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Hurra! Meine Masken sind da!

Verspätet zwar, aber bitte, immerhin, jetzt kann ich mich wirksam schützen. Hat mir die Bundesregierung geschickt, ohne meinen Titel. Meine Leser  wissen, daß ich es mir auf meinen Titel nicht stehe, aber wenn die Bundesregierung mir was schickt, dann sollen die Trotteln dort gefälligst meinen Titel dazuschreiben.

Aber die Masken kommen ja in Wirklichkeit aus China, also von dort, wo Corona auch herkommt. Und die kennen zwar Fledermäuse, aber mein Doktorat nicht.

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Kopfabschneiden als Migrantenfolklore

 

Die Geschichte aus Frankreich ist inzwischen jedem bekannt: Ein Tschetschene mit entsprechender Erlaubnis, sich in Frankreich - also in der EU - aufzuhalten, hat einem Geschichtelehrer den Kopf abgeschnitten und denselben (den Kopf nämlich) in koranischer Manier – vom Propheten ja persönlich angeschafft – der Öffentlichkeit als Trophäe präsentiert. Dann wurde er von der Polizei erschossen, worüber noch abschließend einiges zu sagen sein wird.

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Waffenrecht

Eine Pistole für die Haremsdame

 

Eine Pistole für die Haremsdame
 
Ein Notwehrverband in der Türkei fordert Bewaffnung für Ehefrauen, damit sie gegebenenfalls ihre rabiaten Männer erschießen können. Islam ist Frieden, jeder weiß das, aber anscheinend haben das noch nicht alle begriffen, es werden in der Türkei nämlich immer wieder Frauen von ihren Männern umgebracht, so zwischen 200 und 300 im Jahr. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich beachtlich.
Also sollen sich die Frauen selbst verteidigen und das geht am besten mit einer Schußwaffe, so der türkische Frauenrechtler Bulan. Es sollen daher Schießkurse für Frauen angeboten werden. Nach dem Waffengesetz fragt anscheinend keiner, vielleicht kein Thema in der Türkei.
In unseren Landen geht das freilich nicht und in Deutschland schon gar nicht. Dort ist ja die Selbstverteidigung mit einer Waffe strengstens verboten. Frauenmorde, Töchtermorde und Ehrenmorde werden uns hier daher erhalten bleiben. Ein bißchen Folklore muß ja sein, sonst geht uns was ab.

Kommentare   

+9 #5 Guest 2012-03-22 23:19
Mit Ironie ala "Kulturbanause" ist man bei diesem Thema wohl am besten beraten...

Es heißt schließlich schon lange, dass die Türken in der Türkei "moderner" seien, als bekannte "Bereicherer" hierzulande.
Das geht soweit, dass erstere zweitere selbst nicht wollen, und daher auch von uns nicht zurückhaben wollen.
Soviel zum Abschieben bzw. Zurückschicken.

Wie war das mit der heiligen Feme werter AlbrechtD?!

Eines ist jedenfalls gewiss - wie Dr.Z. auch schon sagte, ist kein Unterschied zwischen Verbrechern und Verbrechern (zeitweise Komplizen, Gutmenschen, GrünInnen, PolitikerInnen, NGOs usw. genannt)!!!

IdF. muss man aber schon festhalten, dass ich mancher einen solcher GrünInnen einen Hintergründigen zum Liebhaber wünsche, und zwar solange noch ihre Vorstellungen vom Waffengesetz in Kraft sind...!
+13 #4 Guest 2012-03-22 15:37
zitiere drzakrajsek:
Der Komplize eines Verbrechers ist selber ein Verbrecher. Ergo sind unsere Sicherheitspolitiker, weil sie ja das Verbrechen begünstigen, selber Verbrecher.


Da diese »Sicherheitspolitiker« vor kein staatliches Gericht gestellt und abgeurteilt werden (EUdSSR und den Gutmenschen, sowie den Linkslinken sei Dank!), werden sie sich vermutlich früher oder später vor der Heiligen Feme verantworten müssen…
+17 #3 Guest 2012-03-22 14:33
Der Komplize eines Verbrechers ist selber ein Verbrecher. Ergo sind unsere Sicherheitspolitiker, weil sie ja das Verbrechen begünstigen, selber Verbrecher.
+16 #2 Guest 2012-03-22 14:17
http://oe1.orf.at/artikel/299907

Zitat:
Hunderte Frauen werden in der Türkei jährlich von ihren Männern, Ex-Männern und Liebhabern umgebracht.
Zitat:
Unter gerichtlichem Schutz stand offiziell auch Naile Ekinci in Ankara, als ihr Mann sie vor den Augen ihrer Kinder erschoss.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/haeusliche-gewalt-waffen-fuer-ehefrauen-in-der-tuerkei/6299514.html

Zitat:
In der Türkei wurden ... im vergangenen Jahr 252 Frauen ... umgebracht.
http://www.globalecho.org/29530/turkischer-wohlfahrtsverband-rat-frauen-zur-bewaffnung/

Zitat:
Der Verbandsvorsitzende Hayrettin Bulan rät daher rund 10.000 akut gefährdeten Frauen in Notsituationen zur aktiven Selbstverteidigung, notfalls mit Pistole und finalem Rettungsschuß. Bisher hätten sich bei ihm rund 3.500 interessierte Frauen nach Schießkursen erkundigt.
Gut das wir nur die geistige Elite der Türken zu uns ins Land geholt haben, echte Fachkräfte die wir dringen brauchen.

Die ständige Islamkritik kann ich gar nicht verstehen. Sind doch islamische Länder die sichersten und freundlichsten überhaupt. Bewaffnete Konflikte gibt es in islamischen Ländern nie und andere Religionen sind ebenfalls jederzeit willkommen.
+16 #1 Guest 2012-03-22 12:42
Zitat:
Frauenmorde, Töchtermorde und Ehrenmorde werden uns hier daher erhalten bleiben. Ein bißchen Folklore muß ja sein, sonst geht uns was ab.
Die Primaten, die diese Morde begehen, gehen uns sicher so sehr ab, wie eine Pestratte. Vielleicht können wir daraus etwas lernen: manche Kulturen sind zu unserer echten Kultur inkompatibel. Diese Art der »Kultur« kann ruhig auf Asien beschränkt bleiben. Und selbst da ist es gut, wenn sich die Frauen und Töchter entsprechend wehren (können).
Und uns täte es auch gut, wenn wir uns wehren dürften – können täten wir ja. Bloß manchen Leuten in der EUdSSR ist das ein Dorn im Auge. Und da erhebt sich eine Frage: sind diese Leute Komplizen von Verbrechern oder sind die selber Verbrecher?

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