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Wissenschaftler können nicht irren

Und die kleine Greta schon gar nicht. Es schneit nämlich überhaupt nicht. Alles nur Einbildung. Wer was anderes sagt ist ein Klimaleugner und wird ausgegrenzt. Gletscher schmelzen, die Eisbären verhungern und das Eis an den Polen verschwindet. Laut der Frau Professor, die täglich in der Krone schreibt, ernten wir bald Bananen. Dauert noch, sber kommt ganz gewiß. Eine Frau Professor kannicht irren!

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Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

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Jagd

Die Gamsjagd hat noch immer kein Ende

Die Gamsjagd hat noch immer kein Ende

 

Das konnte ja nicht ausbleiben: Auch die Tiereckentante Entenfellner hat in der „Krone“ pflichtschuldigst ihr Entsetzen geäußert. Zuerst betont sie natürlich, daß es auch anständige Weidmänner gibt, das macht die Maggie schon, um dann umso schärfer auf die anderen, die „bösen“ Jäger hinzuhauen.

Daß es natürlich Ungustln und grausliche Kerle gibt, die sich im Wald und auf der Heide herumtreiben, ist auch klar und daß dem Image der Jäger ein großer Schaden zugefügt worden ist, kann nicht abgestritten werden. Und daß die Frau Entenfellner keine Freundin der Jagd ist, wird auch jedem bewußt sein.

Also macht sie sich wichtig und spielt die heilige Johanna des Tierschutzes. Ist schließlich ihr Beruf. Sie hat – so schreibt sie ganz stolz und bedeutungsvoll – bei der Justizministerin Karl vorgesprochen. Was die beiden Damen wirklich gesprochen haben, wird uns nicht bekanntgegeben. Frau Entenfellner weiß es auch nicht so recht, scheint aber hoffnungsfroh zu sein. Das Ganze könnte ein Wahlkampfthema werden, so ihre Spekulation. Eine Gams, die Stimmen bringt, fragt sich nur für wen.

Die wenigsten von uns wissen, daß sich Frau Entenfellner massiv sponsern läßt. Von der Firma Glock hat sie eine recht namhafte sechsstellige Summe bekommen, so etwas steckt man immer gerne ein.

Liebe Maggie! Hätte der Jäger eine Glock eingesteckt gehabt, wäre die grausliche Metzelei nicht passiert. Wie wäre es also mit einer kleinen bescheidenen diesbezüglichen Bemerkung in einer der nächsten Kolumnen? Irgendwie sollte man sich ja das Geld auch verdienen.

Kommentare   

+5 #8 Loki 2013-09-06 08:19
600.000 Euro?
Was will die Tierschutztussi damit veranstalten? Welcher Organisation/Tätigkeit usw. kommt dieses Geld zugute? Ich nehme jetzt doch mal an - gutgläubig wie ich bin - daß sie es nicht in die eigene Tasche gesteckt hat.
Man kommt immer wieder zum Staunen!
+8 #7 Georg Zakrajsek 2013-09-06 08:07
Das mit der ehemeligen Tante Klinger (jetzt erst verstorben) habe ich hier schon beschrieben.
+14 #6 Peter Brauneis 2013-09-06 00:17
naja, daß frau entenfellner 600.000 abkassiert hat, ist mir neu, doch wenig verwunderlich. geld ist dortzulande ja im überfluß zugange, der dümmliche bk-darsteller und der noch dümmlichere steuerzahler versiegen nie.

sosehr man hans dichand auch schätzen mußte, weil er anständige menschen nicht primavista verteufelte, sind die erben heute auf dem profit-trip.

andrerseits: schon vor langer zeit konnte gutmensch-entenfellner (damals noch in heiligenstadt) ihre vorgängerin - leider auch unter hans dichands begutachtung - erbarmungslos abschieben.

manche vorgänge dieser aktion waren für beobachter (nicht nur für völkische) durchaus erheiternd.
+15 #5 Georg Zakrajsek 2013-09-05 23:13
Nachtrag: Die Entenfellner hat übrigens 600.000 bekommen.
+17 #4 Georg Zakrajsek 2013-09-05 23:10
Der Versuch, eine gute Prersse zu kaufen. Ist aber gründlich mißlungen. Genauso sind die 900.000 € für das Gut Aiderbichl sinnlos verpulvert worden. Mehr als eine Meldung beim Adabei ist nicht herausgekommen.
+15 #3 Gustav 2013-09-05 21:09
Des Gamsl wird uns noch lange erhalten bleiben. Vielleicht sogar länger als die Entenfellner selbst.

Wenn es halt "Amokläufe" mit einer von Glock gebauten Waffe gibt, dann muss der Hersteller eben auch etwas für "gute Presse" investieren, einfach um zu zeigen, dass man einer von den Guten ist. Bei einem Waffenkonzern verwundert mich die Tatsache, dass zwar das Know-How zum herstellen ausgezeichneter Schusswaffen vorhanden ist, aber wie man Geld als Waffe richtig einsetzt, scheint noch nicht bis zum Letzten Entscheidungsträger bei Glock durchgedrungen zu sein.

Könnte natürlich auch eine Sozialismus-Steuer sein. Wenn man in China unternehmerisch tätig werden möchte, sollten die Beziehungen zur Partei ausgezeichnet sein, dazu muss man neben viel Schmiergeld auch noch seinen Pflichtanteil an das herrschende System abführen. So könnte es auch inoffizielle in Österreich sein. Willst Waffen bauen und das im Rot-Rot-Österreich, wird "das System" schon mit erhobenem Zeigefinger regelmäßig Überweisungen einfordern.

zitiere Jokl:
Ich leiste mindestens genau so eine gute Arbeit wie die Tierschutztussi. Bekomme ich eine Glock geschenkt. Wäre billig. Kostet nur 710 Euro. Na, wie wäre es?


Bei 710 Euro muss ein zusätzlicher Platz für die WBK gratis mit dabei sein!
+15 #2 Loki 2013-09-05 19:59
Hä????
Warum kassiert eine Tierschutztante einen sechsstelligen Betrag von der Firma Glock?
Ich habe vor mir eine Glock käuflich zu erwerben. Ich leiste mindestens genau so eine gute Arbeit wie die Tierschutztussi. Bekomme ich eine Glock geschenkt. Wäre billig. Kostet nur 710 Euro. Na, wie wäre es?
+21 #1 Malermeister Schiele 2013-09-05 12:58
Eleganter Treffer!

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