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Ziege lügt!

Das ist schon die Pointe eines Witzes, den ich sicher schon einmal erzählt habe. Ich erspare mir also die Wiederholung. Aber aktuell wird das Ganze durch die Aufregung über die schändlichen Tiertransporte in muslimische Länder, wo die Tiere mißhandelt und dann grausam geschächtet werden. Das ist widerlich und unwürdig einer Kulturnation, die wir sind, andere aber nicht. Daher sollte das aufhören. Wird es aber nicht, solange man nicht die wahren Gründe dafür aufdeckt.

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Was macht die Finanzprokuratur?

 

Nix. Und keiner weiß wirklich, was die Finanzprokuratur machen soll und machen muß. Ich schon. Die Finanzprokuratur ist nämlich der Anwalt unserer Republik, unseres Staates. Wenn also unser Staat einen  Vertrag abzuschließen hätte, Ankauf von Abfangjägern zum Beispiel, muß die Finanzprokuratur die Verträge dazu machen und auch rechtlich prüfen. Kein anderer. Externe Berater sind verboten, wer solche etwa bestellt, macht sich strafbar. Also, wenn da etwa US-Anwälte mit einem Stundensatz von ein paar tausend Dollar tätig sein sollten, müßten alle Beteiligten angeklagt und eingesperrt werden. Ist aber nicht passiert.

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Kriminalität

Die Polizisten im Visier des „Kurier“

 

Die Polizisten im Visier des „Kurier“
 
„Elite-Polizisten im Visier der Justiz“ so titelt der „Kurier“. Damit ist natürlich gemeint, daß sich die Polizisten im Visier der „Kurier“-Journalisten befinden, die aus einem Wega-Einsatz eine aufgebauschte Geschichte gebastelt haben.

Messer von hinten ins Herz

 

Messer von hinten ins Herz
 
Das hat ein Mann seiner Frau angetan. Das war auf offener Straße und keiner konnte das verhindern. Wenn man so etwas vernimmt, muß man nicht lange nach den Hintergründen suchen, die auch in diesem Falle in den bekannten Hintergründen begründet liegen – nämlich in solchen, die man verschämt „migrantisch“ nennt, die aber in Wirklichkeit ganz andere sind.

Warum wehrt sich denn keiner?

 

Warum wehrt sich denn keiner?
 
Die Kriminalität hat sich gewandelt, seit ich Rechtswissenschaft studiert habe. Das war in den Fünfzigern. Zuerst einmal waren die kriminellen Aktivitäten auf bestimmte Bevölkerungsgruppen beschränkt. Prostitution, Zuhälterei, verbotenes Glücksspiel, Gewalttaten fanden im Milieu statt. Dazu kamen natürlich immer Beziehungstaten. Und selbstverständlich gab es auch Diebstähle, Einbrüche, Raubüberfälle. Insgesamt war das Kriminalitätsgeschehen aber recht gering und beherrschbar. Auch die Aufklärungsquoten waren recht gut, vor allem, weil man ja die Straftäter kannte und auch leicht ausforschen und verfolgen konnte.

Hallo, Taxi!

 

Hallo, Taxi!
 
Ein Taxifahrer wurde überfallen. Ein Fahrgast hat ihn von hinten gewürgt und ihm das Messer angesetzt. Der Taxifahrer hat sich gewehrt, auf den Räuber geschossen und der Angreifer ist gestorben.

Unbewaffnet in den Untergang

 

Unbewaffnet in den Untergang
 
In England ist ein Soldat auf widerliche islamkonforme Weise umgebracht worden. Er kam aus seiner Kaserne und war natürlich unbewaffnet. Als er bereits tot war, hat es lange gedauert, bis die Polizei die Täter ausschalten konnte – die Beamten mußten erst bewaffnete Unterstützung abwarten.