Religiöses

Weil es gerade paßt – Agnostisches

Weil es gerade paßt – Agnostisches

 

Manche Menschen sind religiös, manche nicht. Bei uns kommt das ja zunehmend ab, wenn man davon absieht, daß die Mohammedaner immer religiöser und immer gläubiger werden. Das hat aber mit unserem Glauben, so wie wir ihn verstehen, nichts zu tun.

Der Islam ist ja weniger eine Religion als eine brutale Eroberungsideologie.

Während sich die Christen verstecken und die andere Wange hinhalten, marschiert der Islam munter vorwärts, besetzt und okkupiert die Räume, die wir ihm feige überlassen. Christen kann man nicht beleidigen, die schlucken alles still und brav hinunter. Die Mohammedaner sind aber immer beleidigt, immer aufgeregt, immer zu Bluttaten im Namen des Glaubens bereit. Und daher fürchten wir uns vor ihnen und das genießen sie. Die Sklaven ducken sich ergeben vor den künftigen Herrschern.

Daher wäre es so wichtig, daß endlich einmal einer zu seinem christlichen Glauben bekennt und wenn es bloß in der Gelöbnisformel für politische Ämter sein sollte.

Dabei fällt mir ein, daß es auch Agnostiker gibt. Ein bequemer Standpunkt und auch gleichzeitig ein geistiges Armutszeugnis. Wer nicht erkennen kann, weil er nicht erkennen will oder weil er einfach zu schwachen Geistes ist, um sich über diese Dinge Gedanken zu machen – der wäre also ein Agnostiker.

Man kann also Agnostiker sein. Allzu stolz wäre ich aber nicht darauf.