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Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

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Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

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Waffenrecht

Was tun gegen illegale Waffen?

 

Was tun gegen illegale Waffen?
 
Die illegalen Waffen sind das Sicherheitsproblem. Die verwichene Innenministerin Fekter hat das klar erkannt: „Die legalen Waffen sind nicht das Problem, die illegalen sind es!“, hat sie gesagt. Jeder wird dem zustimmen.
Verbrechen werden fast ausschließlich mit illegalen Waffen begangen. Sie sind das Werkzeug der Täter, sie sind ganz leicht zu erlangen, sie unterliegen keiner Kontrolle, sie werden skrupellos eingesetzt, ohne Bedenken.
Es gibt zwei Möglichkeiten, diesem Umstand entgegenzutreten:
Erstens:
Man erleichtert den legalen Waffenbesitz und wird liberaler bei der Vergabe von Waffenpässen. Dem Waffengesetz würde das entsprechen, man müßte nur zur Praxis vor 1996 zurückkehren, das Gesetz müßte nicht geändert werden. Das Gesetz war ja damals genau so wie heute – nur Waffenpässe kriegt man jetzt kaum mehr und die Waffenbehörden setzen alle Energie daran, rechtschaffenen Bürgern diese zu verweigern. Auch manchmal gegen das Gesetz.
Nun, diese Möglichkeit scheidet aus. Unsere Sicherheitspolitiker von SPÖVP scheinen fest entschlossen, den legalen Waffenbesitz – vor allem das legale Führen von Verteidigungswaffen – immer weiter, immer mehr einzuschränken. Das wird sich nicht ändern, solange sich politisch nichts ändert.
Zweitens:
Man bekämpft den illegalen Waffenbesitz und die damit verbundene Kriminalität. Das ist schwer. Das Waffengesetz hilft hier nicht, denn das ist ja nur für die rechtstreuen Menschen gemacht. Es geht also nur mit klassischen Polizeimethoden. Man muß die illegalen Waffen dort suchen, wo sie sind und das sind die Leute, die Straftaten begehen. Leider wird das aber nicht gemacht. Es fehlen dazu die Mittel und es fehlen dazu auch die gesetzlichen Grundlagen. Während man bei den legalen Waffenbesitzern unangesagt Waffenkontrollen durchführen darf, ist das bei der Bevölkerungsgruppe, die in der Regel illegale Waffen besitzt, nicht zulässig.
Hier sind die gesetzlichen Möglichkeiten zu schaffen, die solche Vorkehrungen legal ermöglichen. Natürlich wird das nicht geschehen. Unsere Sicherheitspolitiker werden dazu nie bereit sein. Sie haben Angst davor, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, sie haben Angst vor einer Kritik in den Medien und sie haben Angst, von den Grünen – den klassischen Freunden aller Verbrecher – deshalb angegriffen zu werden.
Es wird sich also nichts ändern, solange wir so feige Sicherheitspolitiker haben. Ändern wir das! Irgendwann werden wir ja wieder wählen dürfen.
 
 
P.S.: Ein Blick nach Deutschland, dem Land mit dem strengsten Waffengesetz in Europa würde lohnen. Fast täglich werden Menschen mit Schußwaffen umgebracht. Alle illegal. Wer die hat, wer die verwendet, kann man der Berichterstattung entnehmen. Die Vornamen der Täter muß man sich allerdings meistens dazudenken. Die werden nämlich nicht so gerne veröffentlicht.

Kommentare   

+6 #18 Guest 2012-01-13 11:03
Nach meiner Erfahrung sind das vor allem Leute, die sich illegal oder als Asylanten in Österreich aufhalten. Die meisten definieren die männlichen Mitglieder ihrer Gesellschaft von ihrer Kultur her als Waffenbesitzer und sie lassen sich auch keinesfalls durch lokale Gesetze beeindrucken.

Da diese Menschen ohnehin auf Legalität wenig Wert legen könnten bei ihnen auch polizeiliche Maßnahmen zur Waffenkontrolle greifen.
+2 #17 Guest 2012-01-13 10:09
Dr. Z.: "Während man bei den legalen Waffenbesitzern unangesagt Waffenkontrollen durchführen darf, ist das bei der Bevölkerungsgruppe, die in der Regel illegale Waffen besitzt, nicht zulässig."

Hr. Dr. Z., zum besseren Verständnis,
welche "Bevölkerungsgruppe" meinen Sie? Können Sie das präzisieren?
+4 #16 Guest 2012-01-13 09:43
OT:
„Frauen zu den Waffen!“ im EU-Beitrittskandidaten Türkei!!!

http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/13/frauen-zu-den-waffen/
+6 #15 Guest 2012-01-13 09:20
Eine Verwahrungsüberprüfung ist natürlich keine Hausdurchsuchung, deshalb habe ich das ja als Eräuterung hinzugefügt.
Allerdings besteht die Tendenz der Behörden, über die Kontrolle der Kat.B-Waffen hinauszugehen und auch die C und D-Waffen unberechtigt zu kontrollieren. Das aber ähnelt schon einer verbotenen Hausdurchsuchung.
Tatsache ist aber, daß man als Waffenbesitzer (Kat.B) zur Vermeidung von Rechtsfolgen (Verläßlichkeit) die Polizei fest jederzeit ins Haus, in die Wohnung lassen muß.
Diese unangemeldeten Kontrollen sind sicher verfassungsmäßig bedenklich.
+5 #14 Guest 2012-01-13 08:49
Berichtigung: Meine natürlich bei der Behörde registrierte Waffen
+7 #13 Guest 2012-01-13 08:42
Herr Dr. Zakrajsek, übertreiben Sie nun nicht etwas, oder habe ich in den bisherigen Diskussionen über die Verwahrungskontrollen etwas falsch verstanden: Darf wirklich auch jetzt schon das ganze Haus anlässlich einer Verwahrungskontrolle nach etwaigen, nicht im Waffendokument angeführten, Waffen durchsucht werden?
+8 #12 Guest 2012-01-13 08:26
@Tiroler
Leider haben Sie Recht.

Welcher vernünftige Österreicher der 40 Stunden in der Woche arbeitet würde eine Partei wählen die ihm 50% seines Einkommens stiehlt und an Ausländer im In und Ausland verschenkt?

Die SPÖ ist zur Arbeitslosenpartei geworden oder besser zur Erwerbsfreienpartei da nur noch Pensionisten und sonstige Minderleister...
+8 #11 Guest 2012-01-13 08:23
Verdachtsfreie Durchsuchungen (nennen wir es korrekt Verwahrungsüberprüfungen) haben wir aber schon. Aber nur bei den legalen Waffenbesitzern.
Bei den illegalen geht nichts, außer mit richterlichen Befehl.
Also sind die legalen schlechter gestellt als die illegalen. Da sollte man sich was einfallen lassen.
+6 #10 Guest 2012-01-13 07:04
Möglichkeit 2, also verdachtsfreie Hausdurchsuchungen hätte ich aber nicht so gerne, würde die Grundrechte noch mehr mit Füssen treten als ohnehin schon.
Außerdem könnte man die Waffenbesitzer noch mehr "zwicken" wenn man schon beim Kontrollieren ist: Schau' ma' mal ob's net a Waff'n zum Registrieren vergessen ham'....
+4 #9 Guest 2012-01-12 23:46
@ Obelic´

Unglaublich ... weil Tatsache...


@ Dr.Z.

Eigentlich zählte ich Sie gedanklich zu den "weisen alten"!

Im Ernst - von der "größten Wählergruppe" war/ist immer wieder die Rede, ungeachtet wer dann auch tatsächlich zur Wahl geht!
Ferner sind es gerade jene, die erzwungenermaßen wählen gehen = vom Pflegepersonal in die Wahlkabine getragen werden, die das Gewohnheitskreuzerl machen...
Ganz glauben kann ich´s allerdings auch nicht, dass die Bevölkerung schon soweit degeneriert ist, dass die 16-45-jährigen (würg) weniger seien, als die 45-x-jährigen.
Aber ob man z.B. Statistik-Austria glauben darf, muss bezweifelt werden.



Etwas anderes zum Thema Waffen, Sicherheitspolitik - schlicht Bananenmus statt Gehirnmasse:

www.airpower.at/news2012/0103_abfangen/index.html

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