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Masken für die Politiker

Nett, wie der Basti und Konsorten seine Maske stolz herumzeigt. Alle Politiker sollten Masken tragen. Wie ein Freund, der mit Recht unerkannt bleiben möchte, neulich geaagt hat: Damit man die blöden Gesichter nicht mehr sieht.

Bitte alle nur mehr mit Masken!!!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Waffenrecht International

Ferienlager mit Kalaschnikows

Ferienlager mit Kalaschnikows

 

Es lohnt sich, den „Spiegel“ zu lesen. Denn manchmal finden sich auch gute oder entlarvende Artikel darin, aus denen man was lernen kann.

Im „Spiegel“ Nr. 32 berichtet ein Matthias Schepp unter dem Titel „Kalaschnikow“ über den Unterschied zwischen deutschen und russischen Ferienlagern. Schepp lebt mit der Familie in seiner zweiten Heimat Moskau. Seine Söhne 13 und 14, waren in einem russischen Ferienlager, betreut unter anderem von einem vollbärtigen Mann in Tarnuniform. Dort haben sie Bäume gefällt, boxen gelernt, kalt geduscht und wild in Flüssen gebadet. Und sie haben gelernt, wie man mit dem russischen Sturmgewehr umgeht, es zerlegt und wieder zusammensetzt. Darin waren sie sogar besser als ihre russischen Freunde.

Der Vater, ein braver, sanfter deutscher Kriegsdienstverweigerer, war zuerst entsetzt, die Buben waren begeistert und im folgenden Jahr, vor die Wahl gestellt in einem deutschen Ferienlager warm zu duschen oder wieder auf die Krim zu den harten Jungs zu gehen, haben sie sich sofort und entschlossen für die Russen entschieden.

Die Burschen werden irgendwann nach Deutschland zurückkehren und wahrscheinlich weiterstudieren. Die Erziehung auf der Krim werden sie sich aber hoffentlich bewahrt haben. Denn ihre deutsche Heimat ist inzwischen recht ungemütlich und gefährlich geworden. Vor allem für die Warmduscher. Da ist es gut, wenn man kalt duscht, boxen kann und weiß wie man eine Kalaschnikow zusammenbaut. Und diese Burschen werden sicher auch die rechte Antwort darauf wissen, wenn sie einer fragt: „Was kuckst du, du Opfa?

 

Erziehungsfragen

Die Russen machen es richtig. Man sollte sich Gedanken darüber machen, ob wir es auch richtig machen. In den Ferienlagern muß man ja nicht unbedingt eine Kalaschnikow bedienen lernen. Man sollte patriotisch sein. Ich würde eine Glock und ein STG 77 bevorzugen.

Kommentare   

-1 #7 Neuhauser 2013-09-02 07:46
heutzutage sitzt die Jugend vorm PC und weicht sich das Gehirn auf.
+1 #6 schraberger, wien 2013-08-18 11:28
Ich würde eine Glock und ein STG Zitat:
Man sollte patriotisch sein. Ich würde eine Glock und ein STG 77 bevorzugen.
Zu meiner Zeit als "Kind" haben wir alle deutschen Waffen gesammelt und zerlegt.
Der Rückzug der Wehrmacht und deren Entsorgung Ihrer nutzlos gewordenen Ausrüstung hat das ermöglicht.
Eine Schulung fürs Leben, die den Warmduschern von heute fehlt.
+5 #5 Poscheraser 2013-08-17 08:35
ERWIN:

Tolles Spielzeug ... und vorallem so schön wirksam..
+11 #4 Michael Heise 2013-08-16 16:29
Es richtig machen wäre: Angesichts endloser wirrer linkslastiger gesellschaftlicher Fehlentwicklungen; Schaffung einer neuen staatlichen Jugendorganisation- in der neben Sport / Spiel + sinnvoller Freizeitgestaltung, endlich wieder tatsächliche Wertevermittlung stattfindet. PUNKT

Wäre hier aber nach der unsäglichen HJ + FDJ- und dem multiplen Mix einer neobolschewistischen EU Bürokratendiktatur, ein zu umfangreiches Thema (...).

Ansonsten: Russland ist größer/ rauer / kälter / und brutaler als die "EU". Ich war 1972 in einem sowj. "Ferienlager", als 3 Kursanten der "glorreichen" Sowjetarmee stiften gingen + sich in einer Holzhütte auf dem Camp verschanzt hatten. Wir brauchten nicht mal beiseitetreten, als die Suchmannschaft ein MG aufstellte + ohne Anruf durch die Wände schoss... Die komplett zerschossenen Leichen wurden wie Schlachtvieh auf einen Pritschenwagen geworfen + ab ging die Post...

Und dieses schöne Erlebnis hat neben noch ganz anderen absolvierten Abenteuern in der "DDR" meine Meinung über sog. "staatlichen" Waffenbesitz bis heute geprägt!
+1 #3 Gustav 2013-08-16 14:49
Im Ferienlager habe ich eigentlich immer warm geduscht und mich hauptsächlich mit Mädchen beschäftigt. Verschossen habe ich dabei auch einiges, allerdings kein Blei.
+17 #2 Loki 2013-08-16 12:57
Super so ein Ferienlager!
Erinnert mich an meine Jugend in den 1970er Jahren. Da waren wir auf Ferienlager vom Judo Klub aus. Zelten, alles selber machen, Kochdienst, Putzdienst, viel Training und natürlich Feiern am Abend. Ich war 13 Jahre alt und wir waren ca. 30 Sportler von 13 bis 24 Jahren Mandl und Weibln. Hat Spass gemacht. Die Duschen waren natürlich auch kalt. Das war ein normales Ferienlager und keine spezielle Wettkampfvorbereitung, wohl gemerkt.
Ich wurde von meinem Vater und später eben im Judo Verein so erzogen, daß ich kein "Opfer" sein soll. Obwohl ich ein dünner schlacksiger Junge war (hat sich geändert), hätte sich ein möglicher Agressor an mir die Zähne ausgebissen...
Die geistige Einstellung zählt!!!!!
+7 #1 Erwin Steyrer 2013-08-16 12:10
Also ich bin da eher auf dieses Defensivgerät eingestellt!
Die AA 12

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