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Österreich hat 9 Millionen "Bürger"

Schreibt die "Krone" und freut sich, wie es scheint, darüber. Sind das aber wirklich alles "Bürger"? In Österreich leben etwa 7 Millionen Österreicher. 9 Millionen Bürger, gemeint Staatsbürger sind sie aber nicht.

2 Millionen sind nämlich gar keine Österreicher, sie leben nur hier. Sie leben hier auf unsere Kosten, sind vielleicht manchmal "Bürger" aber keine Staatsbürger oder bloß Doppelstaatsbürger, denen die österreichische Staatsbürgerschaft gar nicht zusteht. Sie demonstrieren in Favoriten und kämpfen mit der Polizei. Sie morden, stehlen und randalieren. 

Sie gehören nicht zu uns. Das ist klar und sie gehören nicht hierher. Sie müßten dringend abgeschoben werden. Aber schnell. Wer macht das aber?

Sind nicht irgendwann Wahlen in Wien?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Waffenrecht Österreich

Wir müssen reden, reden über das Waffengesetz

Wir müssen reden, reden über das Waffengesetz

 

Es ist in letzter Zeit viel geredet worden über das Waffengesetz, bei jedem Anlaß haben die Medien darüber diskutiert, natürlich immer einseitig. Regelmäßig wurden reflexartig Waffenverbote, Verschärfungen des Gesetzes und allgemeine Psychotests gefordert. Nachgedacht wurde dabei nicht, Fachleute kaum befragt. Das Ergebnis stand immer schon fest, noch bevor so ein Bericht geschrieben oder gesendet worden ist.

Die SPÖ hat nichts gelernt

Die SPÖ hat nichts gelernt

 

Aus Schaden wird man dumm – das hat schon Karl Kraus gesagt. In der Politik wird das besonders deutlich. Beim Waffengesetz hat sich die SPÖ schon so manchen Dämpfer geholt, so manche Wahl verloren, so manchen Rückzieher machen müssen. Aber sie lernen nichts. Hoffnungslos. Kaum ist etwas passiert, wo man meint, sich profilieren zu können, schon wird die Gelegenheit beim Schopf ergriffen. Passiert gerade in Salzburg, wo die rote Gabi nicht nur eine veritable Pleite hingelegt hat, für die sie eigentlich eingesperrt werden müßte, sondern auch eine Wahl grandios verloren hat.

Der Rest – NEOS und Piraten

Der Rest – NEOS und Piraten

 

Hier fällt die Beurteilung leicht:

Die NEOS: sind ein Ableger der früheren Liberalen, im Hintergrund die Heide Schmidt und Ministerkandidat Haselsteiner. Beide sind und waren entschiedene Gegner des legalen privaten Waffenbesitzes. Außerdem: die NEOS haben es nicht einmal geschafft, eine Antwort auf die Fragen der IWÖ zu geben. Unwählbar - Hände weg!

 

Die Piraten: Eine Chaostruppe, die ziemlich unterwandert von linken Weltverbesserern ist. In Deutschland gab es bei den Piraten vernünftige Ansätze. Eine Gruppe, die sich mit dem Waffengesetz beschäftigt hat, versuchte das. Sie wurde brutal abgewürgt. Wird bei uns nicht anders sein. Die Stellungnahme der Piraten zum Waffengesetz – stümperhaft und ablehnend. Auch unwählbar.

Team Stronach – eine verworrene Partie

Team Stronach – eine verworrene Partie

 

Die Versuche, vom Team Stronach eine Stellungnahme zum Waffengesetz zu erhalten, waren zunächst nicht von Erfolg gekrönt. Einer geschluderten Antwort der Frau Nachbaur folgte lange absolute Funkstille. Schließlich hat sich der Abgeordnete Hagen zu einem Statement bequemt. Schwach. Manches hat er dabei nicht verstanden, die Grundrechtsproblematik hat er auch nicht erkannt.