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Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

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Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

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Waffenrecht

Die Dummheit gepachtet – Björn Tschöpe von der SPD Bremen im Verbotsrausch

 

Die Dummheit gepachtet – Björn Tschöpe von der SPD Bremen im Verbotsrausch
 
Deutschland ist reich an dummen Politikern. Man muß nicht lange suchen, um einen zu finden. Und manchmal drängen sie sich geradezu mit Gewalt in das Licht der Öffentlichkeit.

In Linz beginnt´s/In Linz geht´s weiter

 

In Linz beginnt’s
 
Es hat schon begonnen und es ist ein unerhörter Skandal. Der Präventivbeamte am Landeskriminalamt Oberösterreich, ein gewisser Herr Ewald Kronawitter hat in einem Zeitungsinterview („OÖ-Krone vom 24. 1. 2012) einen Riesenblödsinn verzapft. Gegen besseres Wissen, denn als Polizist müßte er wenigstens die einfachsten Vorschriften des Waffengesetzes kennen.

Mord im Gericht

 

Mord im Gericht
 
Auch in Österreich haben wir das einigemale gehabt. Jetzt gibt es Zugangskontrollen, aber nicht wirklich flächendeckend, der letzte Mörder ist unbehelligt in das Gericht gekommen.

Waffenpässe für niemanden

 

Waffenpässe für niemanden
 
Waffen besitzen und tragen zu dürfen, ist eines der fundamentalsten Rechte des Menschen, des freien Menschen. Waffenbesitz und freies Waffentragen garantiert den Schutz vor Verbrechen, ermöglicht eine effektive Notwehr und ist ein Zeichen für den freien selbstbewußten Bürger.

Die leidige Stückzahlbeschränkung

 

Die leidige Stückzahlbeschränkung
 
Zwei Stück Waffen der Kategorie B sind der Anfang. Wer mehr will, muß ansuchen. Gründe dafür gibt es genug, daß man mehr als zwei solcher Waffen haben möchte. Meistens sind das Sportschützen, die eine Vielzahl von Bewerben schießen und natürlich auch mehrere Waffen haben wollen. Aber auch ein Sammlerinteresse kann der Grund für einen Erweiterungswunsch sein. Das alles ist aber nicht immer ganz einfach durchzusetzen. Die Widerstände der Waffenbehörden werden immer stärker.