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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Was man lesen sollte

 

Lesen kommt ab. Der „Krone“ kann man nicht die Schuld geben. Die gibt es ja schon seit dem Jahr 1900, auch wenn die Zeitung selber fälschlich behauptet, es wären erst 60 Jahre, also seit Dichand dem Älteren. Es ist also immer schon gelesen worden und es ist immer mehr gelesen worden. Die Deutschen – und die Österreicher auch waren ein Volk der Dichter und Denker und daher auch der Leser. Trotz „Krone“.

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Religiöses

Ein Erzbischof von Olmütz

Ein Erzbischof von Olmütz

 

Die Geschichte erzählt Roda Roda. Als Theodor Kohn zum Erzbischof von Olmütz gewählt wurde, das war 1892, wurde das dem Kaiser Franz Josef gemeldet. Das war damals nach Kirchenrecht vorgeschrieben. Der Kaiser hat nach Erhalt der Mitteilung gemeint:

„Na hoffentlich ist er wenigstens getauft!“

 

 

Er war getauft. Und der Kaiser war nicht ganz ohne Humor.

Ich weiß nicht, warum mir das gerade jetzt eingefallen ist.

 

Kommentare   

+5 #3 Walter Murschitsch 2013-11-18 17:42
„Na hoffentlich ist er wenigstens getauft!“

Er war getauft. Und der Kaiser war nicht ganz ohne Humor.
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Wahrscheinlich dachte der KFJ dabei an den echten " OLMÜTZER QUARGEL "
+15 #2 Tecumseh 2013-11-18 14:09
Ich bin zwar kein Monarchist, aber vorm "Alten Herrn" habe ich Respekt!
Von seiner Arbeitseinstellung und Tageseinteilung könnten sich so manche heutigen PolitikerInn eine große Scheibe abschneiden!
+16 #1 Gustav 2013-11-18 14:06
Damals an den Kaiser und heute an die Bundesregierung, same old same old. Der neuer Erzbischof und Roda Roda haben etwas gemeinsam: Sie waren beide Soldaten.

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