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Österreich hat 9 Millionen "Bürger"

Schreibt die "Krone" und freut sich, wie es scheint, darüber. Sind das aber wirklich alles "Bürger"? In Österreich leben etwa 7 Millionen Österreicher. 9 Millionen Bürger, gemeint Staatsbürger sind sie aber nicht.

2 Millionen sind nämlich gar keine Österreicher, sie leben nur hier. Sie leben hier auf unsere Kosten, sind vielleicht manchmal "Bürger" aber keine Staatsbürger oder bloß Doppelstaatsbürger, denen die österreichische Staatsbürgerschaft gar nicht zusteht. Sie demonstrieren in Favoriten und kämpfen mit der Polizei. Sie morden, stehlen und randalieren. 

Sie gehören nicht zu uns. Das ist klar und sie gehören nicht hierher. Sie müßten dringend abgeschoben werden. Aber schnell. Wer macht das aber?

Sind nicht irgendwann Wahlen in Wien?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Medien

Geisel-Ferndiagnose

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Bewundernswert, was so ein Facharzt für Psychiatrie alles kann: Nur einmal ein Foto einer entführten Person gesehen und schon ist die perfekte Diagnose da.

Lob und Hudel

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Ein zweiseitiges Inserat im „Kurier“ am 9. Mai. Die erste und die zweite Seite, was das kostet ist sicher keine Kleinigkeit. Zum Inhalt der Lobhudelei zugunsten der EU kann man nur sagen: Zum Speiben.

Gewehre statt Geigen

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Da gab es einen schrecklichen Unfall in den USA. Ein Fünfjähriger hat seine zweijährige Schwester erschossen. Daß so etwas Aufsehen erregt und entsprechende Berichterstattung auslöst, ist klar. Natürlich haben alle Zeitungen und auch der ORF darüber berichtet. Wie das geschehen ist, war zu erwarten und darüber darf man sich auch nicht wundern.

Der Derrick schlurft durch Villen . . .

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Das ist aus dem Kottan, der singt das mit seiner Kapelle. Aber es hat sich ausgeschlurft für den Gentleman-Detektiv, der einstmals so dezent in den vornehmsten Kreisen ermittelt hat. Irgendwer ist nämlich draufgekommen, daß der Derrick, sprich Horst Tappert, dereinst bei der Waffen-SS gewesen ist oder sein soll. Genügt.

Der Tag der Pressefreiheit

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Ist in Wirklichkeit ein Tag des Abschieds von der Pressefreiheit. Während unsere Medien – wie von der Obrigkeit bestellt – den „Tag der Pressefreiheit“ feiern, ist es um unsere Pressefreiheit so schlecht bestellt wie nie bevor.

Vom Bankgeheimnis, von den Steuerhinterziehern und von blöden Journalisten

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Das mit den Sparbücheln und dem Bankgeheimnis zieht nicht so besonders, man muß also die Strategie ändern, bevor man den Leuten das sauer ersparte Geld wegnehmen kann.