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Warum leckt der Hund seine Eier?

Weil er es kann. Einfach. Und warum erläßt der Anschober gesetzwidrige und verfassungswirdige Verordnungen? Antwort: Weil er es kann. Weil wir Österreicher das dulden und ihn das machen lassen. Keiner bremst ihn, keiner macht etwas dagegen, denn wir lassen uns alles - wirklich alles - gefallen. Gerade, daß wir selber ihm - grausliche Vorstellung - nicht die grüngefärbten Eier lecken.

Aber bald ist Ostern! Zeit zum Eierpecken!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Waffenrecht

Wer suchet, der findet

 

Wer suchet, der findet
 
Nach den Terrormorden von Toulouse hat die französische Polizei in den betreffenden mohammedanischen Migrantenkreisen Nachschau gehalten, einige Verdächtige verhaftet und Hausdurchsuchungen veranstaltet.
Warum nicht gleich?
Das fragt man sich zu recht, denn die Szene war lange bekannt, polizeilich und auch geheimdienstlich überwacht. Nur gemacht hat man nichts. Es mußten erst sieben Leute sterben. Jetzt kommt Bewegung in die Sache, spät aber doch.
Bei den Durchsuchungen hat man etliche Sturmgewehre gefunden, Kriegswaffen, der Besitz ist für normale Bürger streng verboten. Mohammedaner stört das aber nicht und solche Terroristen halten sich seltsamerweise nicht an diese Verbote.
Wer suchet, der findet. Wir suchen nicht, daher finden wir auch nichts. Tausende Asylanten treiben sich bei uns herum, werden durchgefüttert, verschwinden und kommen nach Belieben, verüben Straftaten, sind in der Mehrzahl illegal bewaffnet, streiten endlos vor den Höchstgerichten herum, beschäftigen um Millionen € Dolmetscher und ernähren eine gigantische Asylindustrie. Und – viele von ihnen stehen den Terroristen nahe, sind sogenannte „Schläfer“ allzeit bereit, grausam zuzuschlagen.
Aber nachschauen darf man bei ihnen nicht.
Bei legalen Waffenbesitzern schon. Da kommt die Polizei und kontrolliert. Das ist natürlich ziemlich sinnlos, denn dabei wird kaum etwas entdeckt, was bedenklich wäre. Die Leute, die man so kontrolliert, sind ja allesamt brave, rechtstreue Bürger, die sich bemühen, alle gesetzlichen Vorschriften, seien sie noch so unsinnig, zu erfüllen.
Aber diese anständigen Leute sind schlechter gestellt als die Verbrecherbanden, die auf unsere Kosten herrlich und in Freuden leben. Die nämlich darf die Polizei nicht besuchen, die darf die Polizei nicht auf Waffenbesitz kontrollieren, die dürfen ja ohne richterlichen Befehl nicht behelligt werden.

Das ist eine Riesensauerei. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und zwar zum Schaden unserer Sicherheit. Die Täter mit den illegalen Waffen aber lachen uns aus, sie lachen die Behörden aus und freuen sich über unsere Sicherheitspolitiker. Die sind nämlich ihre Freunde und Förderer.

Kommentare   

+5 #16 Guest 2012-04-07 14:25
zitiere .44er:
ad knieriem: "Jedenfalls sind Verbrecher und Terroristen im Gegensatz zu anständigen Waffenbesitzern durch das Gesetz geschützt - zumindest was ihre "Privatsphäre" anbelangt. Sie brauchen ihre billig, dafür illegal erworbenen Waffen nicht registrieren lassen."

So ein Schwachsinn! Denken Sie eigentlich, ehe Sie so eine Trottelei absondern? Nennen Sie jenes Gesetz, welches erkannte (und darauf kommt es an!) Verbrecher und Terroristen sowie erkannte illegale Waffenbesitzer schützt. Wollen Sie jeden Einwanderer unter Generalverdacht stellen? Haben Sie noch alle Tassen im Regal?


Mit Inkrafttretten der VDS steht bereits jeder Bürger und Einwanderer unter Generlaverdacht!
Wobei man erwähnen sollte, das Einwanderer ja angeblich einen Migranten-Bonus besitzen!
+6 #15 Guest 2012-04-07 13:13
Deutschland schafft sich ab und Österreich ist gerade dabei.

Das wollte ich aufzeigen:

Kriminelle sind einfach besser dran. Anständige Menschen haben etwas zu verlieren, Verbrecher nicht.
+5 #14 Guest 2012-04-07 11:20
@DrZ:
sie haben nur als Mitglied der endemischen Bevölkerung und Legalwaffenbesitzer ein Problem. Wir sind hier in Piefkonien inzwischen soweit, daß ein Gericht die Scharia für die Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Muslimen anerkannt hat, daß illegale Waffen als Kulturgut der Kulturbereicherer angesehen werden und daß diese beliebig durch die Straßen marodieren dürfen - ebenso wie Linksterroristen (siehe Frankfurt vor ca. 1 Woche).

Wenn ich das sehe, wird mir Angst und Bange, da ich zum einen überhaupt keine Lust dazu habe, mir eine Burka überzustülpen, und andererseits auch keinen Nerv habe, mich von stalinistischem Schlägerpack totprügeln zu lassen.

Die Täter sind bekannt, aber sie werden nicht eingeknastet, es gibt keine entsprechenden Hausdurchsuchungen, etc. Und wehe, ein Ordnungshüter wehrt sich, der hat gleich ein Verfahren am Hals.

Ich finde die Situation hier einfach untragbar. Wer sich hier an Law & Order hält, zieht dank umfassendem Täterschutz immer den kürzeren. Dies geht soweit, daß die Polizei nicht einmal mehr Vergewaltigungen zur Anzeige aufnimmt (so passiert bei der Polizei Ingelheim am Rhein.
+7 #13 Guest 2012-04-07 09:56
Zu den Verbrechern und Terroristen:

Ihre Waffen sind illegal, sie lassen sie weder genehmigen, noch registrieren sie diese. Daher haben sie gegenüber den legalen Waffenbesitzern einen Vorteil, weil die legalen Waffenbesitzer anlaßlos kontrolliert werden können, die Verbrecher und Terroristen aber nur dann, wenn ein richterlicher Befehl dafür vorliegt.

Das ist der Unterschied und das stört mich eben und das stört auch andere.

Ein "erkannter" Verbrecher oder Terrorist hat - soferne er nicht gerade einsitzt - überhaupt keine Schwierigkeit, an eine Waffe zu kommen. Er besorgt sie sich einfach auf dem Schwarzmarkt.
+6 #12 Guest 2012-04-07 09:27
@.44er:

Ich ersuche Sie höflich um Mäßigung Ihrer Ausdrucksweise.

Ich habe sehr wohl verstanden, worauf Knieriem hinaus wollte – er hat keineswegs einen Generalverdacht wider Migranten geäußert. Er schrieb von Verbrechern.
Was mich aber kratzt, sind andere Dinge: der Freie Bürger, der legal eine Waffe besitzt, wird von der EU und dem Staat anscheinend unter Generalverdacht gestellt. Anders ist die Registrierungswut (und nebenbei erwähnt: die VDS) nicht erklärbar.
+3 #11 Guest 2012-04-07 09:01
ich frag mich, warum die Piefkes den Salafist-Konvertiten, der in Österreich eingeknastet war, reingelassen haben und warum er jetzt in Solingen seine Hetze weiterverbreiten darf.

Die Frage von Salmoneus ist durchaus berechtigt. Woraufhin sich die nächste Frage gleich anschließt: Warum wirft man solche Personen nicht einfach wieder hinaus ?

Und ein Nachsatz für den Verfassungsschutz: meine Trauzeugen sind Vietnamesen, die Vorfahren meines Mannes Juden. Niemand kann mir eine rechtsradikale Gesinnung vorwerfen.
+5 #10 Guest 2012-04-07 07:52
zitiere .44er:
Wollen Sie jeden Einwanderer unter Generalverdacht stellen?


Wenn man eine intelligente Zuwanderungspolitik betreibt, muss man sich solche Fragen eigentlich gar nicht stellen. Wie viele Arbeitsplätze gibt es in Österreich für bildungsferne Analphabeten mit islamischem Hintergrund?
+2 #9 Guest 2012-04-07 07:19
ad knieriem: "Jedenfalls sind Verbrecher und Terroristen im Gegensatz zu anständigen Waffenbesitzern durch das Gesetz geschützt - zumindest was ihre "Privatsphäre" anbelangt. Sie brauchen ihre billig, dafür illegal erworbenen Waffen nicht registrieren lassen."

So ein Schwachsinn! Denken Sie eigentlich, ehe Sie so eine Trottelei absondern? Nennen Sie jenes Gesetz, welches erkannte (und darauf kommt es an!) Verbrecher und Terroristen sowie erkannte illegale Waffenbesitzer schützt. Wollen Sie jeden Einwanderer unter Generalverdacht stellen? Haben Sie noch alle Tassen im Regal?
+2 #8 Guest 2012-04-06 21:58
Es ist halt leichter für den Staat und seine Behörden, die Anständigen zu sekkieren. Die sind nämlich meist zahm wie Schafe und/oder glauben selbst, was ihnen von Politik und Behörden eingeredet wird.
Wenn man heute eine Umfrage macht, würden wahrscheinlich mindestens 80% der Bürger, möglicherweise auch ein nicht unbedeutender Teil der Waffenbesitzer selbst, egal ob Jäger oder Schützen, vor allem deren Vertreter, der Meinung sein, daß Waffen in privaten Händen gefährlich sind.
Jedenfalls sind Verbrecher und Terroristen im Gegensatz zu anständigen Waffenbesitzern durch das Gesetz geschützt - zumindest was ihre "Privatsphäre" anbelangt. Sie brauchen ihre billig, dafür illegal erworbenen Waffen nicht registrieren lassen.
Ja, und sie reagieren oft sehr gereizt, packen gerne die Rassimus-, Islamophobie- oder Faschismuskeule aus, werden schnell gewalttätig, werden durch am Subventionstropf hängenden NGO`s beschützt und durch artverwandte Advokaten vertreten. Auch nützliche Idioten in Politik, Medien und Kirchen sehen lieber, und durchaus politisch correct, das verfolgte Opfer und nicht den Verbercher.
+5 #7 Guest 2012-04-06 21:05
Solange wir alles aufnehmen und brav bezahlen, sind wir nur Hafen des Terrors, aber noch kein Ziel. Ich glaube aber gerade dieses tatenlose zusehen und die Samthandschuhe fördert die radikalen Elemente. Wenn sich dann die einschlägigen Gruppen um das "Problem" selbst kümmern und die restliche Bevölkerung abgestumpft ist, dem ganzen vielleicht sogar wohlwollend zu sieht, dann geht alles wieder von vorne los. Die nächste Zeit wird die Richtung vorgeben wohin wir uns entwickeln. Ich würde ein neues Zeitalter der Vernunft und Selbstbestimmung dem Chaos vorziehen.

zitiere LT:
Das ist Sisyphos-Arbeit für die Polizei: Etwas tun müssen, ohne die Mittel dafür zu bekommen; oder krasser ausgedrückt: Viele Pflichten, keine Rechte.


Ich glaube damit will man Beamte halten, die die Ideologie unterstützen und die anderen los werden.

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