Aktuelles

Wissenschaftler können nicht irren

Und die kleine Greta schon gar nicht. Es schneit nämlich überhaupt nicht. Alles nur Einbildung. Wer was anderes sagt ist ein Klimaleugner und wird ausgegrenzt. Gletscher schmelzen, die Eisbären verhungern und das Eis an den Polen verschwindet. Laut der Frau Professor, die täglich in der Krone schreibt, ernten wir bald Bananen. Dauert noch, sber kommt ganz gewiß. Eine Frau Professor kannicht irren!

Neuester Beitrag

Die Verhunzung unserer Bundeshymne

 

Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 239 Gäste und ein Mitglied online

Waffenrecht International

Kalaschnikow ist gestorben

Kalaschnikow ist gestorben

 

Michail Kalaschnikow ist sehr alt geworden. Er war schon eine Legende zu seinen Lebzeiten. Und er ist gestorben, als viele schon gar nicht mehr wußten, daß er noch lebt.

Sein Name wird auf immer mit dem Gewehr verbunden sein, das er konstruiert hat. Solche Konstruktionen haben meistens Vorbilder und natürlich hatte auch Kalaschnikow seine Vorbilder. Das deutsche StG 44 zum Beispiel. Und wieviel Anteil an seiner Konstruktion der deutsche Schmeisser hatte, weiß man noch nicht genau. Irgendwann wird man es vielleicht wissen.

Den Ruhm wird man ihm aber nicht mehr wegnehmen können. Einer Waffe seinen Namen zu geben, damit verbunden zu sein, ist nicht vielen Erfindern und Konstrukteuren beschieden gewesen. Zum Beispiel: Colt, Browning, Mauser, Walther, Glock, um nur einige zu nennen.

Was seine Konstruktion vor anderen ausgezeichnet hat: Sie hat immer funktioniert. Ohne Pflege, ohne Putzen, ohne Sorgfalt im Umgang damit und mit allen Patronen. Präzise war sie nicht und sie ist es immer noch nicht. Das ist aber dem heutigen Benutzerkreis völlig egal.

Die Kalaschnikow ist negertauglich und mohammedanertauglich. Jeder Ungebildete, jeder Unausgebildete kann damit umgehen, sogar Kinder können sie bedienen, sie wird immer schießen. Und das ist auch der Fluch dieses Gewehrs. Man hat damit sicher mehr Menschen getötet als mit jeder anderen Waffe. Sie beherrscht Afrika und den Osten.

Wahrscheinlich sind 100 Millionen davon produziert worden. In staatlichen Fabriken und Manufakturen. Viele dieser Gewehre liegen noch in den Arsenalen herum und warten auf diejenigen, die sie sich holen. Gerade am Beispiel Kalaschnikow sieht man, wie lächerlich die Bemühungen verschiedener EU- und UNO-Bürokraten sind, die eine „Waffenkontrolle“ anstreben. Die staatlichen Waffen werden sie nämlich nie unter Kontrolle bekommen. Die Mörder und die Bürgerkriegsparteien selbstverständlich auch nicht. Und schon gar nicht den illegalen Waffenhandel.

Wie es aussieht, will man das auch gar nicht. Die UNO und die EU wollen nur die privaten Waffenbesitzer erfassen, reglementieren und schließlich auch entwaffnen. Ihre Zielgruppe sind die Jäger, die Sportschützen und die legalen Waffensammler – nicht die Mörder, nicht die Bürgerkriegsparteien und nicht die islamischen Milizen.

Das sollten wir uns auch vor Augen halten, wenn wir des Erfinders Michail Kalaschnikow gedenken. Er hätte kein schlechtes Gewissen, hat er einmal in einem Interview gesagt. Er mußte auch kein schlechtes Gewissen haben. Das schlechte Gewissen müßten nämlich die Politiker haben. Sie haben es aber nicht und keiner fragt sie danach.

Kommentare   

+26 #3 Tecumseh 2013-12-26 18:22
Zu: "Das schlechte Gewissen müßten nämlich die Politiker haben."

Geht doch gar nicht! Die haben nämlich m.E. überhaupt keines, daher können sie auch kein schlechtes haben! :angry:
+31 #2 Walter Murschitsch 2013-12-26 18:16
Zitiere Dr. Zakrajsek:

Kalaschnikow ist gestorben

Die UNO und die EU wollen nur die privaten Waffenbesitzer erfassen, reglementieren und schließlich auch entwaffnen. Ihre Zielgruppe sind die Jäger, die Sportschützen und die legalen Waffensammler – nicht die Mörder, nicht die Bürgerkriegsparteien und nicht die islamischen Milizen.
----------------------------------------
----------------------------------------

Genau so ist es Dr.Zakrajsek!
Entwaffnen, das machten schon die Nazis, die Sovietunion, die DDR, und die Satellitenstaaten der Sovietunion, sowie die Nordkoreanischen Freunde von BP Fischer machen es noch immer so!
Was folgt auf dem besten Weg dorthin, sind diese unseligen Malmströms in der EU!
+23 #1 Flashpoint 2013-12-26 18:08
Wie recht Sie mit allem haben!!!!

Um zu kommentieren, bitte anmelden.