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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Waffenrecht Österreich

Das BZÖ – was von Haider überblieb

Das BZÖ – was von Haider überblieb

 

Das BZÖ hat immer den legalen privaten Waffenbesitz befürwortet, das ist noch ein Erbe Haiders, der selbst entschieden und mutig für ein liberales Waffengesetz eingetreten ist. Das ist anzuerkennen. Was aus dem BZÖ nach der Wahl werden wird, ist noch ungewiß.

Die Grünen – eine Verbotspartei auf DDR-Kurs

Die Grünen – eine Verbotspartei auf DDR-Kurs

 

Die Bolschewiken haben die privaten Waffen verboten und Waffenbesitzer entweder gleich erschossen oder in den Gulag geschickt. Hitler und Himmler hatten nichts gegen Waffen, soferne deren Besitzer bei der SA, der SS, der GESTAPO oder bei der Wehrmacht gewesen sind. Aber die Juden und Gegner des Regimes hat man 1938 konsequenterweise total entwaffnet. Dann erst konnte der Holocaust beginnen.

Die FPÖ – freiheitlich auch im Waffenrecht

Die FPÖ – freiheitlich auch im Waffenrecht

 

Schon der Name der Freiheitlichen ist Programm, auch im Waffenrecht. Sie haben immer liberale Regelungen im Waffenrecht gefordert und unterstützt. Gegen die Novellierung 2010 konnten sie nichts unternehmen, aber die letzte Abänderung des Waffengesetzes (Liberalisierung der Stückzahlbegrenzung und Verlängerung der Deaktivierungsfrist für Kriegswaffen) ist das Verdienst der FPÖ und daran haben sie seit 2010 gearbeitet. Mehr war leider nicht drinnen.

Die ÖVP – die falschen Freunde

Die ÖVP – die falschen Freunde

 

Wo sind die Zeiten? In den Jahren nach 1996 fand sich die ÖVP an der Seite der legalen Waffenbesitzer und an der Seite der IWÖ. Sie hat den Forderungen der SPÖ und der Grünen nach einem totalen Waffenverbot nach englischen Muster tapfer Widerstand geleistet und entsprechende gesetzliche Regelungen verhindert. Das ist anzuerkennen, ist aber längst vorbei.

Die SPÖ – von der Vernunft zur Ideologie

Die SPÖ – von der Vernunft zur Ideologie

 

Bis 2000 gehörte das Innenministerium – mit zwei Ausnahmen während der ÖVP-Alleinregierung – ununterbrochen der SPÖ. Den Kommunisten am Beginn der Zweiten Republik vergesse ich einfach. Die roten Minister waren vernünftige Pragmatiker, manche auch ausgewiesene Fachleute. Das Waffengesetz 1967 war ein Musterbeispiel der Einfachheit und der Liberalität. Und Minister Löschnak hätte den Unsinn mit dem Pumpgunverbot beinahe verhindert, der unsägliche Busek von der ÖVP hat das aber durchgeboxt.

Das Waffengesetz und die Politik

Das Waffengesetz und die Politik

 

In den kommenden Beiträgen möchte ich die politischen Parteien in Österreich und ihr Verhältnis zum Waffengesetz darstellen. Geschichtliche Betrachtungen sind dabei nicht zu vermeiden, vor allem deshalb, weil sich in manchen Parteien, vor allem in der SPÖ und in der ÖVP in den letzten zwanzig Jahren diesbezüglich ziemlich bedeutsame Veränderungen ergeben haben.