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Ist ein Luder widerwärtig?

Der ÖVP-Landeshauptmann-Stellvertreter hat das angeblich über eine Grüne gesagt. Entschuldigt hat er sich schon, das scheint aber zuwenig zu sein, die Grüne will das noch ausführlicher haben, Kniefall unklusive. Ich glaube, daß die ÖVP-Politiker den Herrn Geisler schon in die Knie zwingen werden, sind ja nicht besonders tapfer, die von der ÖVP. Also auf die Knie Herr Stellvertreter! Und die ganze ÖVP mit dazu.

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In Somalia war ich noch nicht. Offen gesagt, ich möchte auch gar nicht dorthin und wenn, dann nur entsprechend bewaffnet. Aber viele Leute aus Somalia kommen nach Europa, also Deutschland oder Österreich. Sie kriegen auch hier regelmäßig Asyl – warum, weiß keiner, ist aber so.

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Waffenrecht

Ist Hoplophobie ansteckend?

 

Ist Hoplophobie ansteckend?
 
Meine Leser wissen sicher, was Hoplophobie ist. Eine Geisteskrankheit, die sich in einer panischen und unvernünftigen Furcht vor Waffen äußert. Die Furcht vor Waffen ist an sich noch keine bedenkliche Krankheit, sie kann durchaus rational begründet sein, dann nämlich, wenn man sich vor Waffen in der Hand eines Feindes oder eines Verbrechers fürchtet.
Bedenklich wird es erst dann, wenn man sich vor der Waffe selbst, also losgelöst vom gefährlichen Benützer zu fürchten beginnt. Denn von der Waffe als totem Gegenstand geht ja überhaupt keine Gefahr aus. Sie tötet nicht, sie verwundet nicht, sie geht nicht los, es löst sich kein Schuß, sie sticht nicht, sie schneidet nicht. Diese Furcht ist also krankhaft.
Leute, die sich schon vor dem Anblick einer Waffe fürchten, die eine Waffe nicht angreifen wollen, die sogar schon vor dem Bild einer Waffe erschrecken, zeigen das voll ausgeprägte Krankheitsbild. Charakteristisch dabei ist, daß sich die Erkrankten nicht vor den Waffen in der Hand von Verbrechern, Terroristen, Revolutionären fürchten. Die werden ohne Aufregung hingenommen, sind manchmal sogar Gegenstand der Verehrung und Bewunderung. Das geht so weit, daß Kranke, bei denen die Hoplophobie voll ausgebrochen ist, Bilder von diesen Verbrechern in ihren Wohnungen aufhängen und sie sogar auf Kleidungsstücken tragen. Hingegen werden Waffenbesitzer wie Jäger und Sportschützen als schreckliche Gefahr angesehen und strenge Verbote legaler Waffen gefordert.
Da sich die Hoplophobie aber immer mehr ausbreitet, muß die Frage untersucht werden, ob es so etwas wie einen Ansteckungsmechanismus gibt.
Bei anderen Geisteskrankheiten – Alzheimer etwa – vermutet man, daß es eine Ansteckungsmöglichkeit durchaus geben kann und sieht in sogenannten Prionen, die den Gehirnstoffwechsel beeinflussen können, einen Ansatz. Bei BSE (Kreuzfeld-Jacobs-Syndrom) scheint der Nachweis inzwischen gelungen zu sein.
Hoplophobie ist eine allerdings nur wenig untersuchte Geisteskrankheit. Das liegt unter anderem auch daran, daß gerade Ärzte oft von dieser Krankheit befallen sind, vor allem solche, die einer politischen Tätigkeit nachgehen. Ein Kranker müßte also die eigene Krankheit untersuchen, was aber von allem bei geistigen Erkrankungen unmöglich ist. Es ist überhaupt festzustellen, daß die meisten Politiker unter dieser Geisteskrankheit leiden, was sie aber nicht daran hindert, ihren Beruf weiter auszuüben.
Für die Ansteckungstheorie spricht, daß der Keim zur Hoplophobie meist im Schulalter gelegt wird. Da die meisten Lehrerinnen schwer erkrankt sind, könnte wohl eine Infektion der ihnen anvertrauten Schüler stattfinden. Es gibt allerdings keine entsprechenden Untersuchungen des Lehrpersonals, wie es etwa bei der TBC-Untersuchung erfolgt. Das ist sehr bedauerlich.
Fortgesetzt wird dies im universitären Bereich. Auch dort sind die meisten Professoren der Geisteswissenschaften erkrankt. Sollte es eine Infektionsmöglichkeit geben, wird diese im Studienbetrieb natürlich gefördert. Tatsächlich sind schon die meisten Studenten an Hoplophobie erkrankt, vor allem Studenten von Studienrichtungen wie Publizistik, Politologie, Psychologie, Soziologie. Gerade hier sind aber auch die meisten Unterrichtenden hoplophob, was auf einen wirksamen Infektionsmechanismus schließen läßt. Zu denken gibt, daß andere Studienrichtungen wie Physik, Chemie, Mathematik, Maschinenbau davon weitgehend verschont bleiben. Auch das spräche dafür, daß es so etwas wie eine Ansteckung gibt.
Interessant ist auch der Umstand, daß die Zahl der weiblichen Opfer dieser Krankheit deutlich die der Männer überwiegt. Da die Erziehung derzeit hauptsächlich von Frauen ausgeübt wird, ist hier ein weiteres Indiz für die Ansteckungstheorie zu finden.
Abschließend kann man feststellen, daß sehr viel dafür spricht, daß Holophobie eine äußerst ansteckende Geisteskrankheit ist. Wissenschaftliche Untersuchungen stehen aus, wären aber dringend nötig.
Denn die Hoplophobie ist eine Krankheit, die ungeheuer viel Leid verursacht hat und immer noch verursacht. Gerade dann, wenn solche Geisteskranke in der Politik tätig sind und entsprechende Gesetze erlassen, ist der Schaden riesengroß. Nicht nur, daß damit die Kriminalität gefördert wird, auch haben Waffenverbote viele unschuldige Opfer auf dem Gewissen.

Diese gefährliche Seuche des zwanzigsten und des einundzwanzigsten Jahrhunderts muß daher endlich wirksam bekämpft werden.

Kommentare   

#20 Guest 2012-07-27 11:10
Zitat:
Denn die Hoplophobie ist eine Krankheit, die ungeheuer viel Leid verursacht hat und immer noch verursacht. Gerade dann, wenn solche Geisteskranke in der Politik tätig sind und entsprechende Gesetze erlassen, ist der Schaden riesengroß. Nicht nur, daß damit die Kriminalität gefördert wird, auch haben Waffenverbote viele unschuldige Opfer auf dem Gewissen.
In diesem Zusammenhang frägt man sich, wieso dringen Attentäter immer nur in Schulen und Kinos ein?
+5 #19 Guest 2012-07-24 23:03
zitiere CZ75:
Bitte lesen Sie den angefügten Link. Habe von diesen Vorfall in keiner Zeitung was gelesen, warscheinlich will das das Innenministerium nicht.Es soll sich hier jeder seine Meinung dazu bilden:
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1965%3Aanfrage-an-die-innenministerin&catid=1%3Aerstaunliches

Die angedachte Bildung einer Bürgerwehr ist wohl wirklich die einzige Möglichkeit, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Denn wer sich heutzutage auf den Staat verlässt, der ist verlassen.
+4 #18 Guest 2012-07-24 16:37
zitiere Glock17:

Und als Gegenbeispiel: Ich habe Publizistik studiert. In einer Lehrveranstaltung zum Thema Kamerarbeit beim Film sind wir mit dem Vortragenden (einem bekannten Kameramann aus Österreich) auf einen Schiesstand gefahren. Er war der Meinung, dass das Zielen mit der Pistole, die Konzentration und das Abfeuern der Waffe eine sehr gute Analogie zur Arbeit mit der Kamera darstellt. Wir hatten unseren Spass dort, haben kurze FIlmchen über das Schiessen gedreht und viele habe zum ersten Mal mit einer Pistole geschossen.


Lieber Glock 17,
Sie hatten das Privileg mit einem der profiliertesten Schuetzen Oesterreichs ( ISSF, IPSC, FFWGK und Long Range und in allen diesen Disziplinen zumindest auf Landesniveau vorne dabei) in Kontakt zu kommen. Gratuliere!
Fragen Sie bei Gelegenheit diesen Herren welchen Vorurteilen er sich manchmal gegenueber sieht.

Wenn man lange genug aus der gleichen Ecke desavouiert und schlimmer noch, wenn man seiner Grundrechte beraubt werden soll, rotzt man irgendwann zurueck.
+4 #17 Guest 2012-07-24 10:00
Für Tips, wie man breitere Bevölkerungskreise erreichen kann, bin ich dankbar.
Natürlich gibt es Ausnahmen überall.
+5 #16 Guest 2012-07-24 07:55
Genau solche Artikel sind der Grund, warum es die IWÖ nicht schaffen wird, in der Bevölkerung breiteres Verständnis für ihre Anliegen zu finden. Studierte aus den Geisteswissenschaften, die Waffen vielleicht eher neutral gegenüberstehen, werden durch solch klischeehaftes, pauschales Verunglimpfen nicht unbedingt zu einer "Pro Waffenbesitz" Einstellung kommen.

Und als Gegenbeispiel: Ich habe Publizistik studiert. In einer Lehrveranstaltung zum Thema Kamerarbeit beim Film sind wir mit dem Vortragenden (einem bekannten Kameramann aus Österreich) auf einen Schiesstand gefahren. Er war der Meinung, dass das Zielen mit der Pistole, die Konzentration und das Abfeuern der Waffe eine sehr gute Analogie zur Arbeit mit der Kamera darstellt. Wir hatten unseren Spass dort, haben kurze FIlmchen über das Schiessen gedreht und viele habe zum ersten Mal mit einer Pistole geschossen.
+9 #15 Guest 2012-07-24 07:30
zitiere Border Fox:
Hm. Ich wäre für psychologische Gutachten für Politiker und Geisteswissenschaftler.


Die Gutachten alleine werden noch nichts bewirken. Allerdings sollte Hoplophobie ein Ausschließungsgrund für Leute sein, die in der Politik auch nur irgendeine Funktion anstreben. Gleiches sollte für Leute gelten, die einen Lehrerberuf ergreifen wollen.
+7 #14 Guest 2012-07-24 06:22
Hm. Ich wäre für psychologische Gutachten für Politiker und Geisteswissenschaftler.
+8 #13 Guest 2012-07-23 23:14
Ich sehe das anders.Die Seuche wird von infizierten ReporterInnen und involtierten PolitikerInnen verbreitet.Da von Seiten der Gesetzgebung seit Jahrzehnten Verblödung verordnet wurde,weiß kaum noch ein gesunder Bürger was rechtens ist und er begibt sich Schlachtvieh mässig ohne zu hinterfragen in sein Schicksal.
....O.K. leider trifft das für die Masse zu.
Die Vergangenheit hat aber gezeigt das Wenige viel erreichen können !
Wehret den Anfängen !
+9 #12 Guest 2012-07-23 22:12
Sehr geehrter Dr. Z!
Hoplophobie ist auch eine Erbkrankheit aber und das ist die gute Nachricht: "Hoplophobie ist heilbar!"

Als Jahrgang 1968 durfte ich nebst Einschulung 1974 auch den Roten Falken beitreten. Einer zu fast 100% durchseuchten Hoplophobieorganisation.
Nach 12 Jahren "Nie wieder Kriegsspielzeug" war der Zivildienstantrag die logische Folge.

Gott sei Dank war ich untauglich und entkam so dem 15 jährigem Waffenverbot.

Denn kaum an der TU will man sein ballistisches Wissen in die Realität umsetzen und kauft die erste Waffe.

Mittlerweile sind 25 Jahre ins Land gezogen, sowie unzählige Waffen samt Waffenpass.
+5 #11 Guest 2012-07-23 22:08
Bezüglich der Angst vor Waffen kann ich folgende Leute verstehen. Bitte lesen Sie den angefügten Link. Habe von diesen Vorfall in keiner Zeitung was gelesen, warscheinlich will das das Innenministerium nicht.Es soll sich hier jeder seine Meinung dazu bilden:
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1965%3Aanfrage-an-die-innenministerin&catid=1%3Aerstaunliches

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