala:
Leider aber, ist die letzte Niederlage immer die entscheidende!...


Dieser Kommentar ist ganz, ganz hervorragend! Schade, daß ich keine 1000 Punkte vergeben kann!!!!
+11 #12 Dr. Fiala 2013-09-14 20:14
Leider aber, ist die letzte Niederlage immer die entscheidende!
Es ist jedenfalls schofel, unehrenhaft und respektlos, den Gefallenen auf und in den Mauern Wiens und im Entsatzheer nicht oder nur verschämt zu gedenken.
Verstörend wirkt dabei, daß weder in den Medien noch vom offiziellen Wien diesem Wendepunkt betrachtet, bzw.gedacht wurde.
Vom sozialistischen Wien, das gerade dabei ist sich massiv neue Wähler aus Hinteranatolien zu importieren, kann man nichts Anderes erwarten. Ein schwedischer Außenminister soll einfach die Goschn halten und historisch denken.
Es ging damals nicht um (nur) Wien, Österreich oder Habsburg, sondern um das christliche Europa zumindest bis zum Rhein.
Daß wir heute dabei sind, unsere Kultur zu verlieren liegt auch an solch ahnungslosen und/oder miesen Typen in Europa und unserer Politik, die nicht eine Kerkaporta, sondern viele öffnen - und immer gegen den Willen und gegen das Wohl der Autochthonen.
Auch Herr Kilic soll einfach die Goschn halten und zuerst vor der eigenen Tür kehren. Als Mitglied eines Volks, das heute noch die Eroberung von Konstantinopel mit Ermordung und Versklavung seiner Bürger feiert, disqualifiziert er sich offensichtlich für "gute" Ratschläge.
Das ist nämlich der große Unterschied: Wir gedenken der Errettung vor Ermordung und Versklavung, Türken feiern Ermordung und Versklavung - und das schon mehr als 200 Jahre länger.
Ceterum censeo: Die Türkei hat in Europa nichts zu suchen!
+11 #11 J.Schüssler 2013-09-13 18:54
"Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante."

Bassam Tibi, Politikwissenschaftler, Quelle: FOCUS 29/2005

So viel zum Thema Integration, auch wenn es die Ewiggestrigen, die immer noch dem gescheiterten Multi-Kulti Konzept anhängen, nicht wahrhaben wollen.
Grüße aus Franken
+13 #10 Oldie4711 2013-09-13 10:53
@ Pauli: Als ich zur Schule ging, war das 3. Reich kein Thema. Man hat uns über die Geschichte nach dem 1. Weltkrieg und dem Ende des 2. Weltkrieges vollkommen "unbelehrt" gelassen. Das scheint ja immer so zu sein,dass man das Trauma eines Krieges verdrängt. Die Migranten aus türkischer Heimat verdrängen das auch. Nur nicht den 30. August, an dem sie über die Griechen gesiegt hatten. Vielleicht gibt es auch noch andere nationale Feiertage in diesem Zusammenhang? Egal - wie auch immer - es war UNSER Land das von den Türken okupiert worden ist und es ist verdammt noch Mal unser Recht, den Sieg zu feiern. Wenn es den Türken nicht passt, sollen sie nach Anatolien zurückkehren. Sie sind hier nur Gäste! Im übrigen danke ich den Polen noch heute. Ob es aber wirklich ein Erfolg war, wird sich in den nächsten Jahren weisen.
+19 #9 Loki 2013-09-12 18:23
:D Natürlich freue ich mich über den Sieg damals! :lol:
Jeder freut sich darüber! Selbst die heutigen türkischen Einwanderer sollten sich freuen! Hätten wir damals nicht gewonnen, gäbs doch jetzt und heute für unsere türkischen Mitbewohner keine Sozialhilfe die die fleißigen Österreicher erarbeiten :-)
Schon mal daran gedacht liebe muselmanische Mitbürger? ;-) 8)
+17 #8 Walter Murschitsch 2013-09-12 16:50
zitiere Tecumseh:
[quote name="Oldie4711"]Am 12. September Nun haben wir die 3. Türkenbelagerung, jedoch mit dem Unterschied, dass unsere Politiker und die in Europa ihr eigenes Grab schaufeln.

Nicht IHR eigenes Grab, sondern unseres!!!

......................................

Und der " Obermufti von Wien " Häupl mit seinen Links - Grünen Schergen setzt ja alles, mit allen Mitteln daran, das dieses Grab so bald als möglich geschaufelt wird! Deshalb, Notwehr Wahl 2013 !
+17 #7 007 2013-09-12 16:50
Zitat:
Denn sonst hätten wir zweimal gewonnen, letztlich aber doch verloren.
Haben wir doch schon lange. Wir leben (?) doch schon lange in der türkischen Besatzungszone Avusturya. Es dauert nicht mehr lange, bis der österreichische Bundespräsident Dr. Senad Kümültürk die Neujahrsansprache hält ...
+16 #6 Tecumseh 2013-09-12 14:31
[quote name="Oldie4711"]Am 12. September Nun haben wir die 3. Türkenbelagerung, jedoch mit dem Unterschied, dass unsere Politiker und die in Europa ihr eigenes Grab schaufeln.

Nicht IHR eigenes Grab, sondern unseres!!!

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