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Waffenrecht Österreich

Die Knopferldrücker

Die Knopferldrücker

 

Nichts machen unsere Sicherheitspolitiker so gerne wie das „Knopferldrücken“. Auch die höheren Polizeibeamten – nicht die Leute an der Front, nein, die Politpolizisten mit dem vielen Gold am Kragen – drücken gerne auf das Knopferl und schon ist alles wieder sicher. Sagen sie. Und sie glauben das vielleicht sogar selber.

Der Besuch im Innenministerium

Der Besuch im Innenministerium

 

Mit Ausnahmen ist das österreichische Waffengesetz gar nicht so schlecht. Wenn sich meine geneigten Leser die Forderungen der IWÖ ansehen, wissen sie, was am Gesetz zu kritisieren ist und was unbedingt verbessert werden muß. Das ist aber Politik und das steht auf einem anderen Blatt. Das wäre mit den politischen Entscheidungsträgern zu besprechen, die sich aber derzeit vor der IWÖ ängstlich verstecken.

Hilfe, Polizei! Die Dritte

Hilfe, Polizei! Die Dritte

 

Es geht leider nicht anders. Ich muß noch etwas schreiben und zwar über die sogenannte Verwahrungskontrolle. Die ist natürlich völlig sinnlos, kostet ein Schweinegeld und beschäftigt unnötig viele Beamte, die etwas besseres zu tun hätten – Verbrecher verfolgen und einfangen zum Beispiel.

Die Rätsel-Krone

Die Rätsel-Krone

 

Ein „Waffenarsenal“ wurde gefunden und die „Krone“ berichtet aufgeregt. Ein Maschinengewehr, drei Maschinenpistolen, andere Waffen und Munition wurden gefunden. Die gebührend entsetzte Leserschaft kriegt auch ein Bild davon geliefert.

Fragen Sie Ihren Politiker!

Fragen Sie Ihren Politiker!

 

 

Wäre schön, wenn das ginge. Es ist aber schwer. Seit ungefähr einem Monat versuche ich zu einem Interview mit der Frau Innenminister zu kommen. Für unsere nächste Zeitschrift wäre das sehr wichtig, weil die Leute einfach besorgt sind, wie es mit dem Waffenrecht weitergeht.

Hilfe Polizei! – die Zweite

Hilfe Polizei! – die Zweite

 

Die Vorrede könnte ich mir sparen. Meine Leser wissen, daß ich immer für die Exekutive schreibe, daß ich sie unterstütze wo ich kann. Schließlich sind auch sehr viele Exekutivbeamte Mitglieder bei der IWÖ und ich höre die Sorgen und Schmerzen dieser Menschen aus erster Hand.