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Politik

Die Tränen der Frau Fekter

Die Tränen der Frau Fekter

 

Die ehemalige Finanzministerin und die noch ehemaligere Innenministerin ist eine Frau, die nicht leicht weint. Aber sie hat geweint, als sie von ihrem Amt Abschied nehmen mußte. Gekränkt? Traurig? Wehmütig? Das sind keine Kategorien, die eine Frau Fekter zum Weinen bringen können. Das glaube ich zumindest.

Von den Gelöbnissen

Von den Gelöbnissen

 

Unsere neue – zum Teil neue, zum Teil alte – Regierung ist angelobt worden. Da haben die Journalisten natürlich aufgepaßt wie die Haftelmacher, was die Damen und Herren so gelobt haben. Ob sie „So wahr mir Gott helfe!“ dazugesagt oder brav atheistisch diesen ehrwürdigen Schluß weggelassen haben.

Die Lösung für alles – ein Ministerium

Die Lösung für alles – ein Ministerium

 

Probleme haben wir genug – Ministerien haben wir mehr als genug. Die Hälfte davon könnte man ersatzlos streichen, keiner würde es merken. Außer den dort Schmarotzenden. Und wir würden es natürlich auch merken – im Budget und in unserer Brieftasche nämlich.

Neue Besen

Neue Besen

 

Kehren auch nicht besser. Das kommt mir in den Sinn, wenn ich mir die neuen Minister anschaue. Ich möchte mich aber auf die herausragendsten Unsinnigkeiten und Katastrophen beschränken.

Gespart wird nicht

Gespart wird nicht

 

Warum auch? An der Regierungsmannschaft ist jedenfalls nicht gespart worden, auch wenn es jetzt nominell einen Minister weniger gibt. Das sagt aber gar nichts, weil ja ein Minister oder Staatssekretär nicht wirklich der Kostenfaktor ist. Die unzähligen unnötigen Schmarotzer sind es, die so ein Funktionär um sich schart, mit denen er sich schmückt, die mit fetten Sonderverträgen ausgestattet werden.

Wir haben wieder eine Regierung!

Wir haben wieder eine Regierung!

 

Es hat nichts genützt. Die Wähler waren doch nicht gescheit genug. Mit dem Stronach sind sie ganz kräftig auf die Nase gefallen, die vom BZÖ wurden abgewählt und die Neos, eine linke Chaostruppe tritt die Nachfolge der „Liberalen“ an – pink, aber in Wirklichkeit im schönsten Bolschewiken-Rot.

Kondolenztourismus

Kondolenztourismus

 

Ein Begräbnis ist immer eine schöne Gelegenheit, sich wichtig zu machen. Zum Mandela sind daher alle hingefahren, die sich für wichtig halten und die gerne in den Zeitungen stehen.