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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

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Waffenrecht

Waffengebrauch/Banküberfall, diesmal gescheitert

 

Waffengebrauch
 
Eine wahnsinnige Frau, die mit zwei Küchenmessern auf Polizeibeamte losgegangen ist, wurde niedergeschossen. Als das passiert ist, war ich in Nürnberg und habe das immer nur aus zweiter Hand gehört. Dennoch gebe ich jetzt meinen Senf dazu, beschränke mich aber klarerweise auf allgemeine Feststellungen.
Zuerst einmal war der Waffengebrauch sicher gerechtfertigt und eine Notwehrsituation gegeben. Wenn eine Wahnsinnige mit zwei Küchenmessern herumtobt und einen Beamten verletzt, bleibt nicht viel anderes übrig.
Der Pfefferspray hat wieder einmal nichts genützt. Es ist schon lange bekannt, daß dem so ist. Gegen Menschen mit recht hohem Aggressionspegel und Adrenalinspiegel ist die Wirkung auf die durch den Pfeffer bewirkte Sichtbeeinträchtigung beschränkt. Man weiß das.
In dieser Situation wäre ein Taser das Mittel der Wahl gewesen, das dürfen aber die einfachen Polizisten nicht haben und die Wega war noch nicht da. Hier trifft das Innenministerium eine schwere Mitschuld, weil man sich anscheinend dort von Organisationen wie AI irreführen läßt. Man fragt sich immer mehr, wer im Ministerium das Sagen hat. Fachleute jedenfalls nicht.
In der vorgefallenen Situation wäre natürlich auch ein Schlagstock hilfreich und nützlich gewesen. Haben die Polizisten auch nicht gehabt, Warum – siehe vorher.
Bleibt also nichts anderes als die dienstliche Schußwaffe.
Wie schon so oft, bleiben die Beamten an der Front, die den Kopf hinhalten müssen, über und die Sicherheitspolitiker putzen sich ab. Eine Schande. Eine Schande, die ohne Konsequenzen bleibt. Zumindest vorläufig.
 
 
 
Banküberfall, diesmal gescheitert
 
Auch das habe ich nur spät mitbekommen. Den Sicherheitsbeamten, die den Geldtransport beschützt haben, gebührt Anerkennung und Lob. Und Dank auch von all jenen, die wegen der Beispielswirkung vor Überfällen in Zukunft verschont bleiben.

Kommentare   

+2 #4 Guest 2012-03-25 09:23
Da sich AI so um die Verbrecher sorgt, sehe ich nur eine wirklich wirksame Lösung des Konfliktes. Bei JEDEM Polizeieinsatz, der gegen Rasende und Tobende geht ist verpflichtend ein AI-Mitarbieter vorab hineinzuschicken, BEVOR die Profis von der Polizei reingehen.

Sollte dann der Einsatz von Waffen nötig sein, ist es für die Polizisten kein Problem, es ist ja ein AI Mitarbeiter eh zur stelle.......... Blöd nur, wenn der AI-ler vom Tobenden erstochen worden ist....
Aber das Vorgehen war streng nach politcl correctness.....
+6 #3 Guest 2012-03-21 18:07
Ich muss gestehen ich habe von beiden Vorfällen nichts gehört - aber nach kurzer Recherche ist den Geldboten wahrlich Respekt zu zollen.

Ich hoffe, dass - wie immer mehr üblich wird - nicht am Ende sie die Täter sind.

Damit sind wir auch schon im Fahrwasser des ersten Vorfalles...

Mit Wahnsinnigen (samt Messern) verhält es sich wie mit Rebellen - sobald sie den Hort der Normalität verlassen, hängt ihr Leben an seidenem Faden, oder nicht?!

Ob nun Politiker direkt dran glauben, oder sich von AI etc. bevormunden lassen, und jene dran glauben, zeugt zwar in zweiterem Fall von mangelnder Souveränität, ändert aber nichts am besagten Übel, welches da wäre:

Oben genannte glauben heute an Irrwitzigstes, als wären es Weisheiten, die Moses vom Berg Sinai mitgebracht hätte!

Die Blüten sind dabei auf verschiedenstem Terrain zu finden.

Bsp.:

  • Negerleins vom Mittelmeer müssen reingelassen und durchgefüttert werden.
  • In der Schule darf´s kein NichtGenügend mehr geben.
  • Kinderschänder dürfen nicht an die Wand gestellt werden.
  • ...
  • Polizisten müssen ? machen, ehe sie ein Verbrechen stoppen, oder gar verhindern!


:o


SAGT WER? ... Moses hat´s nicht gesagt!
+10 #2 Guest 2012-03-21 14:30
An dieser Stelle auch von mir ein Dank an die Geldboten. Sie haben nicht nur ihre Pflicht erfüllt, nämlich das ihnen anvertraute Geld zu beschützen, sondern durch ihr Handeln auch dazu beigetragen die Gesellschaft ein klein wenig sicherer zu machen.
+11 #1 Guest 2012-03-21 14:25
Kenne diesen Vorfall auch nur aus Medien. Auf der einen Seite, soll es geheißen haben - Suizidgefahr - was natürlich ein warten auf ein Sondereinsatzkommando verunmöglichte. Aber auch beim Taser - so weit mir bekannt - müsste noch ein Arzt anwesend sein. All diese Maßnahmen kosten Zeit, was bei Suizidgefahr kein gute Idee ist. Das tragen von Schlagstöcken hätte hier vieles retten können.

Auch meinen Dank, an die Geldboten!

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