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Hurra! Meine Masken sind da!

Verspätet zwar, aber bitte, immerhin, jetzt kann ich mich wirksam schützen. Hat mir die Bundesregierung geschickt, ohne meinen Titel. Meine Leser  wissen, daß ich es mir auf meinen Titel nicht stehe, aber wenn die Bundesregierung mir was schickt, dann sollen die Trotteln dort gefälligst meinen Titel dazuschreiben.

Aber die Masken kommen ja in Wirklichkeit aus China, also von dort, wo Corona auch herkommt. Und die kennen zwar Fledermäuse, aber mein Doktorat nicht.

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Kopfabschneiden als Migrantenfolklore

 

Die Geschichte aus Frankreich ist inzwischen jedem bekannt: Ein Tschetschene mit entsprechender Erlaubnis, sich in Frankreich - also in der EU - aufzuhalten, hat einem Geschichtelehrer den Kopf abgeschnitten und denselben (den Kopf nämlich) in koranischer Manier – vom Propheten ja persönlich angeschafft – der Öffentlichkeit als Trophäe präsentiert. Dann wurde er von der Polizei erschossen, worüber noch abschließend einiges zu sagen sein wird.

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Waffenrecht

Die EU kämpft schon wieder

 

Die EU kämpft schon wieder
 
Gegen den illegalen Waffenhandel, heißt es. Die Innenkommissarin Cecilia Malmström will die Bestimmungen gegen den Waffenhandel verschärfen und damit den illegalen Waffenhandel bekämpfen.
Die Kommissarin Malmström meint, der illegale Handel mit Schußwaffen sei eine Bedrohung für die Bürger und außerdem ein gutes Geschäft für die organisierte Kriminalität. Mit dem guten Geschäft hat die Frau Kommissar zwar recht, aber ob der Waffenhandel wirklich eine Bedrohung für die Bürger darstellt, darf bezweifelt werden. Der Bürger ist nämlich nicht durch den Waffenhandel bedroht, sondern durch das Verbrechen. Und hier vermißt man die Maßnahmen der EU.
Was die EU tatsächlich kann und was sie auch tut, ist, den Waffenhandel zu erschweren und strengere Regeln zu erlassen. Damit bekämpft man den legalen Waffenhandel und fördert den illegalen Waffenhandel.
Was die EU somit tut, ist kontraproduktiv. Den illegalen Waffenhandel gibt es ja nur dort, wo der legale Handel mit Waffen behindert wird oder verboten ist. Waffenhandel wird es nämlich immer geben und gibt es keinen legalen, gibt es eben einen illegalen. Wenn also die Frau Kommissar diese Maßnahmen durchsetzt – und das wird sie zweifellos – dann schafft sie erst den illegalen Handel, die Kriminalität. Sie fördert das organisierte Verbrechen und erzeugt einen Markt, den es vorher nicht gegeben hat.
Wir kennen diesen Mechanismus. Preisregelungen, Marktbeschränkungen und Produktverbote schaffen einen Schwarzmarkt. Das war immer so und wird immer so sein. Auch die brutalste Planwirtschaft kommunistischer Prägung konnte das nicht verhindern. Der real existierende Sozialismus hat das tagtäglich bewiesen und auch die Nazis konnten den Schwarzmarkt nie wirklich beseitigen.
Die EU ist eine para-kommunistische Organisation. Sie bedient sich der Mittel des Totalitarismus. Frau Malmström wird das wissen, sie macht das aber dennoch gegen ihr besseres Wissen. Mit ihren Plänen wird sie daher zur Komplizin des organisierten Verbrechens.

Ist aber alles egal. In dieser EU ist ohnehin schon alles egal.

Kommentare   

+1 #9 Guest 2012-03-20 21:06
zitiere Oldie4711:
Lieber Albrecht D.: Dass sich die EUdSSR in spätestens 5 - 10 Jahren auflöst, ist ein Wunschdenken.


Im Jahre 1989 (Frühjahr) hatte ich ein Interview mit dem Chefredakteur von Nowosti (Auslandsredaktion Österreich). Ich meinte, daß spätestestens in 2 bis 3 Jahren das Baltikum wieder frei sein werde – was er vehement bestritt.

Ich habe recht behalten! 1991 zerfiel die UdSSR und das Baltikum war frei. Leider haben sich die Balten wieder einer Diktatur angeschlossen – sie wußten es nur nicht, daß die EU eigentlich eine EUdSSR ist. So trat z.B. Lettland 2004 an die EUdSSR ein. Die EU ist nichts anderes als die UdSSR mit Reisefreiheit…
+2 #8 Guest 2012-03-20 17:30
Ich weiss, ich weiss. Ich bin schon ein bisserl spät dran. Unser lieber Herr Dr. Z. schreibt so schnell, dass man mit seinen Kommentaren gar nicht mehr nachkommt! lso: Die EU - und das will ich betonen - ist keine para-kommunistische Organisation - nein, sie eine autoritäre, kommunistische Organisation, die allen ihren Mitgliedern das verordnet, was ein paar Schwachköpfe in Brüssel ausgebrütet haben. Die Schwachköpfe in Brüssel setzen sich aus unfähigen, in ihren Heimatländern anders nicht loszuwerdenden Politikern zusammen. Lieber Albrecht D.: Dass sich die EUdSSR in spätestens 5 - 10 Jahren auflöst, ist ein Wunschdenken. Zwischenzeitig sind soviel unfähige Leute dort untergebracht, dass diese mit allen Mitteln einen Zerfall dieser Diktatur verhindern werden. Na ja, vielleicht erlebe ich es aber doch noch!
+1 #7 Guest 2012-03-20 01:02
Zitat:
Die EU ist eine para-kommunistische Organisation. Sie bedient sich der Mittel des Totalitarismus. Frau Malmström wird das wissen, sie macht das aber dennoch gegen ihr besseres Wissen. Mit ihren Plänen wird sie daher zur Komplizin des organisierten Verbrechens.
Wer sagt Ihnen geschätzter Dr.Z., dass besagte das weiß?
Noch viel wichtiger:
Wer sagt Ihnen, dass sie es "gegen" ihr Wissen machte?!?!?!


Im Übrigen haben Sie zwar recht, aber mit selben Argumenten könnte man auch Drogen legalisieren, wofür wir aber hoffentlich alle nicht plädieren!!!

Der Schluss daraus:
Wahrhaft hehre Prinzipien sind wichtig, und wir müssen solche wieder finden bzw. etablieren!
Richtiges handeln sollte dann automatisch folgen!
+4 #6 Guest 2012-03-19 15:31
Para-kommunistisch ist gut!
Ziemlich alle kommunistischen Regime nennen sich "sozialistisch" also alles Para-Kommunisten.
Die ÖVP bleibt natürlich wieder über, jetzt versuchens eh schon die SPÖ links zu überholen aber mit "christlich-sozial" im Namen geht da nix.

Das sieht man ja in D, die wahren Para-Kommunisten stellen die Kanzlerin - christdemokratisch...
+8 #5 Guest 2012-03-18 21:48
Para-kommunistisch ist eine Organisation, ein Staat, der zwar kommunistisch ist, es aber nicht zugibt.
+10 #4 Guest 2012-03-18 20:25
Totalitäre Regime überleben nur wirtschaftlich, weil sie einen regen Schwarzmarkt haben. Selbst Regionen wo Botenschätze reichlich vorkommen, ist der Schwarzmarkt ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft einer Diktatur.

Damit die EU also auch weiterhin, in irgend einer Form überleben bzw. funktionieren kann, will man den Schwarzmarkt in allen Bereichen fördern. Auf der einen Seite verliert man so Steuereinnahmen, aber diese kommen durch die Capos, die für ihre Freiheit bezahlen müssen, wieder herein. Zusätzlich führt dies zu einer verängstigten und hilflosen Bevölkerung, die sich so leicht kontrollieren lässt.

Mit Hilfe der totalen Überwachung wird so ein ganzer Markt kontrollieren. Eindeutige Gesetze und Rechtssicherheit sind diesen Bestrebungen nur im Wege. In einem gut funktionierenden Rechtsstaat haben sich alle an die Gesetze zu halten, nicht nur Bürger, sondern auch Behörden.

Wir haben aber Glück. Eigentlich fast quer durch die Politlandschaft haben wir auch noch vernünftige Leute, die an einer solchen Entwicklung kein Interesse haben. Leider können sich diese im Moment nicht durchsetzen. Ich hoffe wir werden mit unserem Wahlverhalten der Vernunft genügend Durchsetzungsvermögen verleihen.
+10 #3 Guest 2012-03-18 19:29
…und daher wird die EUdSSR das konterrevolutionäre Risiko privater Waffen längerfristig auf keinen Fall dulden. Ein Auge auf die zigtausend „abhanden“ gekommenen vorw. automatischen Handfeuerwaffen aus Beständen der NVA + Westgruppe, wird die Frau Malmström wohl auch nicht geworfen haben. Wer daher glaubt, der ganze Spuk sei nach 89´zu Ende, der glaubt auch, das Zitronenfalter Zitronen falten…
+6 #2 Guest 2012-03-18 19:12
Prinzipiell ist Ihren Ausführungen nichts mehr hinzuzufügen aber was ist eine
"para-kommunnistische Organisation", bzw. was genau verstehen Sie darunter?!
+11 #1 Guest 2012-03-18 15:23
Zitat:
Die EU ist eine para-kommunistische Organisation. Sie bedient sich der Mittel des Totalitarismus. Frau Malmström wird das wissen, sie macht das aber dennoch gegen ihr besseres Wissen. Mit ihren Plänen wird sie daher zur Komplizin des organisierten Verbrechens.
Ist aber alles egal. In dieser EU ist ohnehin schon alles egal.
Zum Glück ist die EUdSSR in spätestens 5 bis 10 Jahren Geschichte. Allerdings eine traurige. Totalitarismus zahlt sich nicht aus, Frau Malmström. Das werden Sie und die Ganze Kommission der EUdSSR noch lange genug bedenken müssen. Wo? Fragen Sie lieber nicht – dort ist es wenig gemütlich. Und arbeiten werden Sie auch das erste Mal in Ihrem Leben müssen…

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