Aktuelles

Lange gesucht und nichts gefunden

Ich habe es mit den Grünen. Meine Aussage, daß die dummen unreifen Kinder mit sechzehn die Grünen wählen würden hat den Wahrheitsbeweis angetreten. Die Grünen kommen an die Macht. Ob jetzt nur der Kurz ein Depp ist oder die Riege der Grünen auch dazu, wird sich noch herausstellen. Jedenfalls hüpfen die depperten Mäderln im Verein mit der Greta für das Klima und brauchen kein CO2. Ich schon, weil ich habe einen Wald und ohne CO2 sterben meine Bäume. Untersteht Euch also ihr Trotteln! Wer jetzt noch hüpft, kriegt es mit mir zu tun!

Neuester Beitrag

Die Verhunzung unserer Bundeshymne

 

Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 100 Gäste und keine Mitglieder online

Jagd

Treiber erschossen – die Hyänen der veröffentlichen Meinung wachen auf

 

Treiber erschossen – die Hyänen der veröffentlichen Meinung wachen auf
 
Ein fürchterlicher Unglücksfall hat sich bei einer Schwarzwildjagd ereignet, ein Treiber ist versehentlich erschossen worden. Jeder von uns ist erschüttert, unser Mitgefühl gilt dem Opfer und seinen Angehörigen.
Eine Zeit zum Trauern wurde nicht gewährt. Denn die Hyänen wittern schon ihr Opfer. Es hat wirklich nicht lange gedauert, da haben schon die „Tierschützer“ und die stets sprungbereiten Grünen verschiedene Forderungen präsentiert und wollen daraus Aufmerksamkeit für ihre politischen Ziele gewinnen.
Alkotests, Psychotests, strenge Kontrollen, die ganze Palette der absurdesten Maßnahmen wird hier durchgespielt, alles bevor noch die wirkliche Ursache des Unglücks untersucht ist und feststeht.
Natürlich geht es denen nicht um die Sicherheit, es geht auch nicht um den Tierschutz, es geht um Politik und es geht darum, die Jagd zu schädigen und letztlich abzuschaffen. Das sind die Ziele dieser Leute und nicht die Sicherheit. Tote oder verletzte Jäger oder Treiber sind für sie ein Fest, darüber freut man sich klammheimlich, weil man wieder groß in der Zeitung steht.
Die Jäger und die jagdlichen Funktionäre haben – so denke ich – zunächst sehr besonnen reagiert und keine Panik gezeigt. Für Schnellschüsse ist jedenfalls kein Platz. Man sollte die Angelegenheit genau untersuchen, die Schuldfrage seriös klären und schließlich auch die notwendigen Konsequenzen ziehen.
Eines steht ja fest: Es gibt jetzt nicht mehr Jagdunfälle als früher, es wird nur geschwinder und mehr publiziert. Es wird auch mehr aufgebauscht, mehr skandalisiert, es gibt mehr und viel zu voreilige Schuldzuweisungen. Gewisse Medien weiden sich geradezu an solchen Unglücksfällen und stürzen sich wie die Geier auf die bedauernswerten Opfer.
Seit mehr als 50 Jahren bin ich jetzt Jäger und ich habe hier in Österreich, im europäischen Ausland, in Kanada, in den USA und in Afrika viel gejagt und viel erlebt. Ich danke dem St. Hubertus jeden Tag, daß mir und niemanden anderen aus meinem Umfeld je etwas geschehen ist. Das ist meiner Erziehung, meinen jagdlichen Lehrmeistern, meinen korrekten Weidkameraden und meiner großen Erfahrung mit Waffen zu verdanken.
Daher stehe ich voll und ganz hinter unseren Jägern und ihren Vertretern und vertraue ihnen, daß sie diese Probleme meistern werden.
Man hat aber jetzt gesehen, wie schnell es geht, wie schnell der Ruf ruiniert ist und wie schnell der Gesetzgeber von ahnungslosen Möchtegernpolitikern auf den Plan gerufen wird. Man kann sich darauf verlassen – der Gesetzgeber kommt, der kommt wenn er gerufen wird und den wird man auch nie mehr los.
Wer hier allein einer solchen Meute und einem übereifrigen Gesetzgeber gegenübersteht, kann nur allzuleicht verlieren. Daher ist jetzt mehr als je zuvor Solidarität und gegenseitiges Verständnis unter allen legalen Waffenbesitzern gefordert.
Jäger, Sportschützen, Waffensammler und jeder, der legal eine Schußwaffe sein eigen nennt – wir müssen zusammenstehen. Einer für alle, alle für einen. Das soll unsere Devise sein, das macht uns stark und unangreifbar.

Kommentare   

+4 #30 Guest 2013-02-01 07:57
name="CZ75"]Frage zu Kommentar #24 "auch Sportschütze": Sind nicht Vereine auch Mitglieder bei der IWÖ, meine als Gruppe?

Der politische Einfluß einer Gruppierung mißt sich an der Zahl ihrer Einzelmitglieder, ihre finanzielle Stärke an den von diesen eingezahlten Mitgliedsbeiträgen. Setzen Sie das in Österreich vorhandene Potential an legalen Schußwaffenbesitzern (Sportschützen, Jäger, Waffensammler, sonstige Waffenbesitzer) in Vergleich zu den lediglich weniger als 8000 zahlenden Einzelmitgliedern der IWÖ und versuchen Sie diesen Umstand intellektuell zu beurteilen.
Vereinsmitgliedschaften sind nett, aber ineffizient. Dazu kommt, dass systembedingt z.B. Schießsektionen von Heeressportvereinen keine Vereine lt. Vereinsgesetz sind. Also, was soll das?
#29 Guest 2013-01-31 09:31
Frage zu Kommentar #24 "auch Sportschütze": Sind nicht Vereine auch Mitglieder bei der IWÖ, meine als Gruppe?
Sollen dann alle Einzelmitglieder werden?
Ich aus meiner Sicht kenne etliche Hobby bzw. Sportschützen die keinem Verein angehören und auch nicht Mitglied bei der IWÖ sind. Aus meiner Sicht sind viele nicht Mitglied da es aus reiner bequemlichkeit nicht zu schafen ist, sich die 5 Minuten Zeit für das Ausfüllen des Anragsformulars zu nehmen. Es íst auch eine Einstellungssache ob man das macht oder nicht. Ich glaube auch nicht daß solch Personenkreis das an der Person des Generalsekretärs misst. Leider ist ja bei uns auch so, daß das Gesetz immer einen gewissen "Spielraum" hat und daher auch das ermessen immer etwas anders ausgelegt wird und daher einige Personen keine Mitgliedschaft benötigen, da sie ja sowieso entsprechen. Siehe Erweierung einer WBK je nach BH trotz Durchführungsverordnung die Beispiele enthält wie eine Entscheidung zu treffen ist wird einfach aus der Laune heraus der Herr 0815 abgelehnt, der Herr XY aber nicht, da er ja in einem unmessbaren breich hinter den Herrn XY gestellt wird. Das nennt sich dann das Ermessen der Behörde.
+5 #28 Guest 2013-01-30 18:12
Na klar mache ich das schriftlich.
+11 #27 Guest 2013-01-30 17:22
zitiere drzakrajsek:

Also ich werde um einen Infostand ersuchen. Man wird sehen, was dabei herauskommt.


Sehr gut! Machen Sie das aber, bitte, schriftlich!
Denn sollte das IWÖ-Ansuchen abschlägig und begründet beschieden werden, könnte man dies publizieren, um so zumindest die ISSF-Sportschützen bundesweit informieren!
+8 #26 Guest 2013-01-30 17:17
Da hätte ich einen Vorschlag: Die IWÖ veranstaltet eventuell über ihre homepage, per Brief an die IWOE, die Büchsenmacher, Waffenfachhändler etc. eine anonyme Umfrage: "Warum treten Sie nicht der IWOE bei?" ähnlich einem Unternehmen, welches fragen würde: "Warum kaufen Sie das Angebot IWOE nicht?"
Dann wüßte man möglicherweise die Gründe, die offensichtlich seitens der IWOE niemand so ganz genau wissen möchte und müßte die Schuld an diesem Mißstand nicht immer bei anderen, sondern vielleicht bei sich selbst suchen.
+6 #25 Guest 2013-01-30 17:15
Warum? Das frage ich mich oft auch. Warum sehen die Sportschützen nicht die Bedrohung?
Warum treten sie nicht einer Organisation bei, die für sie eintritt und schon einmal (1997) ein totales Waffenverbot verhindert hat?
Und warum ist ihnen der Mitgliedsbeitrag zuviel, obwohl eine Versicherung dabei ist?
Sind die Leute so unmündig, daß man ihnen bei Veranstaltungen das Handerl für die Unterschrift führen muß?
Lesen die überhaupt nichts?
Nicht einmal die IWÖ-Nachrichten, die überall gratis aufliegen?
Also ich werde um einen Infostand ersuchen. Man wird sehen, was dabei herauskommt.
+9 #24 Guest 2013-01-30 15:40
zitiere drzakrajsek:

Mehr Einigkeit ist aber gefordert. Zwischen allen Waffenbesitzern!


Selbstverständlich! Aber: Warum sind nicht alle, oder zumindest die Mehrheit aller österr. legalen Schusswaffenbesitzer Einzelmitglieder der IWÖ? Warum hat das die IWÖ und deren so rühriger Generalsekretär Dr. Zakrajsek, in den 20 Jahren ihres Bestehens nicht zusammengebracht? Warum stagniert die IWÖ bei knapp 8.000 Einzelmitgliedern? Was ist mit den Jägern, wo doch Dr. Zakrajsek selbst Jäger ist? Ist er und/oder die IWÖ dort etwa nicht besonders angesehen? Wenn ja, warum? Wo bleiben z.B. die Masse der ISSF-Sportschützen? Ist Dr. Zakrajsek und/oder die IWÖ dort etwa auch nicht besonders angesehen und, wenn ja, warum?
Hier liegt das Problem: Die Masse der legalen österr. Schusswaffenbesitzer wollen, aus welchen Gründen auch immer, nicht Mitglieder der IWÖ werden! Das muß doch zu denken geben, Gründe haben und seitens des IWÖ-Vorstandes zu gezielten Maßnahmen führen. Beispiel: Wie auf der letzten Seite der neuen IWÖ-Nachrichten zu lesen, finden von 3. bis 7. März 2013 am Wr. Messegelände die Österr. Staatsmeisterschaften der Luftgewehr- und Luftpistolenschützen, beides olympische Disziplinen, statt. Hat die IWÖ mit den Veranstaltern, dem ÖSB und dem SSLV Wien, zwecks Info-Stand und Mitgliederwerbung schon Verbindung aufgenommen? Oder steht sie mit dem Schießkino wieder nur auf der Jagd-Messe und freut sich über 9 neue Mitglieder?
+6 #23 Guest 2013-01-30 13:28
Ich schimpfe überhaupt auf keinen legalen Waffenbesitzer, soferne er sich korrekt benimmt.

Mehr Einigkeit ist aber gefordert. Zwischen allen Waffenbesitzern!
+5 #22 Guest 2013-01-30 12:41
Berichtigung:
Sollte natürlich weniger als 0,5 Promille heißen
+7 #21 Guest 2013-01-30 12:25
Ungeachtet des gegenständlichen tragischen Vorfalls sei darauf hingewiesen, dass bei dem Unglückschützen ein Blutalkoholgehalt von weniger als 5 promille festgestellt wurde, wie einigermaßen verlässlich berichtet wurde. Also ein Wert mit dem man am Straßenverkehr teilnehmen kann. Von "betrunken" wird man wohl nicht ausgehen können.
Übrigens ist die Bemerkung, dass "die Jäger" offen dafür plädieren, die Sportschützen zu entwaffnen, wirklich "lachhaft". Offenbar wurde da eine unlängst zu lesende Meinung eines nicht ganz dichten Bezirksjägermeisters verallgemeinert.
Es wäre aber wirklich zu begrüßen, wenn die da und dort noch zu beobachtenden "konfessionellen" Anschauungsunterschiede zwischen Sportschützen, Jägern und anderen Waffenbesitzern verschwinden würden. Mehr Zusammenhalt wäre auch sehr nützlich. Muss ja nicht gerade eine ökumenische Bewegung sein. Wär aber nicht schlecht.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.