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Warum leckt der Hund seine Eier?

Weil er es kann. Einfach. Und warum erläßt der Anschober gesetzwidrige und verfassungswirdige Verordnungen? Antwort: Weil er es kann. Weil wir Österreicher das dulden und ihn das machen lassen. Keiner bremst ihn, keiner macht etwas dagegen, denn wir lassen uns alles - wirklich alles - gefallen. Gerade, daß wir selber ihm - grausliche Vorstellung - nicht die grüngefärbten Eier lecken.

Aber bald ist Ostern! Zeit zum Eierpecken!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Politik

Und wiederum ist wieder alles klar - auf unsrer Costa Austria!

Und wiederum ist wieder alles klar - auf unsrer Costa Austria!

 

Die Costa Austria, unser Staatsschiff steuert durch unruhige Gewässer, Klippen überall. Auf der Kommandobrücke der Kapitän Werner „Schettino“ Faymann. Kapitänspatent hat er keines, er war Taxifahrer. Braucht er aber auch gar nicht, den Kurs gibt ja Brüssel minutenweise durch.

Inzwischen unterhält der Erste Offizier, Michael „Houdini“ Spindelegger, beim Festdiner die Gäste mit seinen Entfesslungskünsten. Die Fesseln hat er sich selber angelegt, er bringt sie aber nicht auf. Jubel, Trubel, Heiterkeit.

Brüssel hat gerade den neuen Kurs  durchgegeben, der Kapitän dreht brav am Steuerrad. Hart an die griechische Küste, hat es geheißen, alles ist sicher, der Rettungsschirm funktioniert, so befiehlt Großadmiral Barroso, unter der Hand in Seemannskreisen die „Perücke“ genannt.

Ein Rums! Blöd. Das war eine Klippe, denkt sich „Schettino“ Faymann. Wasser dringt ein, das Schiff neigt sich bedenklich, die Leute im Festsaal haben aber noch nichts bemerkt.

Der Kapitän und der Erste Offizier beraten sich. Nur keine Panik, wird beschlossen, keine Schwimmwesten, keine Rettungsringe, keine Rettungsboote. Das würden die Leute ja nur mißverstehen, denn alles ist sicher, alles ist bestens.

Aber irgendwas muß doch geschehen, lang kann man die Schlagseite nicht verbergen, meinen beide. Da – die Königsidee: Neuwahlen, die Passagiere sollen einen neuen Kapitän und einen neuen Ersten Offizier wählen und die müssen dann die Havarie ausbaden.

Doch – zu früh gewählt. Die beiden kriegen wieder die Stimmen. Eine knappe Mehrheit. Die Kapelle bekommt den Auftrag, das schöne Lied: „Näher mein Gott zu Dir!“ zu spielen. Hat sich schon einmal bewährt. Auf der Titanic. Ahoi!

Kommentare   

+9 #7 Oldie4711 2013-10-04 17:26
Erst wenn unser Boot zu Blubbern beginnt, wird sich Kapitän Werner Schettino Faymann und sein Vize fragen - jo, wos is denn jetzt wieder los? Das Wasser kommt von unten, verursacht durch den gemeinen (EU)-Felsen, der unfairerweise ein Leck ins Boot geschlagen hat, doch dann brennt unser Staats-Boot auch noch! Und es gibt kein Pech der Welt, um es zu dichten und kein Wasser, um den Brand zu löschen! Trotzdem drängen die Leute aus aller Welt in unser Boot, denn das scheint immer mit Leck und Feuer noch besser zu sein, als alles andere auf der Welt. Wir zahlen ja dafür. Dann gibt es noch Leute, die behaupten, dass wir als eines der reichsten Länder der Erde verpflichtet sind, ALLEN (auch illegalen) Einwanderen zu helfen. Denn nach der krausen Vorstellung dieser Leute, gibt es keine Illegalen! Also, jetzt frage ich, haben wir einen Rechtsstaat? Ja oder nein? Zum Abschluß noch: Die NEOS machen mir Angst. Das sind Leute im Dunstkreis der Ute Bock und was die will, bringe ich laut deren plakatierten Aussagen auf den Punkt: Wien ist für die Wiener da und für die aus Uganda! Alles klar, mit wem wir es hier zu tun haben?
+5 #6 Flashpoint 2013-10-04 15:06
Lumpenpack bleibt Lumpenpack
+9 #5 Peter Brauneis 2013-10-04 14:23
Danke, die Costa Austria-Beschreibung ist köstlich und wäre zum Lachen. Wenn sie nicht so realistisch unheilvoll wäre.
+15 #4 Walter Murschitsch 2013-10-03 17:31
Es gibt nur ein Wort dafür: Lumpenpack !
+20 #3 Georg Zakrajsek 2013-10-03 17:09
Unsere Kapitäne sind ein Witz!
+16 #2 Gerald Lacher 2013-10-03 16:37
Ratten pressen ihr Hinterteil gegen den Zugang zu ihrer Bruthöhle, wenn man sie ersäufen will. Ich vermute MSBerlin handelt ebenso.
+21 #1 Melin Tafro 2013-10-03 16:31
Logbucheintrag des Kapitäns:
Ich habe beschlossen, das Eindringen von Wasser zu verbieten, die Leuchtpistolen sollen, wegen der Verletzungsgefahr, auch gleich über Bord.

Morgen werde ich dann schauen, wieviel Wasser sich dem Wort des Kapitäns wiedersetzt hat.

Eventuell sollte Werft Brüssel demnächst mal Klippen generell verbieten.

Was würde die MSBerlin tun??

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