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Steinigen mit Hauenstein

Der Christian Hauenstein schreibt in der "Krone". Der übliche Schrott und der alte Dichand hätte ihn längst hinausgeschmissen. Heute aber gehen die Uhren anders.

Daher darf dieser Minderleister über die Saudis schreiben und auch über die Steinigung an einer Ehebrecherin. War so und ist immer noch so.

Aber der Hauenstein schreibt: "Die Steinigung, eine grausame, längst nicht mehr übliche Strafe".

Na ja, wenn er meint. Hauenstein möge daher nach Saudi Arabien fahren und dort die Ehe brechen. Irgendeine halt. Und wenn er meint, Steinigungen wären "längst nicht mehr üblich" dann würde ich gerne sehen, wenn ihn der erste Stein trifft. Und wohin.

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Impfen oder Nicht impfen –das ist hier die Frage

 

Angelehnt an den Hamlet und seiner ewigen Frage nach „Sein oder Nichtsein“. Beantwortet wird das nicht beim Shakespeare obwohl der ja – und das steht beim Karl Kraus – alles vorausgewußt hat.

Beim Impfen hat er aber natürlich nichts vorausgewußt, gab es ja damals noch nicht.

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Waffenrecht

Die Dummheit gepachtet – Björn Tschöpe von der SPD Bremen im Verbotsrausch

 

Die Dummheit gepachtet – Björn Tschöpe von der SPD Bremen im Verbotsrausch
 
Deutschland ist reich an dummen Politikern. Man muß nicht lange suchen, um einen zu finden. Und manchmal drängen sie sich geradezu mit Gewalt in das Licht der Öffentlichkeit.

In Linz beginnt´s/In Linz geht´s weiter

 

In Linz beginnt’s
 
Es hat schon begonnen und es ist ein unerhörter Skandal. Der Präventivbeamte am Landeskriminalamt Oberösterreich, ein gewisser Herr Ewald Kronawitter hat in einem Zeitungsinterview („OÖ-Krone vom 24. 1. 2012) einen Riesenblödsinn verzapft. Gegen besseres Wissen, denn als Polizist müßte er wenigstens die einfachsten Vorschriften des Waffengesetzes kennen.

Mord im Gericht

 

Mord im Gericht
 
Auch in Österreich haben wir das einigemale gehabt. Jetzt gibt es Zugangskontrollen, aber nicht wirklich flächendeckend, der letzte Mörder ist unbehelligt in das Gericht gekommen.

Waffenpässe für niemanden

 

Waffenpässe für niemanden
 
Waffen besitzen und tragen zu dürfen, ist eines der fundamentalsten Rechte des Menschen, des freien Menschen. Waffenbesitz und freies Waffentragen garantiert den Schutz vor Verbrechen, ermöglicht eine effektive Notwehr und ist ein Zeichen für den freien selbstbewußten Bürger.

Die leidige Stückzahlbeschränkung

 

Die leidige Stückzahlbeschränkung
 
Zwei Stück Waffen der Kategorie B sind der Anfang. Wer mehr will, muß ansuchen. Gründe dafür gibt es genug, daß man mehr als zwei solcher Waffen haben möchte. Meistens sind das Sportschützen, die eine Vielzahl von Bewerben schießen und natürlich auch mehrere Waffen haben wollen. Aber auch ein Sammlerinteresse kann der Grund für einen Erweiterungswunsch sein. Das alles ist aber nicht immer ganz einfach durchzusetzen. Die Widerstände der Waffenbehörden werden immer stärker.