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Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

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Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

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Waffenrecht

Wie kommt ein Terrorist zu seinen Waffen?

 

Wie kommt ein Terrorist zu seinen Waffen?
 
Die Frage stellen sich manche und gerade hat diese Frage die U-Bahn-Postille „Heute“ gestellt. Naiv, wie halt Journalisten sind.
Der Täter war unter Beobachtung. Nicht nur die Polizei, auch der Geheimdienst wußte von seiner Existenz, man kannte ihn, seine Vergangenheit war registriert, es war natürlich auch bekannt, daß er in im Ausland gewesen ist und dort wahrscheinlich Terroristen-Ausbildungslager besucht hat.
So einer kriegt keine legalen Waffen. So einer kann nicht in ein Waffengeschäft gehen und dort Schußwaffen kaufen und schon gar nicht Kriegswaffen, wie die Kalaschnikow eine ist, die bei ihm gefunden wurde. Terroristen kaufen keine legalen Waffen, sie besitzen garantiert keine legalen Waffen, sie verwenden für ihre Bluttaten keine legalen Waffen. Sie wollen ja nicht aufscheinen, nicht einmal auf einem Verkaufsbeleg.
Wer eine solche Frage stellt, ist ein Dummkopf. Eine Antwort erübrigt sich daher.

Dieser Terrorist hat auch garantiert für seine Waffen kein Geld ausgegeben. Jemand hat berechnet wieviel das gewesen sein soll, das ist aber lächerlich. Er hat sie geliefert bekommen und zwar gratis. Die Mohammedaner, die seine Verbrechen gefördert und befördert haben, werden auch die Waffen dazu geliefert haben und ganz selbstverständlich auf illegalem Weg. Die Ausstattung für den Heiligen Krieg ist immer illegal und immer kostenlos.

Kommentare   

+8 #4 Guest 2012-04-02 10:24
Illegale Waffen gibt es bei uns mehr als legale. Und man kriegt sie auch leichter als legale.
+6 #3 Guest 2012-04-02 10:14
Vielleicht sollten die Journalisten die Befreier der nordafrikanischen Länder nach der Herkunft der Kalashnikovs befragen...dort gibt es diese Dinger haufenweise und sie werden auch für die "gute Sache" nach Europa geliefert! Vielen Dank an die Nato und den anderen Befreiungsspezialisten in ihren geheizten Büros.....
+8 #2 Guest 2012-04-01 16:42
Zitat:
Der Täter war unter Beobachtung. Nicht nur die Polizei, auch der Geheimdienst wußte von seiner Existenz, man kannte ihn, seine Vergangenheit war registriert…
Und das war’s dann auch schon wieder. Etwas zu wissen und etwas zu unternehmen ist bekanntlich nicht das Gleiche. Unsere Geheimdienste wissen auch recht viel – aber vor allem über die autochthonen Österreicher. Die Fremden und die Täter unter ihnen und deren Umfeld sind den diversen Diensten recht gleichgültig. Geht doch nur gegen die Einheimischen. Und wenn es gegen jüdische Mitbürger geht – naja, das ist halt ein »Kollateralschaden«. Hauptsache den Museln wird Zucker in den Arsch geblasen. Das sind ja die »Fachkräfte« die wir so dringend brauchen. So versuchen uns die Systempolitiker und deren willfährige Erfüllungsgehilfen von der Systempresse einzureden.

Der Freie Bürger indes merkt sich das. Und wenn dann nach einiger Zeit abgerechnet werden wird, wird er sich daran erinnern. Und dann möchte ich nicht in der Haut der Umvolker, Systempolitiker und Erfüllungsgehilfen, die dem Islam und seinen Vollstreckern Vorschub geleistet haben, stecken. Dann nämlich tagt die Heilige Feme. Und die spricht gnadenlos Recht.
+10 #1 Guest 2012-04-01 16:28
Die Waffe ist auf illegalem Weg in die Hänge dieses Terroristen gelangt, das steht außer Frage.

Genauso sicher ist es, dass er zur Kommunikation des Beschaffungsvorganges weder ein Telefon noch das Internet benutzt hat.

Die ganze Vorratsdatenspeicherung klärt nicht ein einziges derartiges Verbrechen auf, sie dient nur dazu, unbescholtene Bürger zu schikanieren. Siehe dazu die Max-Planck-Studie:
netzpolitik.org/2012/ccc-veroffentlicht-max-planck-studie-vorratsdatenspeicherung-hilft-noch-nicht-einmal-beim-enkel-trick/

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