Aktuelles

Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

Neuester Beitrag

Das Klima in der Krise – oder wir werden von Idioten regiert

 

An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 119 Gäste und keine Mitglieder online

Waffenrecht International

Novembergedenken und Novembergedanken

Novembergedenken und Novembergedanken

 

Der November ist ein trauriger Monat. Die Tage werden kürzer, die Temperatur fällt, statt Sonne gibt es Nebel, die Blätter fallen und sterben. Und die alten Politiker rüsten sich zu neuen Taten. Wer sich da nicht umbringt, dem ist zu gratulieren.

Natürlich fehlt es nicht an Gedenktagen. Allerheiligen, Allerseelen, Tage, an denen wir unserer Toten gedenken. Aber auch die politischen Geschehnisse sollen mahnen und uns nachdenklich machen.

Im November 1938 begann die intensive Verfolgung der Juden. Das kam zwar nicht aus heiterem Himmel sondern wurde sorgsam vorbereitet. Die Zeichen an der Wand hätte man erkennen können und die Gescheiten haben das auch erkannt.

Aber in diesem November trat die Brutalität offen zu Tage. Die sogenannte „Reichskristallnacht“ zeigte ganz deutlich, wohin die Reise gehen sollte: In die Vernichtungslager.

Und am 12. 11. 1938 kam das Reichsgesetzblatt Nr. 1573 heraus. Es enthielt die Verordnung gegen den Waffenbesitz der Juden. Die Verordnung war ganz kurz. Nur 6 Paragraphe.

 

§ 1 Juden ist der Erwerb, der Besitz und das Führen von Schußwaffen und Munition sowie von Hieb-und Stoßwaffen verboten. Sie haben die in ihrem Besitz befindlichen Waffen und Munition unverzüglich der Ortspolizeibehörde abzuliefern.

§ 2 Waffen und Munition, die sich im Besitz eines Juden befinden, sind dem Reich entschädigungslos verfallen.

 

Dann folgen Straf- und Ausführungsbestimmungen.

Die Juden wurden entwaffnet und das Morden konnte beginnen. Es ist klaglos und ohne Widerstand vonstatten gegangen. Wo die Juden Waffen hatten oder sie sich beschaffen konnten, so z.B. in Warschau, ging es nicht ganz so leicht.

Im November denke ich daran. Ich denke auch an die EU, an die Frau Malmström und an unsere Sicherheitspolitiker. Der November ist wirklich ein ganz trauriger Monat.

 

P.S.: Eine Entschuldigung an die Kundigen. In meinem Word-Programm gibt es kein langes „S“. Aber wer es nicht weiß: Hitler mochte die Fraktur nicht und hat ihre Verwendung abschaffen wollen. Das betreffende Reichsgesetzblatt ist allerdings noch in Fraktur gedruckt.

Kommentare   

+4 #10 Werner Zimmermann 2013-11-10 13:46
Das lange "S" gibts unter Word noch immer. Ihr erreicht es über "Alt" gedrückt haltend und (nur) auf der numerischen Tastatur (NumLock on) durch Eingabe des UniCode-Zahl 383. Mit den Zahlen über den Buchstabentasten geht es nicht.
+8 #9 Walter Murschitsch 2013-11-09 13:32
zitiere Jokl:
Meine Familie väterlicherseits wurde nicht im November sondern im April/Mai fast ausgerottet und mußte auswandern. Nämlich aus der ehemaligen Untersteiermark wieder zurück nach Graz, wo noch andere Verwandte lebten. Sie erlitten ebenfalls rassistisch motivierten Mord. Nämlich die ethnische Säuberung der Tito Partisanen an den Deutschen.
Heute, wo die Aktivität der Heimatvertriebenenverbände fast nicht mehr auffällt, sondern der rote journalistische Dreck überwiegt, heute gedenkt keiner mehr dieser armen Menschen.
Aber Dr. Z. hat schon recht! Auch Stalin hat damals erst die Ukrainer entwaffnet, ehe er sie verhungern lies.
Diese oben genannten Schicksale ermahnen uns, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Wehret den Anfängen!!!


Das gleiche Schicksal mußte mein Vater erleben! Seine erste Frau wurde aus dem Lager geholt, und wurde nie mehr gesehen. Sein 3 jähriger Sohn war drei Tage in der Baracke ohne Wasser und Brot eingesperrt bis er von einer Nachbarin der "Frau SWATON " entdeckt wurde! Über das Schicksal dieser Menschen hört man von unserem BP Fischer nichts! Ja klar, wenn ihm die Nordkoreanischen Freunde so gefallen!
+11 #8 Georg Zakrajsek 2013-11-09 09:46
Die passen Tafro! Danke!
+16 #7 Loki 2013-11-09 09:00
Meine Familie väterlicherseits wurde nicht im November sondern im April/Mai fast ausgerottet und mußte auswandern. Nämlich aus der ehemaligen Untersteiermark wieder zurück nach Graz, wo noch andere Verwandte lebten. Sie erlitten ebenfalls rassistisch motivierten Mord. Nämlich die ethnische Säuberung der Tito Partisanen an den Deutschen.
Heute, wo die Aktivität der Heimatvertriebenenverbände fast nicht mehr auffällt, sondern der rote journalistische Dreck überwiegt, heute gedenkt keiner mehr dieser armen Menschen.
Aber Dr. Z. hat schon recht! Auch Stalin hat damals erst die Ukrainer entwaffnet, ehe er sie verhungern lies.
Diese oben genannten Schicksale ermahnen uns, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Wehret den Anfängen!!!
+10 #6 Peter Brauneis 2013-11-09 01:17
Mich hat immer interessiert, wenn meine Mutter von der Kriegszeit erzählte. Sie erwähnte auch Besuche ihres Onkels, der mit seiner Gattin am Neuwaldegger Heuberg gewohnt hatte. Onkel Max war "Volljude", wie das damals genannt wurde, zufolge einer Tapferkeits-Auszeichnung aus WK I jedoch vom Tragen des Judensterns dispensiert.

Auch deswegen habe ich die Barbarei des NS-Regimes gegen jüdische Menschen - auch in der Reichskristallnacht - stets verurteilt. Doch sollten nicht alle Lügen der Geschichtsfälscher unerwähnt bleiben. Anlaß der Geschehnisse des 9. November 1938 war der Rassisten-Mord eines polnisch-jüdischen Kriminellen an einem schuldlosen deutschen Diplomaten in Paris.
+8 #5 Melin Tafro 2013-11-09 00:40
Goeschen-Fraktur:
www.fontspace.com/peter-wiegel/goeschen-fraktur

Leipzig-Fraktur:
www.fontspace.com/peter-wiegel/leipzig-fraktur

Diese Beiden dürften passen.....

MfG
+6 #4 Georg Zakrajsek 2013-11-08 23:28
Habe gerade nachgesehen: Auch hier kein langes "s" mehr.
+6 #3 Georg Zakrajsek 2013-11-08 23:27
Danke! Sooft brauche ich das natürlich nicht. Aber wenn, dann weiß ich es.
+8 #2 Melin Tafro 2013-11-08 15:57
Es gibt Webseiten, die kostenfreie Fonts für Windows anbieten, wie z.B. www.fontspace.com/search/?q=fraktur

MfG
+7 #1 Georg Zakrajsek 2013-11-08 14:15
Also bei "sowie" gehört ein langes "s" in der Fraktur. Der Computer kann das aber nicht. Ein Nazi?

Um zu kommentieren, bitte anmelden.