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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

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Marga Swoboda ist gestorben

Das tut mir wirklich leid und ich trauere mit ihren Hinterbliebenen. Es ist ja kein Geheimnis, daß ich sie nicht gemocht habe, ich habe sie auch oft kritisiert. Ihre Art zu schreiben, diese Verständnisheuchelei, diese unreflektierte Aversion gegen Jäger und Waffenbesitzer hat mich immer gestört und ich denke, daß sie da ihr Talent zu schreiben mißbraucht hat. Jeder Publizist hat Verantwortung und vor allem jene haben Verantwortung wahrzunehmen, denen ein solches Podium zur Verfügung steht, wie es die „Krone“ nun einmal ist.

Aber nun ist Frau Swoboda gestorben. Sie war noch gar nicht alt. Daß sie gerne und mit Begeisterung geschrieben hat, konnte man ihr nicht absprechen. Und sie hat auch gut geschrieben, auch das muß ich ihr zugestehen.

Vor dem Tod hat alle Kritik, alle Feindschaft zu schweigen, ein Grundsatz, der unserer Zeit leider immer mehr abhanden kommt.

Marga Swoboda ist gestorben. Möge sie in eine bessere Welt gelangen, möge sie ihre Welt, die sie sich immer erträumt hat, dort vorfinden, wo sie jetzt ist.

Kommentare   

+5 #10 Poscheraser 2013-11-30 18:13
Lieber Walter Murschitsch,

Genau so ist es.

Danke für ihre Worte.

Ein Besuch im Donaupark kommt einem Besuch einer Austellung zur Verherrlichung der linken Verbrecher gleich....
Auch NS Ideologen werden in Wien geehrt (z.B. Julius Tandler)..... sofern sie sich nach den Krieg den linken Genossen verschreiben haben (Bitte um Aufklärung: nennt man solche Leute "Kollaboroteure"?)
+7 #9 Peter Brauneis 2013-11-29 01:39
Aus leider gegebenem Anlaß hatte ich linksfanatische Bekundungen von Frau Swoboda gerügt. Für eine abschließende Listung ähnlicher Aktivitäten in unserer fortschrittlichen Medienwelt würden die 1500 erlaubten Kommentar-Zeichen nicht reichen.
+8 #8 007 2013-11-28 16:57
zitiere Jokl:
Und die schreibt noch...

Und die KnechtIn im Avusturya KÜRIER (Indoktrinationsorgan der türkischen Besatzungsmacht in Österreich) auch!
+9 #7 Loki 2013-11-28 16:39
Die Giftspritze von der KLEINEN Zeitung war und ist 10 mal schlimmer als die Frau Swoboda.
Und die schreibt noch...
+9 #6 Peter Brauneis 2013-11-28 15:36
Manche Aufsätze von Frau Swoboda (etwa über Familie und Heimat) waren berührend. Umso weniger vermochte ich manch bolschewistische Giftspritzerei zu verstehen. Vielleicht vermeinte die Dame, solches dem Zeitgeist zu schulden. Dennoch ist dem letzten Absatz von Dr Zakrajsek nichts hinzuzufügen.
+25 #5 Walter Murschitsch 2013-11-28 00:41
zitiere Poscheraser:
Nun ja.... Über Tote soll man nichts Schlechtes sagen.... so haben es mir meine Eltern beigebracht...

Eine Anstandsregel - in der heutigen Zeit, wie so viele andere althergebrachte Tugenden, in Vergessenheit geraten - leider!

Ich hoffe aber, dass es auch heute noch Eltern gibt, die ihren Kindern wenigstens ein paar dieser Tugenden mitgeben (können).

Auch wenn ich die Frau Swoboda ihrer offen zur Schau getragenen (und leider auch meinungsmachenden) Hoplophobie nicht mochte, aufs Grab werde ich ihr sicher nicht spucken (im übertragenen Sinne). Das ist eine Spezialität gewisser linker Individuen (Novotnygrab!) die das nur allzu wörtlich nehmen.

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Sg. Porscheraser!

Sie sprechen mir im Bezug des schon mehrfach Toten Geschändeten Grabes von " Major Walter Nowotny " aus der Seele! Aber dem vielfachen Mörder
"Che Guevara" setzte BM Häupl ein Denkmal! Tiefer geht es wirklich nicht mehr!

Und wie war das noch mit den Anstandsregeln - in der heutigen Zeit, wie so viele andere althergebrachte Tugenden die schon lange in Vergessenheit geraten sind? Ja, leider!
+23 #4 Georg Zakrajsek 2013-11-27 22:47
Es gibt anständige Menschen und es gibt Linke und Grüne. Bei solchen Anlässen wird das deutlich.
+21 #3 Poscheraser 2013-11-27 19:47
Nun ja.... Über Tote soll man nichts Schlechtes sagen.... so haben es mir meine Eltern beigebracht...

Eine Anstandsregel - in der heutigen Zeit, wie so viele andere althergebrachte Tugenden, in Vergessenheit geraten - leider!

Ich hoffe aber, dass es auch heute noch Eltern gibt, die ihren Kindern wenigstens ein paar dieser Tugenden mitgeben (können).

Auch wenn ich die Frau Swoboda ihrer offen zur Schau getragenen (und leider auch meinungsmachenden) Hoplophobie nicht mochte, aufs Grab werde ich ihr sicher nicht spucken (im übertragenen Sinne). Das ist eine Spezialität gewisser linker Individuen (Novotnygrab!) die das nur allzu wörtlich nehmen.
+10 #2 007 2013-11-27 16:22
Zitat:
Vor dem Tod hat alle Kritik, alle Feindschaft zu schweigen
Mein Kommentar dazu: :zensiert:
+25 #1 Gerhard M. 2013-11-27 15:36
Wenn jemand, der in der Öffentlichkeit gestanden ist stirbt, finden wir tagelang Berichte und Beileidsbekundungen in den Zeitungen. Wenn jedoch Herr oder Frau XY stirbt, kräht kein Hahn danach. Dabei haben sich die normalen Bürger meistens mehr um den Staat verdient gemacht als die sogenannten wichtigen Herrschaften.

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