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Wieder eine neue Moschee

Bei uns gibt es schon mehr als genug. Und jetzt gibt es wieder eine. In Konstantinopel, richtig Byzanz, das einst von den Türken erobert, die Leute dort grausamst ermordet und die Gebäude zerstört wurden. Die Hagia Sophia wurde geschändet und in eine Moschee umgewandelt.

Jetzt ist es wieder soweit. Machen kann man nichts. Proteste nützen auch nichts. Istanbul gehört ja den Türken. Ist halt so.

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Kriminalität

Wie verhindert man einen Afghanen?

Wie verhindert man einen Afghanen?

 

Da hat ein afghanischer Asylwerber seine auch asylwerbende afghanische Frau abgestochen. Mitten in Innsbruck, vor versammelter Zuschauerschaft. Ein kleines Kind bleibt über.

Bei all diesen Verbrechen wird gerne die Frage gestellt, ob man so ein Verbrechen verhindern könne. Nun, ist eine Schußwaffe im Spiel sind die Rezepte recht einfach: Waffengesetze verschärfen, Schußwaffen verbieten. Und alles ist in Ordnung.

Im gegenständlichen Fall ist aber guter Rat teuer. War ja ein Messer, da hilft verbieten nicht wirklich etwas. Man könnte ja auch etwas ganz Unzeitgemäßes überlegen und zur Abwechslung einmal den Täter aus dem Verkehr ziehen.

Geht aber auch nicht. Da müßte man den Kerl ja einsperren und das wäre ja unmenschlich, wenn nicht sogar menschenverachtend. Auch wenn er schon ein paar Mal gegen seine Frau tätlich geworden ist. Aber was ist schon eine Frau, was sind schon ihre Ängste? Sind ja auch schließlich nur Mohammedaner und da muß die Frau das ja gewöhnt sein.

Man könnte den Herrn Afghanen selbstverständlich wieder nach Haus schicken. Auch das ist aber nicht möglich. Da würden sich nämlich Demonstranten in Innsbruck zusammenrotten, für die Rechte das armen Teufels eintreten und der Behörde die Hölle heiß machen. Und wenn das auch nicht genügt, kommt die Caritas, die Zeitungen und das Fernsehen. Der Mann bleibt da und aus.

Er darf also weiter seine Frau mißhandeln und wenn ihm das nicht reicht, sie auch abstechen.

Man sieht, es gibt kein Rezept gegen solche Taten. Außer der Herr Afghane hätte geschossen.

Kommentare   

+11 #12 Walter Murschitsch 2013-08-14 09:32
[quote name="Gustav"]Mein Fundstück des Tages:
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Geistlose Wiederkäuer der political correctness gibt es eben auch im Presserat und insbesondere deren selbsternannter Zensurabteilung! Wer bezahlt denn das eigentlich alles? Muß jetzt der Steuerzahler für diesen Mist auch noch aufkommen?
+12 #11 Soslan Khan Aliatasi 2013-08-14 08:05
zitiere Gustav:
Verein zur Selbstkontrolle der österreichischen Presse - Österreichischer Presserat; Bewahrer des Neusprechs; und wahrscheinlich Anwalt muslimischer Gewaltverbrecher;

Presserat, verkündet Urteile wie ein Gericht, sogar gegen Medien, die gar nicht Mitglied sind.


Da sich der Presserat wie ein Gericht verhält, liegt die Vermutung nahe, daß es sich um Amtsanmaßung handelt. Punktum.
+11 #10 Gustav 2013-08-13 20:43
Alle guten Dinge sind bekanntlich drei. Ein 3. Senat beim Presserat für die Querschüsse, der die Mehrarbeit stemmt. Vielleicht greift ZARA die Anregung auf und beschwert sich beim Rat. Irgend ein Politiker macht schon Steuergeld locker, ist ja schließlich für eine "gute" Sache.
+15 #9 Georg Zakrajsek 2013-08-13 20:26
Beim Presserat bin ich noch nicht. Die haben mich noch nicht entdeckt. Da hätten sie viel Arbeit.
+18 #8 Gustav 2013-08-13 19:34
Verein zur Selbstkontrolle der österreichischen Presse - Österreichischer Presserat; Bewahrer des Neusprechs; und wahrscheinlich Anwalt muslimischer Gewaltverbrecher;

Presserat, verkündet Urteile wie ein Gericht, sogar gegen Medien, die gar nicht Mitglied sind.
+14 #7 Gustav 2013-08-13 19:32
http://www.presserat.at/rte/upload/entscheidungen_2013/entscheidung_2013_01_20.3.2013.pdf

Zitat:
Die in der Vorarlbergausgabe der „Kronen Zeitung“ vom 23. Dezember 2012 auf Seite 30 veröffentlichte Passage „Kurz vor dem Ziel zückte der Südländer (einer von hunderten kriminellen Ausländern, die unsere Heimat unsicher machen) ein Messer.“ verstößt gegen die Punkte 5.4 und 5.5 des Ehrenkodex für die österreichische Presse (Schutz vor Pauschalverunglimpfungen bzw. vor Diskriminierung).

ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE

In dem oben genannten Artikel wird über einen Überfall auf eine Taxilenkerin in Dornbirn berichtet. Bei dem Täter habe es sich um einen Südländer gehandelt. Dies wurde vom
Autor/von der Autorin des Artikels mit dem in Klammern eingefügten Beisatz „einer von Hunderten kriminellen Ausländern, die unsere Heimat unsicher machen“ kommentiert.

(...) eine Pauschalverunglimpfung von Menschen aus bestimmten, im Süden gelegenen Ländern (Punkt 5.4 des Ehrenkodex; Schutz vor Pauschalverunglimpfungen). Gleichzeitig liegt eine Diskriminierung aus nationalen Gründen vor (siehe Punkt 5.5 des Ehrenkodex; Schutz vor Diskriminierung). Die Formulierung schürt Vorurteile, Personen mit südländischem Aussehen seien grundsätzlich kriminell und gefährden die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung. Der xenophobe Unterton des Beitrags ist deutlich zu erkennen.
+11 #6 Gustav 2013-08-13 19:19
Mein Fundstück des Tages:

http://www.presserat.at/rte/upload/entscheidungen_2013/entscheidung_2012_124_und_2012_128_15.01.2013.pdf

Zitat:
Der Artikel „Eifersucht: Mann ersticht vor Kindergarten Ehefrau“, erschienen am 7.12.2012 auf den Seiten 8 und 9 der Tageszeitung „Heute“, verstößt gegen die Punkte 5.4, 5.5 und 5.6 der Grundsätze für die publizistische Arbeit (Ehrenkodex für die österreichische Presse).

ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE

66 Leserinnen und Leser beanstandeten die folgende Passage des oben angeführten Artikels beim Presserat: „Der Kraftfahrer (43) gehört zur Sorte Mann, die zum Glück eher hinterm Halbmond lebt. In Ländern, wo das Gesäß beim Beten höher ist als der Kopf. Partnerinnen betrachten sie als Besitz. Macht sich der selbständig, sind sie im Stolz verletzt und drehen durch.“

Der Senat 2 erkennt in dieser Passage eine schwerwiegende Verletzung des Ehrenkodex für die österreichische Presse. Er sieht darin insbesondere eine Pauschalverunglimpfung von Menschen mit muslimischen Glauben (Punkt 5.4 des Ehrenkodex; Schutz vor Pauschalverunglimpfungen).
Gleichzeitig liegen eine Diskriminierung aus religiösen bzw. rassistischen Gründen sowie eine Herabwürdigung einer anerkannten Religionsgemeinschaft vor, die geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen (siehe die Punkte 5.5 und 5.6 des Ehrenkodex; Schutz vor Diskriminierung bzw. Herabwürdigung religiöser Lehren).
+12 #5 wolfgang stix 2013-08-13 16:31
im kurier gibt's die kommentare noch. bin ganz von den socken, die absolute mehrheit ist auf der hartdurchgreif-seite. sollten die grün-roten gutmenschen den bogen überspannt haben und die österreicher sind vernünftig geworden.
+15 #4 Walter Murschitsch 2013-08-13 15:11
Lapidarer Kommentar zu diesem Fall in der Kleinen Zeitung:

Da die Mehrzahl der Einträge unserer Forumskultur widersprochen hat, wurde das Forum bei diesem Artikel entfernt.

Die Krone brachte nicht einmal diesen, sondern man hatte gleich gar nicht die Möglichkeit dazu! Ja,ja die Krone...
+12 #3 Rainer 2013-08-13 15:01
In Afghanistan hätte der junge Mann, seine Frau mit Sicherheit nicht erstochen.
Da gibt es noch die Familie der Frau die hätte ihm danach ausbluten lassen wie ein geschächtetes Schaf. Gott sei Dank war er ja bei uns, da droht ihm keine Gefahr. Tja ist halt Pech für seine Frau und Kind.

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