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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Medien

Ich bin ein Rassist!

 

Ich bin ein Rassist!
 
Eindeutig. Denn ich habe gerade einen Test gemacht. In der Wiener Zeitschrift „biber“ gibt es so einen Test und da ich diese Publikation manchmal lese (sie ist gratis) habe ich den Test gemacht.

Menschen für Menschen

 

Menschen für Menschen
 
Ein Bericht in der unsäglichen U-Bahn-Zeitung „Heute“: „Millionär klagt Böhm-Stiftung an“ – so die Überschrift. Was in diesem Schundblattel steht ist mit äußerster Vorsicht zu genießen und daher ist auch die Anklage eines „Millionärs“, der sich von Karlheinz Böhm und seiner schönen Almaz geprellt fühlt, recht problematisch, vor allem deshalb, weil es in einer Zeitung steht, in der meistens gar nichts stimmt, wenn man vom Datum absieht.

Offener Brief an Frau Franziska Dzugan, „profil“

 

Offener Brief an Frau Franziska Dzugan, „profil“
 
Sehr geehrte Frau Dzugan!
Sie haben mich als „Vertreter der Waffenlobby“ für das „profil“ interviewt. Das Interview ist in der Nummer 6/13 dieses Blattes erschienen. Titel: „Schützenträume“. Eingangs stellen Sie fest, nach dem Vorbild der mächtigen NRA würde auch in Österreich eine Waffenlobby um mehr Einfluß kämpfen, allerdings mit geringem Erfolg.

Duttelgate in Deutschland

 

Duttelgate in Deutschland
 
Kaum war der FDP-Politiker Rainer Brüderle zum Fraktionsvorsitzenden gewählt, brach es aus der Journalistin Laura Himmelreich heraus: Brüderle habe ihr auf den Busen gestarrt und eine sexistische Bemerkung bezüglich eines Dirndls, das man damit gut ausfüllen könne, gemacht. Ein Jahr lang hatte sie diese Schmach in ihrem Busen (Vorsicht!) bewahrt – jetzt wo der Unhold bei der FDP was wird und sogar beliebt sein könnte, da kann sie nicht länger schweigen und Dirndl zieht sie sowieso keines an.