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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Gary Larson zeichnet schon lange nicht mehr

 

Und das ist ungeheuer schade. Vielleicht kennen ihn die Älteren von uns noch, haben sich über seine Zeichnungen gefreut und seinen skurrilen, manchmal auch kranken Humor genossen. Im Internet könnte man nachschauen und sich an ihn noch erinnern, man sollte das tun, damit man abschätzen kann, was uns verloren gegangen ist.

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Waffenrecht Österreich

Grundsatzdiskussion die Zweite

 

Grundsatzdiskussion die Zweite
 
Eine Diskussion ist das nicht geworden, kaum einer hat hier über die Inhalte gesprochen. Ein paar Ausnahmen hat es gegeben, aber in der Hauptsache haben sich primitive Dialektschreiber, dreckige Verleumder und Möchtegerne-Witzbolde zu Wort gemeldet. Auch meine „Segelohren“ wurden wieder einmal thematisiert. Wenn jemanden nichts anderes einfällt . . .

Grundsatzdiskussion

 

Grundsatzdiskussion
 
Wir sind jetzt nach Nürnberg gefahren, zur IWA. Ist sehr wichtig für die Zukunft des europäischen Waffenrechtes. Die IWÖ will so eine Art Mitteleuropäischer NRA ins Leben rufen. Mit den Schweizern gibt es schon eine gute Kooperation, mit den Deutschen wird es recht schwer. Die sind noch sehr mit sich selbst beschäftigt und streiten mehr untereinander als gegen die Politik.

Wenn die Guten nicht fechten, siegen die Schlechten!

 

Wenn die Guten nicht fechten, siegen die Schlechten!
 
Ein guter Leitspruch. Das Motto der Straßer Garnison. Und dort durfte ich am 1. März einen Vortrag halten. Geladen waren Schützen des HSV Straß, Soldaten des JgB 17 und Jäger der Region.

Die zornigen Bürger

 

Die zornigen Bürger
 
Ich habe mein Ohr am Mund des Volkes. Vier Tage bin ich jetzt an unserem IWÖ-Stand gestanden und habe mir angehört, was die Leute auf der Salzburger Messe gesagt haben, wo sie der Schuh drückt. Und der Schuh drückt gewaltig, das kann man ohne Übertreibung sagen.

Das war die Hohe Jagd

 

Das war die Hohe Jagd
 
Ein starker Auftritt für die IWÖ. Eine Pressekonferenz gab es auch. Titel:
„Strenge Waffengesetze sind sinnlos“
Eingeladen wurden viele, gekommen sind wenige. Belehren will man sich nicht lassen und ein schönes Vorurteil läßt man sich nicht verderben. Das gilt vor allen für unsere Journalisten. Sie haben ihre vorgefaßte Meinung, politisch abgesegnet und genehmigt. Das wollen sie auch nicht ändern.

Kein Waffenpaß mehr für Soldaten

 

Kein Waffenpaß mehr für Soldaten
 
Die Praxis bei der Vergabe der Waffenpässe an Angehörige der Exekutive wird immer skurriler, immer unverständlicher. Es scheint so zu sein, daß der Staat seinen eigenen Beamten, seinen eigenen Dienern, den von ihm selbst bestellten Vertretern der Staatsmacht zutiefst mißtraut und Angst vor ihnen hat. Darüber habe ich schon einigemale berichtet. Polizisten außer Dienst kommen keinen Waffenpaß mehr, Justizwachebeamte auch nicht. Ein wirklicher Skandal.

Reformen müssen kommen

 

Reformen müssen kommen
 
Der Ausgang der Volksbefragung gibt Hoffnung. Die Wehrpflicht bleibt, das Wehrrecht somit auch. Das ursprüngliche und angestammte Recht eines jeden Bürgers sich und seine Familie mit der Waffe zu verteidigen und die daraus erfließende Pflicht, dies auch gegenüber seinem Volk zu leisten, ist unangetastet geblieben und neu bestätigt worden.