Aktuelles

Arbeitet in diesem Land noch irgendwer?

Nicht viele. Gut, die Regierung tritt täglich, fast stündlich auf und erklärt uns, wie gut sie regiert. Ein paar Trottel glauben das auch, die haben aber ohnehin alle den Basti oder die Grünen gewählt.

Aber sonst? Die Geschäfte haben zu, außer die dringend erforderlichen Clopapierverkäufer. Aber wo sind denn die vielen Fachkräfte? Ich sehe sie nicht.

Aber warum sollen gerade die was arbeiten? Kriegen ja ihr Geld für das bloße Anwesendsein. Könnte man die nicht wenigstens rausschmeißen? Wer hindert uns daran?

Ach ich weiß schon: Das sind genau jene, die uns erklären, wie gut sie uns regieren.

Neuester Beitrag

Edtstadler will die Mazedonier und die Albaner

 

Bei den Kommentaren in der „Krone“ dazu hat einer geschrieben, er hätte die Edtstadler bislang für eine recht vernünftige Person gehalten, er sei jetzt eines besseren belehrt worden. Also ich habe diese Person nie für eine vernünftige Person gehalten, aber auch schon egal.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 56 Gäste und keine Mitglieder online

Kriminalität

Nachwuchssorgen

Nachwuchssorgen

 

Wie die „Krone“ in einer aufgeregten Schlagzeile vermeldet, hat in Stein, dem Gefangenenhaus für die schweren Jungs, ein „Drogen-Schmuggel in die Kuschelzelle“ stattgefunden.

Zum Steinerweichen

Zum Steinerweichen

 

Neues und Bemerkenswertes aus der österreichischen Asylantenszene: Da hat ein junger Mann seinen Vater im Schlaf mit einem Stein erschlagen. Ein Granitstein war es, wie der ORF in seiner unübertroffenen Genauigkeit berichtet. Warum das geschehen ist, weiß man noch nicht, wahrscheinlich wird es auch nie festzustellen sein, denn der Sohn ist anscheinend psychisch krank.

Die bunte Republik und das Buntmetall

Die bunte Republik und das Buntmetall

 

Wir sind eine bunte Republik, wir heißen alle willkommen: Rumänen, Bulgaren, Zigeuner, Serben, Albaner, Tschetschenen, Neger und viele andere mehr. Daher sind wir bunt und das ist gut so, sagen die meisten. Vor allen die Politiker sagen das und diejenigen, die von der Buntheit profitieren, also die Caritas, die Integrationsprofis, die Psychologen und die Psychiater, die Berater und die –rinnen und die vielen, vielen Vereine, die davon leben, daß ihre Tätigkeiten schamlos und kritiklos subventioniert werden.

Wie man 100 Polizeiposten einspart und damit die Sicherheit verbessert

Wie man 100 Polizeiposten einspart und damit die Sicherheit verbessert

oder:

Für wie blöd halten uns die da oben?

 

Der neueste Plan unserer Sicherheitspolitiker: Man will etwa 100 Polizeiposten in Österreich zusperren. Das soll die Sicherheit in unserem Lande verbessern. Wer erstaunt nachfragt, wie denn das funktionieren soll, erhält folgende Antwort:

Durch das Sperren dieser Polizeiposten gäbe es mit einem Schlag mehr Polizisten auf der Straße und mehr Polizisten auf der Straße bedeuten mehr Sicherheit. Ist doch klar? Verstanden, ihr Idioten?

Wir sperren uns selber ein, damit wir die Täter nicht einsperren müssen

Wir sperren uns selber ein, damit wir die Täter nicht einsperren müssen

 

Der Herbst ist da, der Winter kommt und mit der frühen Dämmerung mehren sich die Einbrüche. Das Verbrechen liebt die Finsternis. Daher erleben wir einen unglaublichen Aufschwung der entsprechenden Straftaten. Das können auch die raffiniert geschwindelten Statistiken nicht mehr verbergen. Wir wissen alle, was los ist.

Ich kaufe mir in Deutschland eine Pistole

Ich kaufe mir in Deutschland eine Pistole

 

Deutschland hat eines der strengsten Waffengesetze in Europa. Die Briten können es zwar noch besser, aber die Deutschen sind wie immer wenn es um Restriktionen geht, einsame Spitze. Ich als Österreicher könnte mir in Deutschland daher auf legalem Weg kaum eine Pistole kaufen. Will ich auch gar nicht. Ich habe ja daheim genug.

„Verletzt wurde niemand“

„Verletzt wurde niemand“

 

Meist sind die Radiomeldungen recht ähnlich:  Ein Juwelengeschäft, ein Postamt, eine Bank wird von Räubern heimgesucht, welche oftmals – wie am 26. Nov. 2013 das Juwelengeschäft „Schullin“ in Wien – von Verbrechern mit Pistolen überfallen werden. Meist hört man dann in den Radionachrichten den Satz „Verletzt wurde niemand“.