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Warum wir die MIGs nicht genommen haben

Thema Abfangjäger: Die Russen hätten uns die MIGs ohne Zahlung gegeben. Die waren uns nämlich noch eine Menge Geld schuldig. Wir haben die Flugzeuge aber nicht genommen, nicht umsonst, sondern die teuerste Wahl getroffen.

Wenn man fragt, warum das so gekommen ist? Na gut: Keine Zahlung, daher auch keine Bestechung und vor allem auch keine Provision. Alles klar? Alles klar!

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Auf einem Eisbärfell vor dem Kamin

 

Da hat man früher die Babies drauf fotografiert. Jeder bessere Fotograf hatte so was. Manche haben dann auch schon etwas ältere – so 15- bis 20jährige draufgelegt. Die Mode ist abgekommen. Angeblich sterben die Eisbären aus, so steht es zumindest in den Zeitungen und wird auch im Fernsehen so gebracht.

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Waffenrecht

Israel: Touristen als Terroristenjäger

Waffenbesitz

Israel: Touristen als Terroristenjäger
 
Der „Kurier“ berichtet: Bei Jerusalem, in einer kleinen Ortschaft gibt es Schießunterricht für Touristen. Der Kampf gegen Terroristen – und das sind immer Palästinenser, wer sonst? – wird trainiert. Schießen mit verschiedenen Waffen. Terrorbekämpfung eben wie sie sein soll.
Ganz neutral kann der „Kurier“ natürlich nicht sein. Wenn geschossen wird, schlagen die journalistischen Gene voll durch und vernebeln die Gehirne. Und daher gibt es zu dem Bericht einen Kasten, in dem die Dinge wieder zurechtgerückt werden.
Da sind also die Touristen in Israel verängstigt, weil so viele Leute mit Waffen herumlaufen. Und in Israel gibt es angeblich eine halbe Million Privatwaffen (was natürlich nicht stimmt). Die mehr als zweifelhafte Webpage www.gunpolicy.org weiß, daß es in Österreich viel mehr private Waffen gibt, nämlich 2,5 Millionen. Auch das ist nicht richtig und woher die „gunpolicy“ diese Zahlen hat, weiß kein Mensch. Erfunden halt. Aber der „Kurier“ plappert das brav und unreflektiert nach.
Auch drängt – so der „Kurier“ – die israelische Polizei auf „härtere Auflagen für Waffenscheine“. Auch das ist ein Unsinn. Und „Sicherheitsexperten zweifeln daran, daß viele Waffen auch viel Schutz bei Terrorangriffen brächten“ und außerdem würden „Amateur-Rambos“ oft unbeteiligte Passanten treffen.
Alles erstunken und erlogen. Ob der „Kurier“ selber lügt weiß ich nicht, aber die sind wahrscheinlich sogar dazu zu blöd. Aber man übernimmt jedenfalls ungeprüft die Anti-Waffen-Propaganda dieser „gunpolicy“. Fachleute werden nicht gefragt. Nicht beim „Kurier“.
 
Und wieviele Waffen gibt es wirklich in Österreich?
Keiner weiß es. Das Innenministerium schon gar nicht. Auch nach abgeschlossener Registrierung wird man es nicht wissen. Dann weiß man nämlich nur, wieviele Leute so naiv waren, ihre Waffen registrieren zu lassen. Aber ob es jetzt 2,5 Millionen sind, wie „gunpolicy“ glaubt oder ob es mindestens 10 Millionen sind, wie seriöse Schätzungen meinen, es ist gleich. Legale Waffen sind nämlich keine Gefahr. Weder bei uns noch in Israel.

Übrigens: Wieviele legale Kat. B-Waffen es in Österreich gibt, weiß man ganz genau. Die sind nämlich schon seit langem registriert. Jedes Stück. Das sagt man aber nicht. Das Innenministerium hält diese Zahl geheim. Sie haben ihre Gründe.

Kommentare   

+7 #3 Guest 2012-07-11 21:11
zitiere liberty:
Ob man die Geräte als Souvenier nach Hause mitnehmen darf?
Das wär dann mal ein nutzbares Mitbringsel.


Wenn man 2 Staatsbürgerschaften hat – also auch die israelische, sollte das mit dem Mitbringsel kein allzugroßes Problem sein. Als »Nur-Österreicher« wird man es damit schwer haben.
+9 #2 Guest 2012-07-11 19:04
Ob man die Geräte als Souvenier nach Hause mitnehmen darf?
Das wär dann mal ein nutzbares Mitbringsel.
+10 #1 Guest 2012-07-11 15:14
Wo haben die Leute vom Kurier schrieben gelernt? Bei der Fr. Swoboda von der Krone?

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