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Geimpft und Maske weg

Oder doch nicht. Wer geimpft ist, darf die Maske dennoch nicht ablegen.

Man darf fragen: Ist man trotz Impfung noch immer ansteckend? Ist man jetzt gesund oder doch nicht? Wozu dann impfen, wenn's eh nichts nützt?

Fragen über Fragen. Aber den Gesundheitsminister sollte man besser doch nicht fragen. Der ist nämlich ein Volkschullehrer und kann das, was man fragt höchstens Volksschulkindern erklären.

Aber vielleicht sind wir inzwischen wieder Volksschulkindertrotteln geworden. Bei dieser Regierung kein Wunder.

Neuester Beitrag

Was Neues vom Andreas Tögel

 

Nicht nur neu, sondern auch immer gut, der Beitrag von meinem alten Freund Andreas Tögel. Er versteht viel von Waffen, noch mehr von der Wirtschaft und ganz viel von der Politik. Viele Bücher und noch mehr Beiträge stammen aus seiner Hand, alles kann ich nicht bringen, aber vieles doch immer wieder. Diesmal aus dem

ef-Magazin, Ausgabe 210.

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Waffenrecht

Die Friedensreligion an der Arbeit

 

Die Friedensreligion an der Arbeit
 
Eine Schießerei in Hollywood. Nichts Ungewöhnliches, der Täter wurde, wie es sich gehört, von der Polizei erschossen. Eine durchaus befriedigende Lösung.
Nur ein kurzer Bericht in unseren Medien, was ein wenig verwundert, weil über Schießereien – auf gut journalistisch: Amokläufe – wird ja immer sehr gerne berichtet.
Die Salzburger Nachrichten waren da etwas ausführlicher, denn da schreibt eine Frau Kathrin Pilz unter www.mein.salzburg.com über diesen Vorfall und wundert sich etwas darüber, daß man bloß in Lokalmedien berichtet hätte und daß Rufe nach strengeren Waffengesetzen ausgeblieben seien.
Nun ist die Frau Pilz, die von Ort und Stelle berichtet, entweder ein besonders naives Exemplar ihrer Gattung oder sie will die Leute einfach desinformieren. Was sie nämlich nicht schreibt und was man im youtube-Video deutlich hören konnte, hat der Täter während seiner Aktion laut „Allahu Akbar!“ gerufen, was ihn ganz eindeutig als Angehörigen der friedlichsten Religion ausweist und gleichzeitig die Erklärung für das standhafte Schweigen im Blätterwalde liefert.
Die englische Zeitung „The Guardian“ konnte es natürlich nicht lassen und hat strengere Waffengesetze für Kalifornien gefordert, wahrscheinlich hauptsächlich deswegen, weil ja das englische Waffenverbot so ein wunderbarer Erfolg gewesen ist. Angeblich wurden in Kalifornien im Jahr 2010 insgesamt 1257 Menschen erschossen, was die Frau Pilz mit wollüstigem Schaudern berichten darf.
Daß es sich dabei in der Mehrzahl um Kriege unter Drogengangs und um Verbrecher handelt, die von der Polizei erschossen worden sind, hat sie uns nicht berichtet. Natürlich auch nicht, daß in diesem Bundestaat eines der strengsten Waffengesetze der USA herrscht.
Frau Pilz scheint in Hollywood ganz gut aufgehoben zu sein. Sie sollte sich halt darauf beschränken, von Sachen zu berichten, von denen sie etwas versteht.

Kommentare   

+8 #9 Guest 2012-01-02 16:25
Da sag noch einer etwas von Neujahrsvorsätzen.
Naja vielleicht gab es welche ala "wisst ihr was - nächstes Jahr werden wir noch blöder"!

Der dumme unter den blöden meinte: "geht´s noch dümmer?"

Darauf alle im Chor: "aber sicher doch - wir sind doch homo sapiens!"


An die werten Querschießer:
Bitte nicht aufgeben bzw. resignieren - allzu viele haben dies in der Vergangenheit gemacht, weswegen wir u.a. "soweit" gekommen sind!!!
+8 #8 Guest 2012-01-02 15:40
zitiere killercat.net:
Wiedersehen bis auf weiteres und alles Liebe!

Auf Wiedersehen (bzw. -lesen), gute Reise und gesunde Rückkehr!
+9 #7 Guest 2012-01-02 14:41
zitiere drzakrajsek:

Ich gebe - vorläufig - noch nicht auf!


Ich gebe erst auf, wenn mich die berühmten sechs Männer zu meiner Tür mit den Füßen voran hinausgetragen haben…

Tyr mit uns!
+13 #6 Guest 2012-01-02 14:24
Die Engländer haben vergessen, dass sie keine Weltmacht mehr sind und nur noch "imperial" denken. Außerdem haben sie vergessen, was die Amis am 4.7. feiern, weshalb sie sich immer noch überall reinmischen.
Dass Austrias BerichterstatterInnen deppert sind, ist auch nicht so neu.
FAUCH!

Wiedersehen bis auf weiteres und alles Liebe!
+10 #5 Guest 2012-01-02 13:28
Zitat:
Ich gebe - vorläufig - noch nicht auf!
DANKE!!!

Vielleicht sollte ich mal kurz die Seite wechseln. Um diesen tollen Blatt "The Guardian" einen Leserbrief zu schicken. Habe gehört in England solle es Kriminelle mit Waffen geben, und die gibt es - jede menge!!!. Können die nicht endlich in England ein strengeres Waffengesetzt machen? Das ist ja schauderlich.
+12 #4 Guest 2012-01-02 12:52
Ja, leider. Man resigniert allmählich. Totlaufen lassen ist die Devise. Jedenfalls besten Dank an alle, die sich so bemühen und bemüht haben.

Ich gebe - vorläufig - noch nicht auf!
+11 #3 Guest 2012-01-02 12:49
Lieber Dr. Z.! Du (und nauch ich) haben sich - man kann getrost sagen jahrzehntelang - die Finger wund geschrieben, um dertige Blödheiten hintanzuhalten. Die Masse meiner Leserbriefe füllt mittlerweile einen dicken Ordner... Genützt hatte es - nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden! Zumindest ich bin es leid, journalistischen Idioten und -Innen einen Teil meiner endenwollenden Lebenszeit nachzuwerfen.
+10 #2 Guest 2012-01-02 12:12
Ist auch nicht zu erwarten lieber 44er. Aber vielleicht können Reaktionen auf solche Artikel doch eine Änderung - wenn schon nicht ein Umdenken - bewirken.
+12 #1 Guest 2012-01-02 12:05
Dr. Z.: "Sie sollte sich halt darauf beschränken, von Sachen zu berichten, von denen sie etwas versteht."

Das wird diese "Journalistin" ganz sicher nicht tun, da zum "verstehen" 1. reger Geist und 2. der damit untrennbar verbundene Wille zur möglichst unvoreingenommenen journalistischen Recherche von Nöten wäre. Beides ist jedoch bei dieser offensichtlich PC-verseuchten Dame nicht feststellbar.

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