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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Wie schön ist es in Montenegro?

 

Wunderschön. So denke ich wenigstens. Als ich in der Gegend war, durfte man noch nicht hinein, tiefster Kommunismus dort, das ist jetzt vorbei. Aber in der EU sind die noch nicht und wofür das gut ist, weiß ich noch nicht. Wer nicht beitritt, muß auch nicht austreten. Immerhin.

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Politik

Der Wahlkampf beginnt

 

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Wir haben zwar noch Zeit und Sommer ist auch, aber tatsächlich hat der Wahlkampf schon begonnen. Für die IWÖ jedenfalls. Wir bringen Ende August, Anfang September eine eigene Wahlkampfnummer heraus, die sich mit dem Waffengesetz und den Stellungnahmen der politischen Parteien speziell zu diesem Thema beschäftigen wird.

Wir haben einen Prinzen!

 

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Die Engländer zumindest. Aber natürlich die ganze Welt, weil eben diese ganze Welt das Ereignis der königlichen (prinzlichen) Geburt mit Spannung verfolgt hat und die ganzen Sorgen dieser an Sorgen nicht wirklich armen Welt ob des freudigen Ereignisses in den Hintergrund getreten sind.

Diskriminierungen

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Darf nicht sein. Wir hören das täglich. Man darf niemanden diskriminieren. Was das aber genau ist, weiß niemand.

Diskriminierung ist ein Kunstprodukt der jüngeren Medienpraxis und hat inzwischen ein Eigenleben entwickelt, was einer wahrheitsgetreuen, objektiven Berichterstattung entgegenwirkt. So wichtig es ist, wirklicher Diskriminierung zu begegnen und sie zu verhindern, so dient dieses falsch verstandene Verbot mittlerweise dazu, Tatsachen zu verschleiern und die Gesellschaft falsch zu informieren.

Im Kittchen ist kein Zimmer frei

 

Im Kittchen ist kein Zimmer frei
 
Das ist bei uns tatsächlich so. Wir haben viel zuwenig Gefängnisse für viel zuviele Verbrecher. Das liegt natürlich nicht an den Gefängnissen, die wären schon groß genug, aber Straftäter haben wir viel zu viele. Und das liegt an der EU, an unserer katastrophalen Sicherheitspolitik und auch an der Justiz, die völlig ahnungslos und kopflos agiert. Daran können auch die weiblichen Köpfchen, die hier an der Spitze der betreffenden Ministerien thronen nichts ändern. Im Gegenteil, diese Damen haben bisher alles nur viel schlimmer gemacht.