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Aufsperren - Zusperren

Man hat es sich ausrechnen können: Die Waffengeschäfte durften weiter offen haben. Entrüstungs-Sturm in den Medien: Die dürfen, die anderen nicht. Noch dazu Waffen! Möglicherweise kauft sich ein Terrorist ein Mordwerkzeug!

Aber dem wurde ein Riegel vorgeschoben. Offenhalten ja, aber nur die Jäger dürfen was kaufen, das sind ja die Guten, weil sie haben ein grünes Gwanderl an und sind ja immer recht brav gewesen.

Nur - die kaufen ja ohnehin nix. Ein paar Patronerln für die Treibjagd und das wars dann schon. Davon wird der Handel nicht fett und sperrt ohnehin gleich zu.

Also Zusperren - das ist das, was unsere Politik ohnehin am besten kann. Aufsperren, dann wenn die Wirtschaft ruiniert ist und es nur mehr Kolchosen geben wird. Hat ja bisher hervorragend funktioniert. Im Kommunismus. Aber das gefällt unseren Politikern und dem Volk ohnehin am besten.

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Kriminalität

Wie verhindert man einen Afghanen?

Wie verhindert man einen Afghanen?

 

Anläßlich des Ehren-, Frauen-, Eifersuchtsmordes in Innsbruck habe ich das gefragt. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, daß man mit unseren Methoden so einen Mord nicht verhindern kann. Es scheint auch so, als wollten unsere Behörden und unsere Sicherheitspolitiker so eine Bluttat gar nicht verhindern. Anders ist es nämlich nicht zu erklären, daß der Täter auf freiem Fuß gewesen ist, mehr noch, daß er sich überhaupt noch in Österreich hat aufhalten dürfen und nicht schon längst abgeschoben worden ist.

Aber natürlich hätte man den Mord auch an Ort und Stelle verhindern können. Es hat – so hört man – einige tapfere Menschen gegeben, die sich getraut haben einzugreifen, einer ist sogar dabei verletzt worden. Hat aber leider nichts genützt. Und zwar hat es deshalb nichts genützt, weil nicht einer der Umstehenden bewaffnet gewesen ist.

Und auch hier sind wieder unsere Politiker schuld. Seit Jahren wird nämlich mit Fleiß verhindert, daß sich anständige Leute bewaffnen dürfen und daß sie ihre Waffen auch mit sich führen können. So etwas wäre zwar nach den Buchstaben des Gesetzes möglich, die Behörden – mit Deckung der verantwortlichen Politiker – wollen das aber nicht, verhindern es, wo es nur geht, verhindern es mit den fadenscheinigsten Gründen und der Verwaltungsgerichtshof gibt zynisch seinen Segen dazu.

Also dürfen die Herren Mörder, Messerstecher, Frauenabschlachter weitermachen. Die Lizenz zum Töten bekommen die von jenen Herrschaften, die eine wirksame Gegenwehr verhindern.

Kommentare   

#7 Ernst Hamedler 2013-09-22 20:23
Den "Gehstock" kannst vergessen, bekannterweise gehört es bei unseren Kulturbereicherern zur männlichen Würde, eine Schußwaffe zu besitzen. Illegal, versteht sich. Wo doch auch deren Mütter sagen, Haft macht Mann. Die Hemmschwelle bei denen, wenn überhaupt vorhanden, wird dementsprechend gering sein. Empfehle ein Handsignalgerät zur Notwehr, 1x Bumm und du lebst weiter.
+4 #6 Malermeister Schiele 2013-08-19 17:40
Auch mit einem Ziegenhainer oder einem Shillelagh kann man bleibenden Eindruck hinterlassen.
+6 #5 Poscheraser 2013-08-19 14:39
Also ich habe da an eine stählerne Gehhilfe mit Knauf gedacht.... Dass der Stockdegen verboten ist, ist mir bekannt... Aber ein Gehstock mit Griffstück und entsprechend spitz geformter (nicht scharf geschliffen!) Spitze ist sicher ein sehr effektives Argument, einem Angreifer gegenüber.... UND immer nur eine Gehhilfe! PS: Ich hab einen Bescheid und Pass über behinderungsbedingte Erwerbsminderung des Bundessozialamtes....
+9 #4 Gustav 2013-08-19 12:35
Natürlich wollen unsere Politiker nichts verhindern. So etwas geht nur wenn man mehr Eigenverantwortung für Österreicher zulässt und da friert eher die Hölle zu, bevor das passiert. Zumal die Opfer des Multikulti sich nach ihrem Ableben nicht beschweren können und der überwiegende Rest von uns immer noch hofft, niemals persönlich betroffen zu sein.

Für den Wahlkampf würde ich eine simple Gegenüberstellung von Zahlen plakatieren: Ausländische Gewaltverbrech(er)n gegenüber Opfer von legalen Waffen(besitzern).

zitiere Georg Zakrajsek:
Ein Stockdegen darf es natürlich nicht sein (Kat.A)


Eine transparente Scheide/Stock würde nichts verstecken. Marktlücke?
+11 #3 Georg Zakrajsek 2013-08-19 11:47
Früher hatte jeder Herr (Betonung auf "Herr") einen Spazierstock. Damit kann man sich gut verteidigen. Ein Stockdegen darf es natürlich nicht sein (Kat.A)
+12 #2 007 2013-08-18 21:03
zitiere Poscheraser:
Ich denke ich werde mir einen Gehstock zulegen.... wird aber sicher kein orthopädisch-gewichtsoptimierter sein....

Die einzige Frage die ich da noch hab.... Soll ich überhaupt einschreiten, wenn die Herrn und Damen RichterINNEN die Auswirkungen ihrer eigenen Medizin zu spüren bekommen?

1. Vorsicht! Camouflierte Waffen sind verboten!
2. Eindeutig nein! Die bekommen doch noch immer einen Waffenpaß, oder?
+12 #1 Poscheraser 2013-08-18 19:33
Ich denke ich werde mir einen Gehstock zulegen.... wird aber sicher kein orthopädisch-gewichtsoptimierter sein....


Nun ja man kann diese Gehhilfen auch aus anderen Material formen, es muss ja nicht unbedingt Alu sein....

Und da demnächst das Österr. Verwaltungsgericht in meine Gegend kommt... sollte ich nicht allzulange damit warten.....

Die einzige Frage die ich da noch hab.... Soll ich überhaupt einschreiten, wenn die Herrn und Damen RichterINNEN die Auswirkungen ihrer eigenen Medizin zu spüren bekommen?

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