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Aufsperren - Zusperren

Man hat es sich ausrechnen können: Die Waffengeschäfte durften weiter offen haben. Entrüstungs-Sturm in den Medien: Die dürfen, die anderen nicht. Noch dazu Waffen! Möglicherweise kauft sich ein Terrorist ein Mordwerkzeug!

Aber dem wurde ein Riegel vorgeschoben. Offenhalten ja, aber nur die Jäger dürfen was kaufen, das sind ja die Guten, weil sie haben ein grünes Gwanderl an und sind ja immer recht brav gewesen.

Nur - die kaufen ja ohnehin nix. Ein paar Patronerln für die Treibjagd und das wars dann schon. Davon wird der Handel nicht fett und sperrt ohnehin gleich zu.

Also Zusperren - das ist das, was unsere Politik ohnehin am besten kann. Aufsperren, dann wenn die Wirtschaft ruiniert ist und es nur mehr Kolchosen geben wird. Hat ja bisher hervorragend funktioniert. Im Kommunismus. Aber das gefällt unseren Politikern und dem Volk ohnehin am besten.

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Die letzten Tage der Menschheit

 

Wir erleben das gerade ganz ohne Weltkrieg. Der Karl Kraus hat ja, wie wir wissen, einen Krieg dazu gebraucht.

Ich glaube aber, die „Letzten Tage der Menschheit“ werden heute gar nicht mehr gelesen. Ein grausiges Buch, ein prophetisches Buch. Wir haben uns nämlich bereits von der Menschheit verabschiedet und uns den Islam dafür eingehandelt.

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Waffenrecht

Danksagung

 

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Manchmal berichten die Medien über die Freiwilligen. Bürger, die ohne Bezahlung arbeiten, organisieren, sich engagieren und der Gesellschaft dienen. Ohne diese Menschen würde unser Staat nicht funktionieren.

Die Hohe Jagd

 

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Alle Jahre wieder in Salzburg. Österreichs größte Jagdmesse. Und natürlich ist die IWÖ auch dabei, wie schon all die Jahre davor.

Das Vertrauen verloren

 

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Unser Staat, unsere Regierung hat das Vertrauen ihrer Bürger verloren. Alles verspielt. Ich will jetzt gar nicht von dem unsäglichen Sparpaket reden. Schon die Bezeichnung „Spar“paket ist eine freche Lüge. Denn gespart wird nicht. Vielleicht ein wenig bei den Pensionisten, aber auch nur bei denen, die sich nicht wehren können. Den Politpensionisten wird überhaupt nichts weggenommen. Und auch ein wenig bei den Beamten, aber nur bei denen, die wirklich die Arbeit machen, die an der Front stehen. Dort greift man zu.

Die DVD zum Waffenführerschein ist da!

 

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In Wieselburg wurde sie zum ersten Mal präsentiert. Jeder war uneingeschränkt begeistert. Gut Ding braucht Weile und vom Beginn der Dreharbeiten – das war im August – ist doch einige Zeit bis zur Fertigstellung vergangen. Mit dem Ergebnis darf man aber zufrieden sein. Zumindest haben das alle gesagt, die die DVD gesehen haben. Das eigene Werk soll man ja nicht loben, gehört sich nicht.

Die Waffenhysterie und eine Stimme der Vernunft

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Waffengesetze sind hier in Europa in der Regel Anlaßgesetze, produziert von populistischen Politikern auf Zuruf der Medien. Besonders schlimm war das in den Jahren nach 1997, als gewisse Politiker gemeint hatten, mit Waffenverboten könne man Wahlen gewinnen. Hat sich Gott sei Dank als Irrtum herausgestellt.

Die Selbstverteidigung und die Waffenüberprüfung

 

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Eine Falschmeldung in der „Krone“. Verursacht von einem sogenannten „Experten“ der Polizei.
Die Vorgeschichte ist bekannt: In der „OÖ-Krone“ wurde über Einbrüche und Überfälle berichtet. Ein gewisser Ewald Kronawitter, sogenannter „Präventivbeamter“ beim Landeskriminalamt Oberösterreich darf seinen Senf dazu geben und sagt prompt den üblichen Blödsinn von der getrennten Verwahrung von Waffe und Munition. Nach seiner Ansicht ist daher die Selbstverteidigung mit einer Schußwaffe praktisch unmöglich. Der feine Herr hat sicher einige kritische Anrufe bekommen, ist daraufhin in der Versenkung verschwunden und war nicht mehr für mich zu sprechen. Den Hörer hat er hingeknallt, als ich meinen Namen gesagt hatte. Bürgernahe halt. Auch gut.