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Ist ein Luder widerwärtig?

Der ÖVP-Landeshauptmann-Stellvertreter hat das angeblich über eine Grüne gesagt. Entschuldigt hat er sich schon, das scheint aber zuwenig zu sein, die Grüne will das noch ausführlicher haben, Kniefall unklusive. Ich glaube, daß die ÖVP-Politiker den Herrn Geisler schon in die Knie zwingen werden, sind ja nicht besonders tapfer, die von der ÖVP. Also auf die Knie Herr Stellvertreter! Und die ganze ÖVP mit dazu.

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In Somalia war ich noch nicht. Offen gesagt, ich möchte auch gar nicht dorthin und wenn, dann nur entsprechend bewaffnet. Aber viele Leute aus Somalia kommen nach Europa, also Deutschland oder Österreich. Sie kriegen auch hier regelmäßig Asyl – warum, weiß keiner, ist aber so.

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Waffenrecht

Bankrott/Taxler und Trafikanten – zur Wehrlosigkeit verurteilt

 

Bankrott
 
Unsere Sicherheitspolitik ist bankrott. Gerade kann man in den Zeitungen lesen, daß ein Räuber eine Trafik schon zum dritten Mal überfallen hat. Er wurde jedesmal erwischt, er wurde jedesmal wieder ausgelassen und hat jedesmal seine Tat wiederholt.
In welchem Staat leben wir? Was ist los mit unserer Justiz? Sind denn alle hier verrückt geworden? Wer schützt die Opfer? Wer verhindert Verbrechen?
Die Polizei steht auf verlorenem Posten. Sie macht ihre Arbeit, sie ist überlastet, sie ist schlecht ausgerüstet, sie wird behindert, wo es nur geht, die Medien kritisieren andauernd. Und wenn dann ein Gauner erwischt wird, läßt ihn die Justiz wieder aus, damit er fleißig weitermachen kann. Ein Skandal.
 
P.S.: Gerade hat man erfahren müssen, wie im Innenministerium mit dem Geld herumgeschmissen wird. Blaulichtfunk, exorbitante Beraterhonorare, Korruption, Amtsmißbrauch. Millionen gehen da den Bach hinunter und für die Polizei ist kein Geld da.
 
 
Taxler und Trafikanten – zur Wehrlosigkeit verurteilt
 
Soeben hat mir ein besorgter Taxler geschrieben. Er wollte einen Waffenpaß, die Behörde weigert sich. Die Begründung sei zu dürftig.
Was reicht denn aus, Herrschaften? Die Kriminalstatistik?, die tägliche Zeitungslektüre?, die Berichte der Betroffenen, der Opfer? Was reicht den beamteten Sesselfurzern aus?
Kein Waffenpaß. Kein Waffenpaß für Taxler, kein Waffenpaß für Trafikanten, kein Waffenpaß für Geldboten, kein Waffenpaß für Jäger.
Auf wessen Seite stehen unsere Waffenbehörden? Auf der Seite der Opfer oder auf der Seite der Täter? Das alles kommt aus dem Innenministerium, das geheime Weisungen herausgibt, möglichst wenig Waffenpässe auszustellen. Das ist unsere Sicherheitspolitik.

Die Antwort können wir geben. Bei der nächsten Wahl.

Kommentare   

+1 #13 Guest 2012-07-09 23:04
Das war noch in den 70er Jahren ganz anders. Ein sehr, sehr guter Freund von mir jobbte damals neben dem Studium als Nachttaxifahrer. Das war auch damals schon nicht so ungefährlich, also suchte er um einen Waffenpaß an. Erlaubt wären zwei Faustfeuerwaffen gewesen, aber er wollte nur eine, vielleicht konnte er sich auch eine zweite gar nicht leisten. Also schlug er dem freundlichen Polizisten, der ihm beim Ausfüllen des Antragsformulars behilflich war, als die gewünschte Anzahl der Waffen gefragt war, vor, "eine" hinzuschreiben. Worauf der freundliche Beamte in breitem Wienerisch empfahl: "Nix da, schreim's glei zwaaa hin!" Ja, das hat mein Freund dann auch getan. Und gut war's. Denn die zweite Waffe hat ihm viel später einmal das Leben gerettet.
+8 #12 Guest 2012-07-04 07:37
zitiere drzakrajsek:
Liberty: das war angeblich der Kaiser Ferdinand 1848 (Habsburger)

Genau, "Gütinand der Fertige"...
+6 #11 Guest 2012-07-03 23:28
Liberty: das war angeblich der Kaiser Ferdinand 1848 (Habsburger)
+8 #10 Guest 2012-07-03 21:55
Kleiner Nachschlag,soweit es nicht schon bekannt ist.
Ganz Europa ist ein Irrenhaus,und Deutschland die Zentrale......

meinungsterror.de/?p=37

Gruß auf Absurdistan :o
+8 #9 Guest 2012-07-03 21:44
zitiere Tiroler:

Nehmen wir die Waffen einfach, jagen beide Bruten zum Teufel, und machen dann, was wahr und richtig ist, wie´s uns gefällt!!!

"Ja, dürfen´s denn das?!"... hat das nicht ein französischer König oder Adeliger gesagt, als sich seine Untertanen erhoben haben?
Oder war das ein Habsburger?
+8 #8 Guest 2012-07-03 21:40
zitiere JanCux:

Wir (unterjochten) Bürger sind doch im Vorteil !Unsere PoLiTIKeR habe doch Scheuklappen auf und sehen nur ihr eingeschlagenes Ziel,dabei wird die Basis (wir Wähler) ausgeblended.UND DAS wird denen zum Verhängnis !Wie heisst es immer so schön : wir stehen am Abgrund,Morgen sind wir einen Schritt weiter..... 8)

Ja, der Krug geht bekanntlich solange zum Brunnen, bis er bricht. Das ist auch bei den Politikern so. So wie in früheren Zeiten, heißt es dann halt wieder mal "Rübe ab" (oder so ähnlich). Nicht dass ich besonderns blutrünstig sein würde, aber eine gewisse Genugtuung würde mir das schon bedeuten. Wenn es soweit ist, mache ich eine gute Flasche Wein (oder Sekt) auf.
+9 #7 Guest 2012-07-03 20:57
zitiere Gustav:


Wir sollen uns also nicht daran gewöhnen, dass wir uns zur Not auch selbst helfen können und dürfen. Selbstbewusste Bürger brauchen unsere Politiker nun wirklich nicht.


Wir (unterjochten) Bürger sind doch im Vorteil !Unsere PoLiTIKeR habe doch Scheuklappen auf und sehen nur ihr eingeschlagenes Ziel,dabei wird die Basis (wir Wähler) ausgeblended.UND DAS wird denen zum Verhängnis !Wie heisst es immer so schön : wir stehen am Abgrund,Morgen sind wir einen Schritt weiter..... 8)

Zitat:
Die Polizei steht auf verlorenem Posten. Sie macht ihre Arbeit, sie ist überlastet, sie ist schlecht ausgerüstet, sie wird behindert, wo es nur geht, die Medien kritisieren andauernd. Und wenn dann ein Gauner erwischt wird, läßt ihn die Justiz wieder aus, damit er fleißig weitermachen kann.
Und weil es so passend ist,hier ein Querschuß (leider wahr !) von der Deutschen Justiz :
meinungsterror.de/?p=85

Ich weiß nicht wie ihr sowas nennt,ich nenne es nur.... :zensiert:

Gruß von der Waterkant
+11 #6 Guest 2012-07-03 18:32
zitiere Gustav:
Wir sollen uns also nicht daran gewöhnen, dass wir uns zur Not auch selbst helfen können und dürfen. Selbstbewusste Bürger brauchen unsere Politiker nun wirklich nicht.


Genau das ist der Punkt, international! Denn unsere Gegener sind es auch. Demzufolge sollten immer mehr Betroffene diesen Bannstrahl durchbrechen!
+21 #5 Guest 2012-07-03 15:04
An die vielen Opfer haben wir uns medial schon gewöhnt. Kein großer Aufschrei mehr, wenn eine Trafik überfallen oder ein Taxler ausgeraubt wird. Ist auch logisch, man käme aus dem Aufschreien ja gar nicht mehr heraus.

Großes Aufsehen erregt aber ein Trafikant, wenn er einen Räuber erschießt. An Opfer die sich wehren haben wir uns nicht nur nicht gewöhnt, es käme uns auch gar nicht in den Sinn, so weit entfernt sind wir schon davon. Mehr Waffenpässe würden mehr Opfer bedeuten, die sich zur Wehr setzen (können). Damit steigt die mediale Aufmerksamkeit dramatisch. Wenn jede Woche von erfolgreicher Abwehr von Angriffen, Überfällen und verletzen - vielleicht toten Räubern berichtet würde, wäre das nicht im Sinn der elitären Herrschaften der ÖVP und ganz bestimmt nicht auf Parteilinie der SPÖ Genossen. Plötzlich würde sich der Gedanke verbreiten, dass man sich auch selbst wehren kann und nicht auf die Gnade von Politikern angewiesen ist.

Wir sollen uns also nicht daran gewöhnen, dass wir uns zur Not auch selbst helfen können und dürfen. Selbstbewusste Bürger brauchen unsere Politiker nun wirklich nicht.
+13 #4 Guest 2012-07-03 14:58
@6mmBR: Wenn sich nach der nächsten Wahl keine Mehrheit für die SPÖVP ausgeht, weil die Wählerinnen und Wähler den Irrweg der REgierung erkannt haben, dann werden einfach die Grünen ins Boot geholt, ein paar Ministerposten erfunden und das Werkel läuft wieder wie geschmiert.
Ich gleube aber nicht, dass sich das Volk dann noch weitere 5 Jahre gängeln lässt.

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