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Reconquista

Ein neues Buch von Michael Ley. Ich habe es noch nicht und gelesen habe ich es daher auch noch nicht. Ich werde es aber hoffentlich bald bekommen - Michael Ley hat es mir versprochen - und dann werde ich einen Bericht darüber bringen. Daß es ein gutes Buch sein wird, da bin ich überzeugt. Ley hat schon viele Bücher geschrieben, ein schlechtes war nicht darunter. Danke Michael!

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Waffenrecht

Schüsse aus der Hecke

 

Schüsse aus der Hecke
 
Jeder weiß, was ein Heckenschütze ist. Ein Schütze aus dem Hinterhalt, aus einem Versteck und er will töten. Journalisten wissen das natürlich nicht. Eine ungebildete Bande. Für sie ist ein Heckenschütze auch einer, der aus seinem Auto mit einer Luftpistole schießt.
Gerade ist der Prozeß gegen die beiden „Heckenschützen“ zu Ende gegangen. Sie haben also mit einer Luftpistole geschossen. Tote gab es keine, ein paar recht harmlos Verletzte. Aber die Medien hatten ihre Geschichte und die wurde gigantisch aufgebauscht. Während man die beiden Täter suchte, wurden viele Menschen bei anderen Verbrechen schwer verletzt, auch Tote hat es gegeben. Uninteressant. Nur die Luftpistolen-Heckenschützen hielten Österreich in Atem.
Die Motive der beiden Täter kennt man heute auch noch nicht wirklich. Vielleicht hatten sie auch keines. Auf Menschen schießen aus Hetz und warten, was passiert – das genügt wahrscheinlich diesen unreifen, unerwachsenen Burschen.

Das Urteil war in Ordnung. Es wird seinen Zweck erfüllen. Mehr muß gar nicht sein. Und es herrscht wieder Ruhe im Blätterwald.

Kommentare   

#6 Guest 2012-03-14 17:33
zitiere weana3:
A Luftpistoindiabolo hät eich Trottln ins rechte Aug fliagn soin! Do häts daun sche gschaut!

Wieso war schon vorher klar, das irgendein Dummschwätzer genau diese Stufe der höchsten Steigerung bringt?

Das ist - wie auf der Bundesautobahn mit 120, statt der vorgeschriebenen 70 erwischt zu werden und als Erklärung für die Begrenzung kommt dann: "Stellen sie sich vor, ein Kind wäre vor ihr Auto gelaufen."
-5 #5 Guest 2012-03-13 13:12
A Luftpistoindiabolo hät eich Trottln ins rechte Aug fliagn soin! Do häts daun sche gschaut!
+6 #4 Guest 2012-03-12 19:15
Trotz intensiver Bemühungen konnten die Vereinigten Linken noch immer nicht jene Werte aushebeln, die seit Jahrhunderten das Fundament unserer Gesellschaft bilden: Die 10 Gebote. Nicht dass es an Initiative gefehlt hätte: Diverse "Staatskünstler" und Skandale ruinieren die Kirche, am So sollen die Geschäfte offen haben, die Familie wird durch "Partnerschaften" ersetzt, die Konsequenzen für Verbrechen sind minimal (Anzeige auf freiem Fuß, Luxushäfn,...) und die Volksvertreter begehren von allem alles.

Auch der Islam kennt so etwas wie die 10 Gebote, allerdings "aufbauend" auf den 10 Geboten aus dem AT.
+5 #3 Guest 2012-03-12 16:54
In Wien hätten sie auch viele richtige erwischen können - selbst, oder gerade unter Verwendung "echter" Waffen!

Je nach Reife der Zeit, hätte dann der nachfolgende Prozess ganz verschiedene Formen annehmen können!


@ LT: Zu definieren, was in diesen Tagen "unsere Sitten und Gebräuche" sind, ist äußerst schwierig!
Eher noch, was sie wären, wären wir an der Macht...
+6 #2 Guest 2012-03-12 15:39
zitiere LT:
In Frage kämen in erster Linie wohl jene, die keine Zukunft haben, ein anderes Rechtsverständnis und damit unsere Sitten und Gebräuche nicht kennen und die sich illegal bewaffnen.


Die kennen nicht nur unsere Sitten nicht – denen sind die gleichgültig. Ja die wollen sie gar nicht kennen. Wir sollen uns solchen Unters***primaten anpassen – so ist nicht nur deren eigene Meinung, sondern auch die des Gutmenschenpacks.
+12 #1 Guest 2012-03-12 14:58
Besonders gestört hat mich, dass die Medien stets behaupteten, dass die Heckenschützen "ganz Wien in Angst und Schrecken versetzen"; ein paar Einfaltspinsel, die ängstliche Kommentare vor laufender Kamera abgeben waren schnell gefunden. Hier wurde Angst "produziert", die zuvor nicht existiert hat.
Es kam kein Mensch zu Tode, von schweren Verletzungen konnte auch keine Rede sein, also wovor Angst haben? Natürlich ist es gut, dass die Wahnsinnigen gefasst wurden, aber hier wurde m.E. entbehrlicherweise übertrieben. Angst führt nur zu unüberlegten Handlungen (sh. Verschärfungen des Waffenrechtes in der Vergangenheit).
Von echter Gefahr könnte man dann reden, wenn so etwas mit scharfen Waffen passiert; nur wer macht so etwas? In Frage kämen in erster Linie wohl jene, die keine Zukunft haben, ein anderes Rechtsverständnis und damit unsere Sitten und Gebräuche nicht kennen und die sich illegal bewaffnen.

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